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12.08.2025
15:49 Uhr

Trump plant Ukraine-Friedensgipfel – während Gaza vor amerikanischer Militärintervention steht

Während die Welt gebannt auf einen möglichen Durchbruch im Ukraine-Konflikt blickt, brauen sich im Nahen Osten beunruhigende Entwicklungen zusammen. US-Präsident Donald Trump bereitet ein historisches Dreiertreffen mit Wladimir Putin und Wolodymyr Selenskyj in den Vereinigten Arabischen Emiraten vor – doch gleichzeitig mehren sich Berichte über eine drohende US-Militärintervention in Gaza, die an die gescheiterten Abenteuer in Afghanistan und dem Irak erinnert.

Friedensdiplomatie mit wirtschaftlichem Druck

Nach fast drei Jahren eines zermürbenden Stellungskrieges in der Ukraine scheint endlich Bewegung in die festgefahrenen Fronten zu kommen. Trump setzt dabei auf eine Mischung aus diplomatischem Geschick und knallharter Wirtschaftspolitik. Die neuen Strafzölle von 50 Prozent auf indische Ölimporte aus Russland senden ein unmissverständliches Signal: Wer mit Moskau Geschäfte macht, zahlt einen hohen Preis.

Das für nächste Woche angesetzte Gipfeltreffen in den VAE markiert den ersten persönlichen Kontakt zwischen Trump und Putin in dessen zweiter Amtszeit. Der US-Gesandte Steve Witkoff habe bereits in Moskau vorgesondiert und eine Botschaft überbracht, die von russischer Seite als „günstig" eingestuft worden sei. Putin selbst bestätigte das Treffen und betonte, dass „viele Freunde" bereit seien, bei einer Konfliktlösung zu helfen.

Für Selenskyj könnte das Treffen zur Bewährungsprobe werden. Seine Verhandlungsposition erscheint schwach – die ukrainische Armee ist nach Jahren des Kampfes erschöpft, während Russland auf dem Schlachtfeld zunehmend die Initiative übernommen hat. Trump hat bereits klargestellt, dass er keine weiteren Waffenlieferungen an die Ukraine unterstützen werde, was in den Hauptstädten der NATO-Partner für erhebliche Verstimmung sorgt.

Gaza: Droht eine neue amerikanische Militärkatastrophe?

Während in den VAE über Frieden verhandelt werden soll, zeichnet sich im Nahen Osten eine besorgniserregende Eskalation ab. Berichten zufolge habe der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu eine Großoffensive in Gaza genehmigt, die auf eine „freiwillige Migration" der palästinensischen Bevölkerung abziele – ein euphemistischer Begriff, der bei Kritikern alle Alarmglocken schrillen lässt.

Besonders brisant: Netanjahu soll amerikanische Truppen für die Besetzung Gazas einplanen. Die israelische Armee sei nach Angaben aus Jerusalem erschöpft und nicht in der Lage, das Gebiet allein zu kontrollieren. Diese Pläne wecken düstere Erinnerungen an die gescheiterten US-Interventionen der vergangenen Jahrzehnte. Hat Washington aus Afghanistan und dem Irak nichts gelernt?

Die geplante Offensive solle Monate dauern und hohe Verluste auf israelischer Seite verursachen. Zivilisten aus Gaza-Stadt und zentralen Flüchtlingslagern sollen in den Süden gedrängt werden – möglicherweise bis nach Ägypten. Ein Szenario, das internationale Beobachter als potenzielle humanitäre Katastrophe bewerten.

Skandalöse Zustände: Plünderungen unter israelischer Aufsicht

Als wäre die Lage nicht schon dramatisch genug, deckte die Washington Post einen weiteren Skandal auf: Israelische Streitkräfte sollen mit bewaffneten Banden kooperieren, die systematisch UN- und Rotes-Kreuz-Hilfslieferungen plündern. Diese Gruppen, angeführt von zwielichtigen Gestalten wie Yaser Abu Shabbab, operierten in von Israel kontrollierten Zonen und würden von der IDF nicht nur geduldet, sondern aktiv unterstützt.

Die Vereinten Nationen hätten diese Banden bereits als „Drogenkartelle" bezeichnet. Während Israel öffentlich die Hamas für das Verschwinden von Hilfsgütern verantwortlich mache, toleriere oder fördere es gleichzeitig kriminelle Strukturen, die die humanitäre Krise verschärfen. In Gaza drohe eine Hungersnot – und die Verantwortlichen schauen offenbar bewusst weg.

Big Brother im Pentagon: Der Palantir-Skandal

Doch nicht nur außenpolitisch sorgt die Trump-Administration für Kontroversen. Ein 10-Milliarden-Dollar-Auftrag des Pentagons an das Überwachungsunternehmen Palantir wirft Fragen nach der Einhaltung rechtsstaatlicher Standards auf. 75 separate Überwachungssysteme sollen zu einer einzigen KI-gestützten Plattform verschmolzen werden – ohne die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Ausschreibung.

Palantir, bekannt für seine weitreichenden Überwachungstools, die nicht nur militärische Bewegungen, sondern auch Zivilisten erfassen können, baue sich ein faktisches Monopol auf. Die Aktie des Unternehmens sei um sagenhafte 600 Prozent gestiegen. Pikant: Palantir-Gründer Peter Thiel gilt als enger Unterstützer von Vizepräsident J.D. Vance. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Zwischen Hoffnung und Abgrund

Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Trump tatsächlich den gordischen Knoten in der Ukraine durchschlagen kann. Seine Verhandlungsstrategie – wirtschaftlicher Druck gepaart mit direkter Diplomatie – könnte durchaus Früchte tragen. Doch während in den klimatisierten Konferenzräumen der VAE über Frieden verhandelt wird, droht im Nahen Osten eine neue Eskalationsspirale.

Die mögliche Beteiligung amerikanischer Truppen in Gaza wäre ein fataler Fehler, der die USA in einen weiteren endlosen Konflikt verstricken könnte. Die Unterstützung krimineller Banden, die Hilfslieferungen plündern, während die Zivilbevölkerung hungert, offenbart eine mo

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