
Tech-Milliardär prophezeit: Künstliche Intelligenz macht Masseneinwanderung überflüssig

Es sind Worte, die aufhorchen lassen – ausgerechnet vom Chef eines der mächtigsten Datenkonzerne der Welt. Alex Karp, der Vorstandsvorsitzende des US-Technologieriesen Palantir, hat auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos eine bemerkenswerte Prognose gewagt: Der rasante Fortschritt der Künstlichen Intelligenz werde schon in wenigen Jahren die vermeintliche Notwendigkeit von Masseneinwanderung in westliche Länder vollständig beseitigen.
Der promovierte Philosoph und seine überraschende Kehrtwende
Was diese Aussage besonders pikant macht: Karp bezeichnet sich selbst als überzeugten Progressiven. Ausgerechnet er, der in Philosophie promovierte und sich politisch links verortet, spricht nun Wahrheiten aus, die man sonst eher von konservativer Seite zu hören bekommt. Sein Mitgründer Peter Thiel gilt hingegen als einer der einflussreichsten Köpfe der amerikanischen konservativen Bewegung – ein bemerkenswertes Gespann, das offenbar zu ähnlichen Schlussfolgerungen gelangt.
„Es wird mehr als genug Arbeitsplätze für die Bürger Ihres Landes geben, insbesondere für diejenigen mit einer Berufsausbildung", erklärte Karp dem staunenden Publikum in Davos. Und weiter: „Ich glaube, diese Trends machen es wirklich schwer vorstellbar, warum wir eine groß angelegte Einwanderung haben sollten, es sei denn, man verfügt über sehr spezielle Fähigkeiten."
Das Märchen vom Fachkräftemangel entlarvt sich selbst
Für aufmerksame Beobachter der deutschen Migrationspolitik dürften diese Worte wie Balsam auf geschundene Seelen wirken. Denn was Karp hier prognostiziert, ist im Grunde längst Realität – nur dass es hierzulande niemand wahrhaben will. Die gebetsmühlenartig wiederholte Behauptung, Deutschland brauche Masseneinwanderung zur Deckung des Fachkräftebedarfs, war von Anfang an ein politisches Konstrukt, das mit der Wirklichkeit wenig gemein hatte.
Während deutsche Unternehmen reihenweise Massenentlassungen ankündigen und die Arbeitslosenzahlen steigen, wird weiterhin das Narrativ der unverzichtbaren Zuwanderung gepflegt. Dabei zeigen die Statistiken seit Jahren ein ernüchterndes Bild: Der Großteil der Migranten verfügt weder über die sprachlichen noch über die fachlichen Qualifikationen, die der deutsche Arbeitsmarkt tatsächlich benötigt. Stattdessen belasten sie die ohnehin strapazierten Sozialsysteme zusätzlich.
Handwerker werden unersetzbar – Akademiker austauschbar
Besonders interessant ist Karps Einschätzung zur künftigen Bedeutung verschiedener Berufsgruppen. Menschen mit solider Berufsausbildung – Handwerker, Techniker, Facharbeiter – würden durch die KI-Revolution an Bedeutung gewinnen und möglicherweise sogar „unersetzbar" werden. Das Risiko, durch Technologie ersetzt zu werden, sieht der Palantir-Chef hingegen bei Akademikern im Dienstleistungssektor. Er nennt sich selbst als Beispiel – ein promovierter Philosoph, dessen Tätigkeit theoretisch von einer KI übernommen werden könnte.
Diese Erkenntnis sollte deutschen Bildungspolitikern zu denken geben, die seit Jahren die Akademisierung vorantreiben und das Handwerk stiefmütterlich behandeln. Während Universitäten Absolventen in Fächern produzieren, deren gesellschaftlicher Nutzen fragwürdig erscheint, fehlen überall Elektriker, Installateure und Mechaniker.
Palantir: Der Datenriese im Dienste der Einwanderungskontrolle
Karps Unternehmen Palantir, 2003 gegründet und seit 2005 unter seiner Führung, ist auf die KI-gestützte Sammlung und Analyse von Daten spezialisiert. Das Unternehmen arbeitet eng mit US-Nachrichtendiensten, dem Militär und – besonders relevant in diesem Kontext – mit den amerikanischen Einwanderungsbehörden zusammen. Unter der Präsidentschaft von Donald Trump, der einen deutlich verschärften Migrationskurs fährt, gerät Palantir zunehmend in die Kritik linker Kreise.
Doch vielleicht ist es gerade diese Nähe zur praktischen Einwanderungskontrolle, die Karp einen nüchternen Blick auf die Realitäten ermöglicht. Wer täglich mit den Daten konfrontiert wird, kann sich den ideologischen Scheuklappen schwerer hingeben als jene, die von ihren Elfenbeintürmen aus die Welt betrachten.
Deutschland am Scheideweg
Für Deutschland stellt sich die Frage, ob die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz den Mut aufbringen wird, die Migrationspolitik grundlegend zu überdenken. Die Zeichen stehen nicht schlecht – zumindest rhetorisch hat sich der Wind gedreht. Doch zwischen Ankündigungen und tatsächlichem Handeln klafft in der deutschen Politik traditionell eine beträchtliche Lücke.
Die Aussagen des Palantir-Chefs könnten als willkommene Argumentationshilfe dienen. Wenn selbst ein selbsterklärter Progressiver aus dem Silicon Valley zu dem Schluss kommt, dass Masseneinwanderung wirtschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen ist, fällt es schwerer, jeden Kritiker reflexartig in die rechte Ecke zu stellen.
Die Wahrheit ist unbequem, aber sie lässt sich nicht ewig unterdrücken: Masseneinwanderung war nie die Lösung für wirtschaftliche Herausforderungen – sie war stets Teil des Problems.
Es bleibt zu hoffen, dass die Erkenntnisse, die in Davos ausgesprochen wurden, auch in den Berliner Amtsstuben Gehör finden. Die deutschen Bürger haben jedenfalls längst verstanden, was viele Politiker noch immer nicht wahrhaben wollen: Eine vernünftige, am tatsächlichen Bedarf orientierte Einwanderungspolitik ist kein Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit, sondern von gesundem Menschenverstand.
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