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28.08.2025
05:34 Uhr

Transsexueller Amokläufer von Minneapolis: Wenn Identitätspolitik in tödlicher Gewalt endet

Die Tragödie von Minneapolis offenbart einmal mehr die gefährlichen Auswüchse einer Gesellschaft, die psychische Störungen zur neuen Normalität erklärt. Der 23-jährige Robin Westman, geboren als Robert, eröffnete das Feuer auf eine katholische Schule und tötete dabei zwei unschuldige Kinder. Mindestens 17 weitere Personen wurden verletzt. Der Täter, der sich als Frau identifizierte, hatte auf sein Waffenmagazin die Worte "Kill Donald Trump" gekritzelt – ein weiteres Zeugnis des linken Hasses, der in unserer Gesellschaft geschürt wird.

Die blutige Tat eines verwirrten Geistes

Am Morgen des 27. August durchbrachen Schüsse die friedliche Atmosphäre der Annunciation Catholic Church in Minneapolis. Während Kinder und ihre Familien eine Messe zum Schulbeginn feierten, verwandelte Westman den heiligen Ort in ein Schlachtfeld. Bewaffnet mit einem Gewehr, einer Schrotflinte und einer Pistole schoss er durch die Buntglasfenster der Kirche. Die Polizei bestätigte später, dass sich der Täter noch am Tatort das Leben nahm – ein feiger Ausweg nach einer feigen Tat.

Besonders verstörend wirkt die persönliche Verbindung des Täters zur Gemeinde: Seine Mutter arbeitete bis 2021 in genau dieser Kirche. Man fragt sich unweigerlich, welche Rolle die moderne Identitätspolitik bei der Radikalisierung ihres Kindes spielte. Gerichtsdokumente belegen, dass Westman bereits mit 17 Jahren seinen Namen von Robert zu Robin ändern ließ, um seine weibliche "Identität" zu unterstreichen.

Ein Tagebuch des Wahnsinns

Die hinterlassenen Aufzeichnungen des Täters lesen sich wie ein Manifest des Irrsinns. "Ich habe schon lange Gedanken über Massenmord", schrieb er in sein rotes Notizbuch. Seine kranke Faszination für den Sandy-Hook-Attentäter Adam Lanza und die akribische Planung des Angriffs zeigen einen tief gestörten Menschen, der von der Gesellschaft in seinem Wahn bestärkt wurde. Statt psychologische Hilfe zu erhalten, wurde seine Geschlechtsverwirrung vermutlich noch gefördert und als "mutig" gefeiert.

"Ich denke, eine große Gruppe von Kindern beim Reinkommen vom Pausenhof anzugreifen, ist mein bester Plan … Danach kann ich hineingehen und töten, solange ich kann."

Diese Zeilen sollten jeden aufrechten Bürger erschüttern. Doch statt die offensichtlichen Zusammenhänge zwischen psychischer Instabilität und der Trans-Ideologie zu diskutieren, werden wir erleben, wie Mainstream-Medien und linke Politiker diese Tat als "Einzelfall" abtun werden.

Der politische Hass als Brandbeschleuniger

Die Aufschrift "Kill Donald Trump" auf dem Munitionsmagazin ist kein Zufall. Sie ist das Resultat einer jahrelangen Hetzkampagne gegen den ehemaligen und jetzigen US-Präsidenten. Die linke Propaganda, die Trump als Feindbild Nummer eins stilisiert, trägt ihre giftigen Früchte. Wenn psychisch labile Menschen täglich mit Hassbotschaften gegen konservative Politiker bombardiert werden, sind solche Gewaltausbrüche die logische Konsequenz.

Es ist bezeichnend, dass wieder einmal eine katholische Einrichtung zum Ziel wurde. Der Hass auf traditionelle christliche Werte, der von der woken Bewegung geschürt wird, manifestiert sich immer häufiger in brutaler Gewalt. Man erinnere sich an den Amoklauf in Nashville, wo ebenfalls eine sich als Mann identifizierende Frau eine katholische Grundschule angriff. Das Muster ist unverkennbar.

Die Mitschuld der Gesellschaft

Westman war dem Gesetz nicht bekannt – ein weiterer Beleg dafür, dass die wahren Gefahren in unserer Gesellschaft ignoriert werden. Während unbescholtene Bürger wegen "falscher" Meinungsäußerungen verfolgt werden, können sich psychisch kranke Menschen ungehindert radikalisieren. Die Verherrlichung von Geschlechtsverwirrung als "Selbstverwirklichung" schafft ein Klima, in dem gestörte Individuen ihre inneren Konflikte nach außen tragen – mit tödlichen Folgen.

Die deutsche Politik sollte aus dieser Tragödie lernen. Auch hierzulande wird die Trans-Ideologie von der Ampel-Koalition und ihren Nachfolgern hofiert. Das sogenannte "Selbstbestimmungsgesetz" ist nur ein weiterer Schritt in Richtung gesellschaftlicher Verwahrlosung. Wenn wir nicht aufpassen, werden wir bald ähnliche Schlagzeilen aus deutschen Städten lesen müssen.

Zeit für eine Kehrtwende

Diese Tragödie muss ein Weckruf sein. Es reicht nicht, Beileidsbekundungen auszusprechen und zur Tagesordnung überzugehen. Wir brauchen eine ehrliche Debatte über die Gefahren der Identitätspolitik und die Verharmlosung psychischer Störungen. Menschen mit Geschlechtsdysphorie benötigen professionelle Hilfe, keine gesellschaftliche Bestätigung ihrer Verwirrung.

Die zwei toten Kinder von Minneapolis sind Opfer einer Ideologie, die Gefühle über Fakten stellt und psychische Krankheiten zur Normalität erklärt. Ihre Leben wurden ausgelöscht von jemandem, der in einer gesunden Gesellschaft die Hilfe bekommen hätte, die er brauchte. Stattdessen wurde er in seinem Wahn bestärkt – mit katastrophalen Folgen.

Es ist höchste Zeit, dass wir zu traditionellen Werten zurückkehren: Familie, Glaube und gesunder Menschenverstand. Nur so können wir verhindern, dass sich solche Tragödien wiederholen. Die Alternative ist eine Gesellschaft, in der verwirrte Geister mit Waffen in der Hand auf unschuldige Kinder schießen – und das können und dürfen wir nicht akzeptieren.

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