
Ramadan-Terror auf dem Pausenhof: Deutsche Kinder sollen heimlich essen â Schulleitung duckt sich weg

Was sich an einer Gesamtschule im niederrheinischen Kleve abspielt, liest sich wie ein Kapitel aus Michel Houellebecqs dystopischem Roman âUnterwerfung" â nur dass es keine Fiktion ist, sondern bittere RealitĂ€t im Deutschland des Jahres 2026. An der Joseph-Beuys-Gesamtschule wurden deutsche Kinder offenbar von muslimischen MitschĂŒlern massiv unter Druck gesetzt, wĂ€hrend des Ramadan auf ihr Pausenbrot zu verzichten oder es zumindest heimlich zu essen. Die Schulleitung? Sieht âkein grundsĂ€tzliches Problem".
Pausenbrote in die Tonne â auf Befehl von FĂŒnftklĂ€sslern
Die VorwĂŒrfe, die Eltern gegenĂŒber der Bild-Zeitung erhoben, sind erschĂŒtternd. Zwei MĂ€dchen einer fĂŒnften Klasse seien von muslimischen MitschĂŒlern aufgefordert worden, ihre Pausenbrote wegzuwerfen â schlieĂlich sei Ramadan. Eine Mutter schilderte, ihrer Tochter und deren Freundin sei unmissverstĂ€ndlich mitgeteilt worden, sie mĂŒssten jetzt fasten und ihr Brot in die Tonne werfen. Wohlgemerkt: Wir sprechen hier von Kindern im Alter von zehn oder elf Jahren, die anderen Kindern religiöse Vorschriften aufzwingen wollen.
Doch damit nicht genug. Als sich ein betroffenes Kind hilfesuchend an eine Lehrkraft wandte, erhielt es einen Ratschlag, der sprachlos macht: Die Kinder sollten sich beim Essen âwegdrehen". Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen â im wahrsten Sinne des Wortes. Deutsche Kinder sollen sich in ihrer eigenen Schule verstecken, um ein Butterbrot essen zu dĂŒrfen. Nicht die Kinder, die andere unter Druck setzen, werden zurechtgewiesen, sondern diejenigen, die sich erdreisten, in der Pause zu essen.
WĂŒrgegerĂ€usche und Beschimpfungen als âVielfalt"
Die Berichte der Eltern zeichnen ein noch dĂŒstereres Bild. Fastende SchĂŒler hĂ€tten essende MitschĂŒler demnach mit WĂŒrge- und KotzgerĂ€uschen provoziert. In einem besonders verstörenden Fall sei ein Kind als âhĂ€ssliches deutsches MĂ€dchen" beschimpft worden. Man stelle sich nur einen Moment lang das umgekehrte Szenario vor: Ein deutsches Kind beschimpft ein muslimisches MĂ€dchen mit einem rassistischen Attribut. Die mediale Empörungsmaschinerie wĂŒrde tagelang auf Hochtouren laufen, Sondersendungen wĂŒrden geschaltet, Lichterketten organisiert. Doch wenn deutsche Kinder ethnisch beleidigt und religiös genötigt werden? Dann spricht die Schulleitung von ânicht ganz eindeutiger Kommunikation".
Die Beschwichtigungsrhetorik der Schulleitung
Die Reaktion der Joseph-Beuys-Gesamtschule auf die VorwĂŒrfe ist ein LehrstĂŒck in institutioneller Feigheit. Auf Instagram â wo sonst? â veröffentlichte die Schule eine Stellungnahme, die vor hohlen Phrasen nur so strotzt. Zu den Leitzielen der Schule gehörten âRespekt, Toleranz und Vielfalt", heiĂt es darin. Eine interne KlĂ€rung habe âkeine Hinweise auf ein grundsĂ€tzliches Problem" ergeben. Die gesamte Debatte sei lediglich auf âeine teilweise nicht ganz eindeutige Kommunikation" zurĂŒckzufĂŒhren.
Keine Hinweise auf ein grundsĂ€tzliches Problem? Wenn Kinder andere Kinder nötigen, religiöse Fastenregeln zu befolgen, wenn LehrkrĂ€fte den Opfern raten, sich beim Essen wegzudrehen, wenn SchĂŒler als âhĂ€ssliche deutsche MĂ€dchen" beschimpft werden â was genau mĂŒsste denn noch passieren, damit die Schulleitung ein âgrundsĂ€tzliches Problem" erkennt? Muss erst ein Kind kollabieren, weil es aus Angst vor Mobbing den ganzen Tag nichts gegessen hat?
