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14.01.2026
17:24 Uhr

Trump bleibt bei Grönland-Forderung unnachgiebig: Nationale Sicherheit duldet keine Kompromisse

Trump bleibt bei Grönland-Forderung unnachgiebig: Nationale Sicherheit duldet keine Kompromisse

Die geopolitischen Spannungen zwischen Washington und Kopenhagen erreichen einen neuen Höhepunkt. US-Präsident Donald Trump hat unmittelbar vor dem geplanten Gipfeltreffen mit der dänischen Regierung seine Position zur arktischen Insel Grönland unmissverständlich bekräftigt. Auf seiner Plattform Truth Social ließ der Präsident verlauten, dass für die Vereinigten Staaten in dieser Frage keinerlei Spielraum bestehe.

Nationale Sicherheit als oberste Priorität

Die Botschaft aus dem Weißen Haus könnte deutlicher kaum sein. Trump betrachtet den Erwerb Grönlands nicht als diplomatische Verhandlungsmasse, sondern als zwingende Notwendigkeit für die Sicherheitsarchitektur seines Landes. „Die Vereinigten Staaten brauchen Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit", verkündete der Präsident und setzte damit ein klares Signal an die europäischen Verbündeten.

Besonders brisant erscheint Trumps Forderung an die NATO. Das Verteidigungsbündnis solle den Weg dafür ebnen, dass die USA die strategisch bedeutsame Insel erhalten. Diese Erwartungshaltung dürfte in den europäischen Hauptstädten für erhebliche Verstimmung sorgen. Schließlich hatten die EU-Staaten gehofft, den amerikanischen Präsidenten durch gemeinsame NATO-Schutzpläne für Grönland besänftigen zu können. Ein Kalkül, das nun wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen droht.

Warnung vor russischem und chinesischem Einfluss

Trump untermauerte seine Position mit einem geopolitischen Drohszenario. Sollten die USA die Insel nicht bekommen, würden sich unweigerlich Russland oder China dort festsetzen. Eine Entwicklung, die Washington unter keinen Umständen tolerieren werde. Der Präsident nutzte die Gelegenheit zudem, um die militärische Überlegenheit seines Landes innerhalb der NATO zu unterstreichen.

„Ohne die enorme militärische Macht der USA hätte die NATO keine wirksame Kraft oder Abschreckung – nicht einmal annähernd."

Diese Aussage verdeutlicht einmal mehr das angespannte Verhältnis zwischen Washington und seinen europäischen Bündnispartnern. Trump macht keinen Hehl daraus, dass er die NATO-Mitglieder als Trittbrettfahrer betrachtet, die sich hinter dem amerikanischen Schutzschild verstecken, ohne angemessene Gegenleistungen zu erbringen.

Grönländische Regierung positioniert sich klar

Die Reaktion aus Nuuk ließ nicht lange auf sich warten. Der grönländische Regierungschef Jens-Frederik Nielsen stellte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der dänischen Ministerpräsidentin Mette Frederiksen unmissverständlich klar, dass man im Zweifelsfall zu Dänemark stehe. Eine Aussage, die Trump mit bemerkenswerter Gleichgültigkeit quittierte: „Das ist sein Problem. Ich bin anderer Meinung. Ich weiß nicht, wer er ist. Aber das wird ein großes Problem für ihn werden."

Diese herablassende Reaktion offenbart die Geringschätzung, mit der der US-Präsident den Widerstand der grönländischen Führung betrachtet. Für Trump scheint die Angelegenheit bereits entschieden zu sein – ungeachtet der Meinung jener Menschen, die tatsächlich auf der Insel leben.

Schwierige Verhandlungen in Aussicht

Das für den Nachmittag angesetzte Treffen zwischen hochrangigen Vertretern beider Seiten dürfte unter denkbar ungünstigen Vorzeichen stattfinden. Außenminister Marco Rubio und Vizepräsident J.D. Vance werden auf dänischer Seite auf Außenminister Lars Rasmussen und die grönländische Außenministerin Vivian Motzfeldt treffen. Nach Trumps kompromissloser Ansage erscheint eine diplomatische Lösung in weite Ferne gerückt.

Die Grönland-Krise wirft ein bezeichnendes Licht auf die veränderten transatlantischen Beziehungen. Während Europa noch immer nach einer gemeinsamen Antwort sucht, schafft Washington Fakten. Die Frage, ob die europäischen Staaten dem amerikanischen Druck standhalten können oder wollen, bleibt vorerst unbeantwortet. Eines jedoch steht fest: Die Zeiten, in denen sich die USA als wohlwollender Hegemon präsentierten, sind endgültig vorbei.

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