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Kettner Edelmetalle
02.04.2026
05:28 Uhr

Raketenhagel auf Israel am Pessach-Abend: Iran eskaliert den Konflikt mit beispielloser Brutalität

Was für Millionen Juden weltweit einer der heiligsten Abende des Jahres sein sollte – der Beginn des Pessach-Festes, die Erinnerung an die Befreiung aus der ägyptischen Knechtschaft – wurde am Mittwochabend zum Albtraum. Während Familien in ganz Israel ihre traditionellen Seder-Tafeln deckten, heulten die Sirenen. Der Iran feuerte nach Angaben der israelischen Armee rund zehn ballistische Raketen auf Zentralisrael ab. Es handele sich um eine der größten Angriffswellen seit Wochen.

Millionen Menschen in Schutzräumen statt am Festtisch

Die Bilder, die aus Israel in die Welt dringen, sind erschütternd. Männer, die Kinder am Straßenrand mit ihrem Körper schützen. Familien, die ihre Gebete im Bunker sprechen. Einschläge in Wohngebieten der Städte Rosh Haayin und Petah Tikva. Beschädigte Gebäude, zerstörte Fahrzeuge. Und das an einem Abend, der dem Frieden und der Dankbarkeit gewidmet sein sollte. Man muss sich diese zynische Kalkulation auf der Zunge zergehen lassen: Der Iran wählt bewusst den höchsten jüdischen Feiertag, um seine tödliche Fracht gen Israel zu schicken. Das ist keine militärische Strategie – das ist blanker Terror.

Die israelische Armee teilte mit, die meisten Geschosse seien abgefangen worden. Einige Raketen habe man gemäß der Einsatzregeln in unbewohntes Gebiet umgelenkt. Doch der Schutzschirm ist, wie ein Armeesprecher selbst einräumte, „nicht hermetisch". Sechsmal an einem einzigen Tag registrierte das Militär Angriffswellen. Sechs Mal. Und das war nur der Mittwoch.

Streumunition über Wohngebieten – eine neue Dimension der Eskalation

Besonders beunruhigend sind Berichte israelischer Medien, wonach mindestens ein Geschoss Streumunition getragen haben soll. Kleinere Sprengkörper seien über einem bewohnten Gebiet verteilt worden. Sollte sich dies bestätigen – unabhängig überprüft sind die Angaben bislang nicht –, wäre dies eine neue, perfide Dimension der Eskalation. Streumunition ist international geächtet, weil sie wahllos tötet und noch Jahre nach einem Konflikt als Blindgänger Zivilisten gefährdet. Dass ein Staat diese Waffen gezielt auf Wohnviertel abfeuert, spricht Bände über die moralische Verfassung des iranischen Regimes.

Der Rettungsdienst Magen David Adom meldete zunächst vor allem Schockfälle. Bereits am Morgen waren jedoch nach Behördenangaben 16 Menschen durch Raketensplitter verletzt worden – darunter mehrere Kinder. Kinder, wohlgemerkt. Während die westliche Welt sich in diplomatischen Floskeln ergeht, bluten in Israel die Kleinsten.

Auch die Hisbollah mischt mit

Als wäre der iranische Beschuss nicht genug, eröffnete zeitgleich die Hisbollah aus dem Libanon das Feuer auf den Norden Israels. Die Golanhöhen, Galiläa – Regionen, in denen Menschen seit Monaten unter permanenter Bedrohung leben. Die Koordination zwischen Teheran und seiner Stellvertretermiliz im Libanon ist offensichtlich. Israel sieht sich einer Mehrfrontenbedrohung ausgesetzt, wie sie in dieser Intensität seit den frühen Tagen des Iran-Krieges nicht mehr aufgetreten sei, so die Times of Israel.

Israels Gegenschläge und die Frage der Verhältnismäßigkeit

Israel hatte in den Tagen zuvor seine Luftangriffe auf iranische Ziele fortgesetzt. Mehr als 400 Ziele seien innerhalb von nur zwei Tagen angegriffen worden, darunter Einrichtungen zur Raketenproduktion und Luftabwehrsysteme. Die Intensität der iranischen Angriffe war zuletzt deutlich zurückgegangen – meist wurden nur einzelne Raketen abgefeuert. Die jetzige Salve stellt daher eine spürbare Eskalation dar und wirft die bange Frage auf: Steuert der Nahe Osten auf einen Flächenbrand zu, der auch Europa nicht unberührt lassen wird?

Was bedeutet das für Deutschland und Europa?

Man sollte sich in Berlin keine Illusionen machen. Ein eskalierender Konflikt zwischen Israel und dem Iran hat unmittelbare Auswirkungen auf die globalen Energiemärkte, auf Fluchtbewegungen und auf die Sicherheitsarchitektur Europas. Schon jetzt wird in Israel über mögliche Fahrverbote und Energierationierungen diskutiert – Maßnahmen, die auch hierzulande nicht undenkbar wären, sollte sich die Lage weiter zuspitzen. Der Ölpreis reagiert bereits nervös. Und während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz ein 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket schnürt, das kommende Generationen belasten wird, könnte eine Energiekrise im Nahen Osten die ohnehin fragile deutsche Wirtschaft endgültig in die Knie zwingen.

Die Lehre aus diesem blutigen Pessach-Abend ist bitter, aber klar: Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Nicht in Israel, nicht in Europa, nicht in Deutschland. Wer in Zeiten wie diesen sein Vermögen nicht breit aufstellt und auch auf krisensichere Werte wie physische Edelmetalle setzt, handelt fahrlässig. Gold und Silber haben in Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte jede Krise überdauert – und die nächste steht womöglich bereits vor der Tür.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus der Umsetzung der hier dargestellten Informationen entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

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