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30.11.2025
11:08 Uhr

Sonneneinstrahlung legt Airbus-Flotte lahm: Wenn moderne Technik an der Natur scheitert

Was für eine Blamage für die europäische Luftfahrtindustrie! Ausgerechnet das meistverkaufte Passagierflugzeug der Welt, der Airbus A320, wird von einem Software-Fehler heimgesucht, der angeblich durch "intensive Sonneneinstrahlung" verursacht worden sein soll. Während tausende Reisende weltweit auf ihre Flüge warten müssen, präsentiert uns der Flugzeugbauer eine Erklärung, die selbst Laien die Stirn runzeln lässt.

Wenn die Sonne zum Feind der Hochtechnologie wird

Der Vorfall, der diese weltweite Krise ausgelöst haben soll, ereignete sich bereits am 31. Oktober. Eine Maschine der US-Fluglinie JetBlue verlor plötzlich etwa 30 Meter an Höhe – ein Albtraum für jeden Passagier. 15 Menschen wurden verletzt, darunter auch Kinder. Die Maschine musste notlanden. Doch statt einer schnellen Lösung folgte ein wochenlanges Chaos, das nun seinen Höhepunkt erreicht.

Die Erklärung von Airbus klingt dabei wie aus einem schlechten Science-Fiction-Film: Intensive Sonneneinstrahlung soll Daten beschädigt haben, die für die Flugsteuerung entscheidend seien. Man fragt sich unwillkürlich: Haben die Ingenieure bei Airbus noch nie davon gehört, dass Flugzeuge in großer Höhe der Sonne ausgesetzt sind? Ist das wirklich die beste Erklärung, die ein milliardenschwerer Konzern liefern kann?

Das Ausmaß der Panne: 6000 Flugzeuge weltweit betroffen

Die Dimensionen dieser technischen Katastrophe sind gewaltig. Etwa die Hälfte der gesamten A320-Flotte – rund 6000 Maschinen – sei betroffen. Allein in den USA müssen 500 Flugzeuge mit einer älteren Software-Version bespielt werden, was pro Maschine etwa fünf Stunden dauere. In manchen Fällen sei sogar ein Hardware-Tausch notwendig.

"Reisende sollten keine größeren Störungen erwarten"

Diese beruhigenden Worte des US-Verkehrsministers Sean Duffy vom Samstag wirken im Nachhinein wie blanker Hohn. Während in den USA Millionen Menschen zum Thanksgiving-Fest zu ihren Familien reisen wollten, legten die Software-Probleme den Flugverkehr lahm. In Japan mussten bereits 90 Flüge gestoppt werden, Neuseeland meldet ebenfalls Störungen.

Deutschland glimpflich davongekommen – noch

Immerhin scheint Deutschland von den massiven Ausfällen weitgehend verschont zu bleiben. Die Lufthansa Group verkündete, es komme "voraussichtlich zu keinen Flugstreichungen". Auch die Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf rechnen nicht mit massiven Verspätungen. Doch das Wörtchen "voraussichtlich" lässt aufhorchen – wer weiß schon, was noch kommt?

Luftfahrtexperte Heinrich Großbongardt versucht zu beruhigen: Die Softwareprobleme würden nicht zu einem Absturz führen, andere Computer würden die Maschinen überwachen, und die Crew könne weiterhin eingreifen. Doch diese Beschwichtigungen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier offenbar grundlegende Sicherheitsmechanismen versagt haben.

Ein Armutszeugnis für die moderne Luftfahrt

Diese Panne wirft fundamentale Fragen auf: Wie kann es sein, dass ein so banaler Umweltfaktor wie Sonneneinstrahlung moderne Flugzeugsoftware lahmlegt? Haben wir uns zu sehr auf Technologie verlassen und dabei vergessen, dass Flugzeuge unter extremen Bedingungen operieren müssen? Die Tatsache, dass die US-Luftfahrtbehörde FAA nun anordnet, dass alle Reparaturen vor Wiederaufnahme des Flugbetriebs abgeschlossen sein müssen, zeigt, wie ernst die Lage ist.

In Zeiten, in denen uns ständig erzählt wird, wie fortschrittlich und sicher moderne Technologie sei, offenbart dieser Vorfall die Achillesferse unserer hochtechnisierten Welt. Während Politiker von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz schwärmen, scheitert ein Weltkonzern an der ältesten Energiequelle unseres Planeten – der Sonne.

Vielleicht sollten wir uns wieder mehr auf bewährte, robuste Systeme verlassen, statt jeden technischen Schnickschnack zu feiern. Gold und Silber beispielsweise funktionieren seit Jahrtausenden als Wertspeicher – ganz ohne Software-Updates und unbeeindruckt von Sonneneinstrahlung. In einer Welt, in der selbst Flugzeuge wegen eines Sonnenstrahls am Boden bleiben müssen, erscheinen physische Werte plötzlich wieder sehr attraktiv.

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