
Schwarzarbeit im Kosmetikgewerbe: Wenn der Staat zum Schönheitspolizisten wird
Die deutsche Bürokratie kennt offenbar keine Grenzen mehr. Während die Kriminalität auf unseren Straßen explodiert und Messerangriffe zur traurigen Normalität geworden sind, hat Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nichts Besseres zu tun, als Nageldesignerinnen und Friseure unter Generalverdacht zu stellen. Der neueste Coup der Großen Koalition: Eine Ausweispflicht für alle Beschäftigten in Kosmetikstudios, Friseursalons und Barbershops.
Der Staat als Misstrauensmaschine
Man könnte meinen, in einem Land, das sich gerne als Rechtsstaat bezeichnet, gelte die Unschuldsvermutung. Doch weit gefehlt! Die Bundesregierung unter Friedrich Merz und seinem sozialdemokratischen Stellvertreter Klingbeil scheint fest entschlossen, jeden Nagellackierer und jede Friseurin als potentiellen Schwarzarbeiter zu behandeln. Die Begründung des Gesetzentwurfs liest sich wie eine Kapitulationserklärung der Behörden: Ohne Ausweispflicht sei die Identifizierung bei Kontrollen "häufig sehr aufwändig". Mit anderen Worten: Weil der Staat zu faul oder zu unfähig ist, ordentliche Kontrollen durchzuführen, müssen jetzt alle Beschäftigten einer ganzen Branche dafür büßen.
Die wahren Probleme bleiben ungelöst
Während sich die Regierung mit solchen Scheinproblemen beschäftigt, explodiert die Kriminalität in deutschen Innenstädten. Messerangriffe, Vergewaltigungen und Raubüberfälle sind an der Tagesordnung – eine direkte Folge der gescheiterten Migrationspolitik der vergangenen Jahre. Doch statt diese brennenden Probleme anzugehen, jagt man lieber vietnamesische Nagelstudio-Betreiber, die sich in den Innenstädten niedergelassen haben und dort ehrliche Arbeit leisten.
"Wir in Deutschland haben schon genug Bürokratie, die gerade Kleinstunternehmer wie Nagelstudios extrem belasten"
So bringt es Terri Malon, Geschäftsführerin des Branchenverbands der Nageldesigner (VNDD), auf den Punkt. Die Realität sieht nämlich anders aus als die Fantasien der Berliner Bürokraten: Die meisten dieser Betriebe befinden sich in belebten Einkaufsstraßen, wo illegale Beschäftigung kaum möglich wäre, ohne aufzufallen.
Bürokratie als Wirtschaftskiller
Deutschland erstickt bereits jetzt an einem Wust von Vorschriften, Verordnungen und Kontrollen. Kleine Unternehmer verbringen mehr Zeit mit Papierkram als mit ihrer eigentlichen Arbeit. Und nun soll noch eine weitere Schikane hinzukommen. Man fragt sich unwillkürlich: Will diese Regierung überhaupt noch, dass in Deutschland unternehmerisch tätig wird? Oder ist das Ziel, alle in die Abhängigkeit vom Staat zu treiben?
Die wahre Agenda
Es drängt sich der Verdacht auf, dass es hier gar nicht um Schwarzarbeit geht. Vielmehr scheint die Regierung ein weiteres Kontrollinstrument zu schaffen, um die Bürger noch lückenloser zu überwachen. Heute sind es die Kosmetikstudios, morgen vielleicht die Bäckereien, übermorgen die Autowerkstätten. Schritt für Schritt wird die Freiheit abgebaut, während die wirklichen Probleme – explodierende Kriminalität, unkontrollierte Migration, wirtschaftlicher Niedergang – ungelöst bleiben.
Die neue Große Koalition, die sich vollmundig "Verantwortung für Deutschland" auf die Fahnen geschrieben hat, zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht: Statt Verantwortung zu übernehmen für die Sicherheit der Bürger, statt die Wirtschaft zu entlasten und Unternehmertum zu fördern, schafft sie neue Gängelungen und Kontrollen. Das ist keine Verantwortung, das ist Versagen auf ganzer Linie.
Es ist höchste Zeit, dass die Bürger diesem Treiben ein Ende setzen. Deutschland braucht keine neuen Kontrollen für fleißige Nageldesigner, sondern endlich Politiker, die sich um die wirklichen Probleme kümmern – und davon gibt es wahrlich genug.