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Kettner Edelmetalle
04.02.2026
13:47 Uhr

Tödlicher Angriff auf Schaffner: Wenn Schwarzfahren zum Todesurteil für Bahnmitarbeiter wird

Ein 36-jähriger Familienvater geht zur Arbeit, kontrolliert pflichtbewusst Fahrkarten – und kehrt nie wieder nach Hause zurück. Was sich am Montagabend in einer Regionalbahn zwischen Landstuhl und Homburg abspielte, ist mehr als ein tragischer Einzelfall. Es ist ein Symptom einer Gesellschaft, die ihre eigenen Bürger nicht mehr schützen kann oder will.

Der brutale Ablauf einer vermeidbaren Tragödie

Serkan C., Zugbegleiter der Deutschen Bahn, tat nichts anderes als seinen Job. Bei einer routinemäßigen Ticketkontrolle stellte er fest, dass ein 26-jähriger Mann ohne gültigen Fahrschein unterwegs war. Der Schwarzfahrer gehörte zu einer Gruppe von mehreren Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Als der Schaffner den Mann des Zuges verweisen wollte, eskalierte die Situation binnen Sekunden.

Zeugen berichten, dass Serkan C. versucht habe, die Lage zu beruhigen und Abstand zu halten. Doch der Tatverdächtige – ein griechischer Staatsbürger ohne festen Wohnsitz in Deutschland – griff den Bahnmitarbeiter unvermittelt an. Mehrfach schlug er mit der Faust auf sein Opfer ein. Der Schaffner brach zusammen, musste noch im Zug reanimiert werden. Trotz stundenlanger Bemühungen der Ärzte erlag er am Dienstag seinen schweren Verletzungen.

Die unbequemen Fragen, die niemand stellen will

Was macht ein Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland? Warum konnte er sich frei im Land bewegen? Welchen Aufenthaltsstatus hatte er? Die Polizei hüllt sich in Schweigen. Angaben zu möglichen Vorstrafen oder dem genauen Aufenthaltsstatus wollten die Behörden gegenüber der Presse zunächst nicht machen. Man kennt dieses Muster mittlerweile zur Genüge.

Die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Evelyn Palla, zeigte sich bestürzt und stellte die rhetorische Frage, warum es immer wieder zu solchen Gewaltausbrüchen komme. Politik und Gesellschaft müssten darauf Antworten geben, forderte sie. Doch genau diese Antworten werden seit Jahren systematisch verweigert – aus Angst, als politisch unkorrekt zu gelten.

Erschreckende Zahlen, die niemanden mehr erschrecken

Die Statistiken sprechen eine deutliche Sprache: Bis Ende Oktober 2025 wurden im Schnitt täglich fünf Bahnmitarbeiter körperlich angegriffen. Insgesamt registrierten die Behörden in diesem Zeitraum 2.987 Fälle von Bedrohung oder Körperverletzung. Im gesamten Jahr 2024 waren es rund 3.150 Übergriffe. Die Tendenz ist steigend – und das Ende der Fahnenstange längst nicht erreicht.

Deutschlands Bahnhöfe und Züge sind zu rechtsfreien Räumen verkommen. Wer heute mit der Bahn fährt, begibt sich in eine Zone, in der das Faustrecht regiert. Und wer dort arbeitet, riskiert täglich Leib und Leben – für einen Lohn, der in keinem Verhältnis zu dieser Gefahr steht.

Ein schwarzer Tag für Deutschland

Serkan C. hinterlässt eine Ehefrau und Kinder. Eine Familie, die ihren Vater und Ehemann verloren hat, weil ein Mann ohne Fahrschein unterwegs war und sich nicht kontrollieren lassen wollte. Die Bahn spricht von einem „schwarzen Tag für alle Eisenbahnerinnen und Eisenbahner im Land". Doch es ist mehr als das: Es ist ein schwarzer Tag für ein Land, das seine Bürger nicht mehr schützen kann.

„Politik und Gesellschaft müßten darauf Antworten geben."

Diese Worte der Bahnchefin klingen hohl, solange dieselbe Politik weiterhin die Augen vor der Realität verschließt. Die zunehmende Gewalt im öffentlichen Raum ist kein Naturphänomen. Sie ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Politik, die über Jahre hinweg Warnsignale ignoriert und jeden Kritiker als Hetzer diffamiert hat. Es ist die Meinung unserer Redaktion – und nach allem, was wir beobachten, auch die Meinung eines Großteils des deutschen Volkes –, dass wir Politiker brauchen, die wieder für Deutschland regieren und nicht gegen seine Bürger.

Der Tatverdächtige wurde einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Für Serkan C. kommt jede Gerechtigkeit zu spät.

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