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29.11.2025
08:33 Uhr

Tödliche Gefahr im Glas: Wie gepanschter Alkohol zur globalen Bedrohung wird

Während die deutsche Politik sich mit Gender-Sternchen und Klimaneutralität beschäftigt, breitet sich weltweit eine tödliche Gefahr aus, die kaum Beachtung findet. Methanol-vergifteter Alkohol fordert jährlich tausende Todesopfer – ein Problem, das zeigt, wie sehr internationale Kontrollmechanismen versagen und wie wenig die Politik sich um echte Gefahren für die Bevölkerung kümmert.

Der schleichende Tod aus der Flasche

Die Zahlen sind erschreckend: Über 41.000 Vergiftete und 14.600 Tote dokumentierte ein Forscherteam des Universitätsklinikums Oslo. Doch das sei nur die Spitze des Eisbergs, warnen Experten. Besonders perfide: Das hochgiftige Methanol gelangt zunehmend in offizielle Lieferketten. Was früher ein Problem selbstgebrannter Spirituosen war, betrifft heute auch vermeintlich sichere, industriell abgefüllte Produkte.

Der Fall der 28-jährigen Britin Simone White erschütterte im November 2024 die Öffentlichkeit. Nach ein paar kostenlosen Shots in einem laotischen Hostel kämpfte sie um ihr Leben – und verlor. Ihre Freundin überlebte knapp und berichtete von einem rasenden Verfall: Erbrechen, Ohnmacht, Orientierungslosigkeit. Insgesamt starben sechs Touristen. Ein tragisches Beispiel dafür, wie schnell aus einem vermeintlich harmlosen Urlaubsdrink eine tödliche Falle werden kann.

Wenn der Staat versagt, floriert der Schwarzmarkt

Besonders brisant wird die Situation dort, wo der Staat durch überzogene Steuern und Verbote einen florierenden Schwarzmarkt erst ermöglicht. In der Türkei kostet eine Flasche Raki umgerechnet 32 Euro – bei einem Mindestlohn von gerade einmal 530 Euro. Ein Geschäftsmann brachte es auf den Punkt: „Unter diesen Bedingungen ist es nicht überraschend, dass Menschen illegalen Alkohol herstellen."

„Wir sind nicht mehr schockiert, wenn Berichte über Todesfälle aus Restaurants auftauchen. Die Fälle haben sich normalisiert."

Diese erschreckende Aussage eines Anwohners aus Ankara zeigt, wie sehr sich die Menschen bereits an die tödliche Gefahr gewöhnt haben. Allein in der Türkei starben in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 160 Menschen an Methanol-Vergiftungen.

Die globale Dimension einer ignorierten Krise

Die internationale Datenlage offenbart das wahre Ausmaß: Iran verzeichnete in zwei Jahrzehnten etwa 10.000 Todesfälle, Indien 6.500. Zwischen 2015 und 2025 starben in Russland 2.661 Menschen, in Indonesien 1.099. Doch während sich die Weltgemeinschaft mit Klimazielen und Geschlechterdebatten beschäftigt, bleibt diese reale Bedrohung weitgehend unbeachtet.

Besonders alarmierend: In Brasilien tauchte das Gift sogar in offiziell abgefüllten Gin-Flaschen auf. Der 27-jährige Rafael dos Anjos Martins Silva erblindete zunächst, fiel ins Koma und starb nach 50 Tagen Kampf im Krankenhaus. Die Ermittler vermuten Verbindungen zu illegalen Alkoholbetrieben, die Methanol aus Tankstellen bezogen haben sollen.

Einfache Lösung, mangelnder Wille

Das Tragische an der ganzen Situation: Methanol-Vergiftungen wären relativ einfach zu behandeln. Schon 30 Milliliter können tödlich sein, 10 Milliliter führen zur irreversiblen Erblindung. Doch mit rechtzeitiger Gabe von medizinischem Ethanol oder hochprozentigem Alkohol könnten die meisten Vergifteten vollständig genesen. Es mangelt nicht an medizinischem Wissen, sondern an politischem Willen und funktionierenden Warnsystemen.

Während unsere Politiker sich in ideologischen Grabenkämpfen verlieren und Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvern, sterben weltweit Menschen an einer vermeidbaren Gefahr. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur angekündigt – trotz des Versprechens, keine neuen Schulden zu machen. Wäre es nicht sinnvoller, einen Bruchteil dieser Summe in internationale Präventionsprogramme und Warnsysteme zu investieren, die tatsächlich Menschenleben retten könnten?

Diese Krise zeigt exemplarisch, wie sehr die Politik die Prioritäten aus den Augen verloren hat. Während man sich mit Symbolpolitik beschäftigt, breiten sich reale Gefahren ungehindert aus. Es ist höchste Zeit, dass wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: den Schutz von Menschenleben und die Bekämpfung echter Bedrohungen statt ideologischer Scheinprobleme.

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