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Kettner Edelmetalle
01.02.2026
12:43 Uhr

Strompreise in Deutschland: Energie-CEO entlarvt politisches Versagen und warnt vor Kollaps der Energiewende

Die Zahlen klingen zunächst vielversprechend: 56 Prozent des deutschen Stroms stammen mittlerweile aus erneuerbaren Quellen. Wind, Sonne, Biomasse und Wasserkraft bilden das Rückgrat unserer Energieversorgung. Doch während die Erzeugungskosten für grünen Strom kontinuierlich sinken, zahlen deutsche Haushalte und Unternehmen weiterhin Rekordpreise. Ein britischer Energie-Unternehmer rechnet nun schonungslos mit der europäischen und insbesondere der deutschen Energiepolitik ab.

Der günstige Strom, der niemals beim Verbraucher ankommt

Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy, dem größten britischen Energieversorger mit über 12 Millionen Kunden in 27 Ländern, bringt es auf den Punkt: „Wenn man erneuerbare Energien richtig nutzt, senken sie die Strompreise. Das machen wir in Europa aber nicht." Eine Aussage, die wie ein Paukenschlag durch die politischen Hinterzimmer hallen sollte.

Die Diagnose des Unternehmers ist vernichtend: Satte 60 Prozent der deutschen Stromkosten bestehen aus Steuern, Abgaben und Netzentgelten. Der eigentlich günstige Solarstrom wird durch diesen bürokratischen Wasserkopf künstlich verteuert, sobald er ins öffentliche Netz eingespeist wird. Ein System, das geradezu absurd anmutet und den Bürger zum Zahlmeister einer verfehlten Politik degradiert.

Lobbyisten als Totengräber der Energiewende

Jackson scheut sich nicht, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen: Es seien die Lobbyisten, die den politischen Kurs bestimmen würden. Die Politik höre schlicht auf das, was Wirtschaft und Industrie ihr einflüstern. Etablierte Unternehmen würden Fortschritt blockieren, weil sie nicht wüssten, wie sie mit Veränderungen umgehen oder davon profitieren könnten.

„Das ist besonders auffällig in Deutschland: Während ein Lobby-Zweig das Land zunächst von russischem Gas abhängig gemacht hat, hat ein anderer Zweig die Politik davon überzeugt, Atomkraftwerke abzuschalten."

Eine bittere Wahrheit, die viele Deutsche längst am eigenen Geldbeutel spüren. Nirgendwo in Europa sind die Strompreise so hoch wie hierzulande – ein trauriger Rekord, der das Versagen der politischen Klasse dokumentiert.

Die drohende Flucht vom Stromnetz

Der Energie-CEO zieht einen bemerkenswerten Vergleich mit Pakistan, wo der nationale Netzbetreiber praktisch bankrott sei, weil sich immer mehr Menschen mit Solaranlagen und Batterien selbst versorgen würden. Jackson prognostiziert, dass sich dieser Trend auch in Deutschland fortsetzen werde. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich die meisten Menschen weitgehend vom öffentlichen Stromnetz abkoppeln würden.

Was zunächst nach einer düsteren Prophezeiung klingt, offenbart bei näherer Betrachtung das fundamentale Scheitern der deutschen Energiepolitik. Wenn Bürger gezwungen sind, sich vom staatlichen System abzuwenden, um bezahlbare Energie zu erhalten, dann hat die Politik auf ganzer Linie versagt.

Reform oder Scheitern – eine klare Alternative

Jacksons Forderung ist eindeutig: Nur eine grundlegende Marktreform mit dynamischerer Preisgestaltung könne die Energiewende noch retten. Ohne solche Reformen drohe das gesamte Projekt zu scheitern – und mit ihm die Zustimmung der Bevölkerung. Die Politik fokussiere sich zu starr darauf, Strom sofort komplett erneuerbar zu machen, anstatt pragmatische Lösungen zu finden.

Man befindet sich auf halbem Weg bei der Energiewende, und nun drängen einige Kräfte zur Umkehr. Doch wenn die Reform gelingt, so Jackson, würden die Strompreise rapide fallen und Deutschland könnte endlich Energiesicherheit erlangen. Die Frage ist nur: Hat die deutsche Politik den Mut, sich gegen die Lobbyisten zu stellen und im Interesse der Bürger zu handeln? Die bisherige Bilanz lässt wenig Hoffnung aufkommen.

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