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04.08.2025
12:41 Uhr

Steinmeiers Millionen-Palast: 205 Millionen Euro für ein temporäres Bürogebäude

Während die deutsche Wirtschaft schwächelt und Bürger unter der Rekordinflation ächzen, leistet sich der Staat einen neuen Luxus der Extraklasse: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erhält für die Zeit der Sanierung von Schloss Bellevue ein Ausweichquartier, das mit 205 Millionen Euro zu Buche schlägt. Ein Bürogebäude wohlgemerkt, das nur temporär genutzt werden soll.

Explodierende Kosten – ein bekanntes Muster

Was ursprünglich mit 137 Millionen Euro veranschlagt war, hat sich mittlerweile auf stolze 205 Millionen Euro verteuert. Eine Kostensteigerung von fast 50 Prozent – ein Musterbeispiel für die Unfähigkeit staatlicher Bauplanung. Als Gründe werden die üblichen Verdächtigen angeführt: gestiegene Baupreise, erweiterte Anforderungen für Klimafreundlichkeit und ein gewachsenes Bauvolumen. Man fragt sich unwillkürlich: Wusste man das vorher nicht?

Besonders pikant: Allein der Umzug der 250 Mitarbeiter des Präsidialamts soll 300.000 Euro kosten. Für diesen Betrag könnten normale Bürger mehrere Male komplett umziehen – inklusive neuer Möbel. Doch im Berliner Regierungsviertel gelten offenbar andere Maßstäbe.

16 Millionen Euro Jahresmiete für ein Provisorium

Als wäre die Bausumme nicht schon astronomisch genug, schlägt die jährliche Miete mit weiteren 16 Millionen Euro zu Buche. Bei einer geplanten Nutzungsdauer von zunächst fünf Jahren summiert sich das auf weitere 80 Millionen Euro. Insgesamt verschlingt das Projekt also fast 300 Millionen Euro Steuergeld – für ein temporäres Quartier.

„Dringender Modernisierungsbedarf bei der Barrierefreiheit" – so begründet das Bundespräsidialamt die Sanierung des Schlosses Bellevue.

Man könnte meinen, in einem Land, das sich gerne als modern und fortschrittlich präsentiert, wäre Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden längst Standard. Doch offenbar wurde dies in den vergangenen Jahrzehnten versäumt – trotz zahlreicher Umbaumaßnahmen.

Klimaneutralität als Kostentreiber

Natürlich darf auch das Zauberwort „Klimaneutralität" nicht fehlen. Das Schloss aus dem 18. Jahrhundert soll klimaneutral werden – koste es, was es wolle. Während normale Hausbesitzer unter den explodierenden Anforderungen der Sanierungspflichten ächzen und viele sich die geforderten Maßnahmen schlicht nicht leisten können, spielt Geld beim Staat offenbar keine Rolle.

Die Ironie der Geschichte: Steinmeier selbst wird das sanierte Schloss als Amtsinhaber wohl nicht mehr erleben. Seine zweite Amtszeit endet im März 2027, während die Sanierung erst 2026 beginnt. Er hinterlässt seinem Nachfolger also nicht nur ein frisch saniertes Schloss, sondern auch eine saftige Rechnung.

Ein Sinnbild für staatliche Verschwendung

Dieses Projekt steht exemplarisch für den sorglosen Umgang mit Steuergeldern in Berlin. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz vollmundig verspricht, keine neuen Schulden zu machen, explodieren die Kosten für Prestigeprojekte munter weiter. Das kürzlich beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur scheint wie eine Einladung zur Verschwendung.

In Zeiten, in denen viele Deutsche jeden Euro zweimal umdrehen müssen, wirkt diese Geldverschwendung wie ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Statt in sinnvolle Projekte zu investieren, die den Bürgern zugutekommen, verpulvert der Staat Hunderte Millionen für ein temporäres Bürogebäude.

Die wahren Prioritäten

Man stelle sich vor, was mit 205 Millionen Euro alles möglich wäre: Schulen könnten saniert, Straßen repariert oder die innere Sicherheit verbessert werden. Stattdessen bekommt der Bundespräsident ein millionenschweres Ausweichquartier, während die Kriminalität auf deutschen Straßen Rekordwerte erreicht.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik ihre Prioritäten überdenkt. Die Bürger haben genug von einer Regierung, die ihr Geld mit vollen Händen ausgibt, während sie selbst den Gürtel immer enger schnallen müssen. Projekte wie dieses zeigen einmal mehr: Es braucht einen grundlegenden Politikwechsel in Deutschland – weg von der Verschwendung, hin zu einer verantwortungsvollen Haushaltspolitik, die den Interessen der Bürger dient.

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