
Silber durchbricht Allzeithoch: Warum das Edelmetall jetzt erst richtig durchstartet
Während die deutsche Wirtschaft unter der desaströsen Politik der ehemaligen Ampel-Koalition ächzte und die neue Große Koalition mit ihrem 500-Milliarden-Euro-Schuldenprogramm die Inflation weiter anheizt, zeigt sich am Silbermarkt eine bemerkenswerte Entwicklung. Das weiße Edelmetall hat gestern ein neues Allzeithoch erreicht und damit ein wichtiges technisches Signal geliefert, das Anleger aufhorchen lassen sollte.
Technische Analyse bestätigt Aufwärtstrend
Die charttechnische Ausgangslage hätte kaum spannender sein können. Im Oktober und November bildete der Silberpreis zwei markante Hochpunkte auf identischem Niveau aus – ein klassisches Doppeltop, das normalerweise eine Trendwende nach unten einläutet. Wäre die kritische Nackenlinie zwischen 45 und 47 US-Dollar unterschritten worden, hätte sich ein Abwärtspotenzial bis knapp über 40 Dollar eröffnet. Doch der Markt hatte andere Pläne.
Mit dem gestrigen Aufwärtsimpuls wurde nicht nur das negative Szenario pulverisiert, sondern ein neues Allzeithoch markiert. Die gleitenden Durchschnitte zeigen sich in ihrer stetigen Aufwärtsbewegung ungebrochen, während die grüne Trendlinie weiterhin intakt bleibt. Besonders bemerkenswert: Der MACD-Indikator generierte kürzlich ein Kaufsignal, das trotz kurzzeitiger Schwäche bestätigt wurde und sich nun deutlich verstärkt.
Warnsignale nicht ignorieren
Bei aller Euphorie sollten Anleger jedoch die Warnsignale nicht übersehen. Der Overbought/Oversold-Indikator zeigt mit dem dritthöchsten Wert der letzten sechs Monate eine sehr starke Aufwärtsdynamik an. Mit Werten nahe der kritischen 2,0-Marke nähert sich der Markt bereits wieder einer überkauften Situation. Ein Blick auf die Entwicklung im Juni und Juli dieses Jahres zeigt, dass nach solchen Phasen oft eine Konsolidierung folgt.
Fundamentale Faktoren sprechen für Silber
Während sich die Politik in Berlin mit ideologischen Grabenkämpfen beschäftigt und die Energiewende zur Kostenfalle für Bürger und Unternehmen wird, profitiert Silber paradoxerweise genau von diesem Trend. Der massive Ausbau der Solarenergie – ironischerweise ein Lieblingsprojekt der gescheiterten grünen Politik – treibt die industrielle Nachfrage nach Silber in ungeahnte Höhen.
Gleichzeitig sorgt die unverantwortliche Geldpolitik der Zentralbanken weltweit für einen stetigen Wertverlust der Papierwährungen. Während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz trotz gegenteiliger Versprechen ein gigantisches Schuldenprogramm auflegt, suchen immer mehr Anleger Schutz in physischen Edelmetallen.
Die Zukunft gehört den Sachwerten
In Zeiten, in denen die Politik versagt und die Inflation die Ersparnisse der Bürger auffrisst, zeigt sich einmal mehr die Bedeutung von Edelmetallen als Vermögensschutz. Silber bietet dabei nicht nur Schutz vor Währungsverfall, sondern profitiert zusätzlich von der steigenden industriellen Nachfrage.
Die technische Ausgangslage könnte kaum besser sein: Das negierte Doppeltop, das neue Allzeithoch und die intakten Trendindikatoren sprechen eine deutliche Sprache. Wer jetzt noch zögert, könnte eine historische Chance verpassen. Denn während die Politik weiter Luftschlösser baut, schaffen kluge Anleger mit physischem Silber reale Werte für die Zukunft.
„In einer Welt voller Unsicherheiten und politischer Fehlentscheidungen sind physische Edelmetalle der Fels in der Brandung des Vermögensschutzes."
Die Botschaft ist klar: Während andere noch über Gender-Sternchen diskutieren und die nächste Steuererhöhung planen, sichern vorausschauende Bürger ihr Vermögen mit echten Werten. Silber hat bewiesen, dass es mehr ist als nur das kleine Geschwisterchen des Goldes – es ist eine eigenständige Anlageklasse mit enormem Potenzial.

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