
Schweizer Demokratie zeigt klare Kante: Wuchtige Ohrfeige für sozialistische Umverteilungsträume
Die direkte Demokratie der Schweiz hat wieder einmal bewiesen, warum sie weltweit als Vorbild gilt. Mit überwältigender Mehrheit haben die Eidgenossen am Sonntag zwei Initiativen in die Tonne getreten, die das Land in Richtung sozialistischer Bevormundung und staatlicher Gängelung hätten führen sollen. Das Ergebnis ist ein donnernder Weckruf für all jene Politiker, die glauben, den Bürgern immer neue Lasten aufbürden zu können.
Bürgerdienst-Zwang: 84 Prozent sagen Nein zur Gleichmacherei
Besonders vernichtend fiel das Urteil beim geplanten Bürgerdienst aus. Sage und schreibe 84 Prozent der Schweizer lehnten die Vorlage ab, die alle Bürger - erstmals auch Frauen - zu einem verpflichtenden Dienst für "Allgemeinheit und Umwelt" verdonnern wollte. Ein derartiges Ergebnis ist mehr als nur eine Ablehnung - es ist eine schallende Ohrfeige für die Befürworter staatlicher Zwangsmaßnahmen.
Die Initiative hätte nicht nur die persönliche Freiheit massiv eingeschränkt, sondern auch erhebliche Mehrkosten verursacht. Während in Deutschland die Ampel-Regierung noch vor ihrem Zerbrechen über ähnliche Zwangsdienste philosophierte, zeigen die Schweizer, was sie von solchen Ideen halten: nichts.
Erbschaftsteuer-Raubzug gescheitert: Jungsozialisten erleiden Schiffbruch
Noch deutlicher wurde die Absage an sozialistische Umverteilungsfantasien bei der Erbschaftsteuer-Initiative. Mit 79 Prozent Nein-Stimmen kassierten die Jungsozialisten eine historische Niederlage. Ihr Plan, dem Bund eine zusätzliche Steuer von 50 Prozent auf Erbschaften über 50 Millionen Franken zu verschaffen, entpuppte sich als politischer Rohrkrepierer.
"Zur sozial gerechten Bekämpfung der Klimakrise sowie für den dafür notwendigen Umbau der Gesamtwirtschaft" - so lautete die verklausulierte Begründung der Jungsozialisten für ihren geplanten Raubzug.
Die Schweizer durchschauten dieses durchsichtige Manöver sofort. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sollte hier eine massive Umverteilungsmaschinerie in Gang gesetzt werden. Doch die Bürger ließen sich nicht täuschen und erteilten diesem Ansinnen eine klare Absage.
Lehrstück für Deutschland: So funktioniert echte Demokratie
Während in Deutschland die neue Große Koalition unter Friedrich Merz trotz vollmundiger Versprechen bereits ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen plant und damit kommende Generationen mit Schulden belastet, zeigt die Schweiz, wie es anders geht. Hier entscheiden die Bürger direkt über ihre Zukunft - und sie entscheiden sich für Freiheit statt Bevormundung, für Eigenverantwortung statt Staatsgläubigkeit.
Die Schweizer Volksabstimmung ist ein Fanal für all jene, die glauben, den Bürgern unter dem Vorwand von Klimaschutz oder sozialer Gerechtigkeit immer neue Lasten aufbürden zu können. Die Eidgenossen haben gezeigt: Mit uns nicht!
Ein Vorbild für Europa
In Zeiten, in denen die EU-Bürokratie immer neue Regulierungen ersinnt und die deutsche Politik zwischen Klimahysterie und Umverteilungswahn schwankt, ist das Schweizer Modell aktueller denn je. Die direkte Demokratie erweist sich als wirksames Bollwerk gegen ideologische Experimente auf Kosten der Bürger.
Es bleibt zu hoffen, dass auch andere Länder die Lehren aus dieser Abstimmung ziehen. Die Bürger sind nicht bereit, sich jeden staatlichen Übergriff gefallen zu lassen. Sie wollen keine Zwangsdienste, keine konfiskatorischen Steuern und schon gar keine Bevormundung unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.
Die Schweiz hat einmal mehr bewiesen: Wahre Demokratie bedeutet, dass das Volk das letzte Wort hat. Und dieses Volk hat gesprochen - laut, deutlich und unmissverständlich.

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