Behörden reagieren â aber wie?
Immerhin hat die Bezirksregierung DĂŒsseldorf bestĂ€tigt, dass sie mit der Schulleitung in Kontakt stehe und den Sachverhalt prĂŒfe. GrundsĂ€tzlich dĂŒrfe in Schulen niemand gezwungen werden, religiöse Regeln zu befolgen, so die Behörde. Die Kommunikation im Zusammenhang mit dem Fall habe âzunĂ€chst zu Irritationen gefĂŒhrt", was man âausdrĂŒcklich bedauere". SchĂŒler dĂŒrften in den Pausen selbstverstĂ€ndlich essen und trinken; eine Verpflichtung, dies zu verbergen oder sich beim Essen wegzudrehen, gebe es nicht.
Auch das nordrhein-westfĂ€lische Schulministerium hat sich eingeschaltet. Schulen mĂŒssten Orte bleiben, an denen unterschiedliche religiöse Ăberzeugungen respektiert wĂŒrden, ohne dass einzelne SchĂŒler unter Druck gerieten, bestimmte religiöse Praktiken zu befolgen. Schöne Worte. Doch was folgt daraus konkret? Welche Konsequenzen hat die Lehrkraft zu erwarten, die Kindern geraten hat, sich beim Essen wegzudrehen? Welche disziplinarischen MaĂnahmen werden gegen die mobbenden SchĂŒler ergriffen?
Ein Symptom einer viel tieferen Krise
Der Fall aus Kleve ist kein Einzelfall. Er ist ein Symptom einer schleichenden kulturellen Kapitulation, die sich seit Jahren an deutschen Schulen vollzieht. Es ist die logische Konsequenz einer Politik, die ĂŒber Jahrzehnte hinweg Integration durch Unterwerfung ersetzt hat. Statt klare Regeln durchzusetzen und unmissverstĂ€ndlich zu kommunizieren, dass in deutschen Schulen deutsche Gepflogenheiten gelten, wird beschwichtigt, relativiert und weggeschaut.
Man erinnere sich: Es war Angela Merkel, die 2015 die Grenzen öffnete und damit eine Migrationswelle auslöste, deren Folgen wir bis heute spĂŒren â in den Schulen, auf den StraĂen, in den KriminalitĂ€tsstatistiken. Die neue GroĂe Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen gemacht, doch an der Basis, dort wo die Probleme tĂ€glich sichtbar werden, hat sich wenig geĂ€ndert. Die Lehrer sind ĂŒberfordert, die Schulleitungen ducken sich weg, und die Leidtragenden sind â wie so oft â die Kinder.
Toleranz als EinbahnstraĂe
Besonders entlarvend ist die Asymmetrie der geforderten âToleranz". Deutsche Kinder sollen sich beim Essen wegdrehen, um die religiösen GefĂŒhle muslimischer MitschĂŒler nicht zu verletzen. Doch wo bleibt die Toleranz in die andere Richtung? Wo bleibt der Respekt vor Kindern, die einfach nur in Ruhe ihr Pausenbrot essen möchten? Wo bleibt die Empörung darĂŒber, dass ZehnjĂ€hrige als âhĂ€ssliche deutsche MĂ€dchen" beschimpft werden?
Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Diese Toleranz wird nicht eingefordert, weil sie dem herrschenden Narrativ widerspricht. In einer Gesellschaft, die sich der âVielfalt" verschrieben hat, dĂŒrfen bestimmte Gruppen offenbar Druck ausĂŒben, wĂ€hrend andere sich gefĂ€lligst anzupassen haben. Das ist keine Toleranz â das ist Unterwerfung.
Es wird höchste Zeit, dass Deutschland zu seinen eigenen Werten zurĂŒckfindet. Zu Werten, die ĂŒber Jahrhunderte gewachsen sind und die dieses Land zu dem gemacht haben, was es einmal war: ein Land der AufklĂ€rung, der Freiheit und der Selbstbestimmung. Kein Kind in diesem Land sollte sich jemals dafĂŒr schĂ€men mĂŒssen, in der Pause ein Butterbrot zu essen. Und keine Schulleitung sollte jemals auf die Idee kommen, das Gegenteil zu suggerieren.
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