Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
20.02.2026
04:49 Uhr

Trump ordnet Freigabe sämtlicher UFO- und Alien-Akten an – steht die große Enthüllung bevor?

Trump ordnet Freigabe sämtlicher UFO- und Alien-Akten an – steht die große Enthüllung bevor?

Während sich Deutschland mit Haushaltslöchern, Migrationskrise und einer Wirtschaft im Sinkflug herumschlägt, sorgt jenseits des Atlantiks eine Ankündigung für Aufsehen, die man getrost als historisch bezeichnen darf – oder als den größten PR-Coup aller Zeiten. US-Präsident Donald Trump hat angeordnet, sämtliche Regierungsakten zu UFOs, außerirdischem Leben und unidentifizierten Flugobjekten freizugeben.

Trumps Anweisung: Alles muss auf den Tisch

In einer Erklärung über seine Social-Media-Kanäle verkündete Trump, er werde den „Secretary of War" sowie alle relevanten Ministerien und Behörden anweisen, den Prozess der Identifizierung und Veröffentlichung von Regierungsdokumenten einzuleiten. Diese sollen sich auf außerirdisches Leben, unidentifizierte Luftphänomene (UAP) sowie unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) beziehen – und auf „alle anderen Informationen, die mit diesen hochkomplexen, aber äußerst interessanten und wichtigen Angelegenheiten zusammenhängen". Trump schloss seine Erklärung mit einem gewohnt patriotischen „God Bless America!".

Man mag von Trump halten, was man will – doch eines muss man dem Mann lassen: Er scheut sich nicht vor Themen, die andere Staatschefs jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt haben. Während europäische Regierungen sich lieber mit Gendersprache und Lastenfahrrad-Subventionen beschäftigen, packt der 47. Präsident der Vereinigten Staaten ein Thema an, das die Menschheit seit Generationen umtreibt.

Die Schwiegertochter plaudert aus dem Nähkästchen

Besonders brisant: Noch bevor die offizielle Anordnung kam, hatte Lara Trump, die Schwiegertochter des Präsidenten, in einem Podcast der New York Post für Wirbel gesorgt. Sie deutete an, dass Trump bereits eine Rede vorbereitet habe, die die Existenz außerirdischen Lebens bestätigen solle. Man habe den Schwiegervater danach gefragt, was er wisse – und dieser habe sich „ein wenig geheimnisvoll" gegeben. Dies habe sie und ihren Mann Eric erst recht stutzig gemacht.

„Ich glaube, mein Schwiegervater hat es tatsächlich gesagt – dass es eine Rede gibt, die er zum richtigen Zeitpunkt halten wird. Und sie hat mit einer Art außerirdischem Leben zu tun."

Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline, reagierte auf Nachfragen mit der lakonischen Bemerkung, sie müsse „beim Redenschreiber-Team nachfragen". Das Thema sei aber auch für sie persönlich von großem Interesse.

Obama rudert zurück – nachdem er zu viel gesagt hat

Pikant ist auch die Rolle von Ex-Präsident Barack Obama in dieser Debatte. In einem Podcast-Interview hatte Obama auf die direkte Frage, ob Aliens existierten, geantwortet: „Sie sind real." Er fügte allerdings hinzu, er habe sie nicht gesehen und sie würden nicht in Area 51 aufbewahrt – „es sei denn, es gibt eine riesige Verschwörung und man hat es vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten verheimlicht".

Nur wenige Tage später versuchte Obama auf Instagram zurückzurudern. Das Universum sei statistisch gesehen so unermesslich groß, dass die Wahrscheinlichkeit für Leben dort draußen hoch sei. Die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen seien jedoch so gewaltig, dass ein Besuch von Außerirdischen unwahrscheinlich bleibe. Während seiner Präsidentschaft habe er keine Beweise für einen Kontakt mit Außerirdischen gesehen. Ein klassisches Manöver: Erst die Sensation streuen, dann den Rückzieher machen.

Vom Tabu zum Mainstream: Washingtons UFO-Wende

Washingtons Verhältnis zum UFO-Thema hat sich in den vergangenen Jahren dramatisch gewandelt. Bei einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus im Juli 2023 hatte der ehemalige Militärgeheimdienstoffizier David Grusch unter Eid ausgesagt, er sei im Rahmen seiner dienstlichen Pflichten über ein „jahrzehntelanges Programm zur Bergung und zum Reverse Engineering von UAP-Absturzwracks" informiert worden, zu dem ihm der Zugang verweigert worden sei. Grusch behauptete darüber hinaus, die Regierung habe „nicht-menschliche Biologika" aus geborgenen Flugobjekten sichergestellt.

Das Pentagon wies diese Behauptungen natürlich zurück. Ein Bericht vom März 2024 lehnte die Kernaussagen ab: keine rückentwickelten außerirdischen Raumschiffe, kein verstecktes biologisches Material extraterrestrischen Ursprungs, keine außerirdische Technologie in geheimen Lagerhäusern. Die Behörde blieb bei ihren Dementis – selbst als Abgeordnete in geheimen Briefings weitere Informationen erhielten.

Meisterhaftes Timing oder echte Transparenz?

Die entscheidende Frage bleibt: Handelt es sich bei Trumps Anordnung um einen echten Schritt in Richtung Transparenz – oder um ein meisterhaft inszeniertes Ablenkungsmanöver eines Präsidenten, der wie kein zweiter versteht, die öffentliche Aufmerksamkeit zu steuern? Trump führt derzeit einen erbitterten Handelskrieg mit Zöllen von 20 Prozent auf EU-Importe und 34 Prozent auf chinesische Waren. Die Proteste gegen seine Politik reißen nicht ab. Was könnte da besser von innenpolitischen Turbulenzen ablenken als die Frage aller Fragen: Sind wir allein im Universum?

Dokumentarfilmer Dan Farah, der im November bei Joe Rogan seinen Film „The Age of Disclosure" vorstellte, hatte prophezeit, dass Trump der erste Staatschef sein könnte, der öffentlich die Existenz außerirdischen Lebens bestätigt. Rogan kommentierte damals trocken: „Ich glaube, Trump könnte der einzige Typ sein, der bereit wäre, etwas so Verrücktes zu tun." Nun – es sieht ganz danach aus, als könnte Rogan recht behalten.

Eines steht fest: Ob Alien-Enthüllung oder politisches Kalkül – Donald Trump beherrscht die Kunst der maximalen Aufmerksamkeit wie kein anderer Politiker unserer Zeit. Und während deutsche Politiker noch darüber debattieren, ob man Straßen nach Klimaaktivisten benennen sollte, stellt sich der amerikanische Präsident den ganz großen Fragen der Menschheit. Man muss das nicht mögen. Aber man muss anerkennen, dass es funktioniert.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen