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Kettner Edelmetalle
16.05.2026
21:48 Uhr

Politisches Erdbeben: AfD erreicht historische 29 Prozent – Union stürzt weiter ab

Politisches Erdbeben: AfD erreicht historische 29 Prozent – Union stürzt weiter ab

Die politische Landschaft Deutschlands verschiebt sich in einem Tempo, das selbst erfahrene Beobachter ins Staunen versetzt. In der jüngsten INSA-Sonntagsfrage im Auftrag der Bild-Zeitung erreicht die AfD mit 29 Prozent einen neuen Rekordwert und festigt damit ihre Position als stärkste politische Kraft im Land. Die Union unter Bundeskanzler Friedrich Merz hingegen rutscht weiter ab und kommt nur noch auf magere 22 Prozent. Der Abstand zwischen beiden Lagern beträgt mittlerweile sieben Prozentpunkte – Tendenz steigend.

Ein Trend, der die etablierte Politik erschüttert

Was sich hier vor unseren Augen abspielt, ist nichts weniger als die schleichende Demontage der einstigen Volksparteien. Noch im Oktober lag die AfD lediglich zwei Prozentpunkte vor der Union, im April hatte sich der Vorsprung auf vier Punkte ausgeweitet. Nun also sieben. Die Sozialdemokraten setzen ihren Sinkflug fort und verlieren erneut einen Punkt – sie verharren bei kläglichen 12 Prozent. Die Grünen können sich auf 14 Prozent verbessern und liegen damit vier Zähler vor der Linkspartei. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) sowie die FDP dümpeln gleichermaßen bei drei Prozent vor sich hin – also weit unterhalb der parlamentarischen Relevanzschwelle.

Die rechnerische Klemme der Altparteien

Besonders brisant: Eine Regierungsbildung ohne AfD-Beteiligung wird zunehmend zur mathematischen Akrobatik. Schwarz-Rot-Rot käme zusammen lediglich auf 44 Prozent, Schwarz-Rot-Grün immerhin auf 48 Prozent. Beide Konstellationen würden also für eine eigene Mehrheit nicht ausreichen. Die viel beschworene „Brandmauer" entpuppt sich damit zunehmend als demokratisches Hindernis, das den Willen einer wachsenden Wählerschaft schlicht ignoriert.

Binkert prognostiziert tektonische Verschiebung

INSA-Chef Hermann Binkert spricht von einer fundamentalen Veränderung der politischen Landschaft. Die AfD sei mittlerweile mit deutlichem Abstand die stärkste Kraft im Spektrum rechts der politischen Mitte. Setze sich dieser Trend fort, so Binkert gegenüber der Bild, würden zukünftige Wahlkämpfe nicht mehr zwischen Union und SPD, sondern zwischen den Polen AfD und Grünen ausgetragen.

Was die Zahlen wirklich erzählen

Die Gründe für diesen Vertrauensverlust gegenüber der Großen Koalition liegen auf der Hand. Friedrich Merz hatte vor der Wahl versprochen, keine neuen Schulden aufzunehmen – und bewilligte als eine seiner ersten Amtshandlungen ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das künftige Generationen über Jahrzehnte belasten wird. Hinzu kommen die anhaltende Migrationskrise, die Rekordkriminalität in deutschen Städten, die schwächelnde Wirtschaft und eine Energiepolitik, die deutsche Unternehmen reihenweise ins Ausland treibt. Wer derart konsequent gegen die eigenen Wahlversprechen handelt, darf sich über den Vertrauensverlust seiner Wähler nicht wundern.

Für die Umfrage befragte das INSA-Institut 1.203 Bürger – die Ergebnisse gelten damit als repräsentativ. Ob die Bundesregierung daraus Konsequenzen ziehen wird, darf bezweifelt werden. Bislang reagiert die politische Klasse auf solche Signale meist mit dem altbekannten Reflex: noch mehr Belehrung, noch mehr moralische Empörung, noch weniger Bereitschaft, den Bürgerwillen tatsächlich ernst zu nehmen.

Edelmetalle als Anker in unruhigen Zeiten

Politische Unsicherheit, ausufernde Staatsverschuldung und schwindendes Vertrauen in die etablierten Institutionen – all dies sind Faktoren, die historisch betrachtet stets die Nachfrage nach physischen Edelmetallen wie Gold und Silber befeuert haben. Wer sein Vermögen in turbulenten politischen Phasen absichern möchte, findet in Edelmetallen einen bewährten Stabilitätsanker, der sich über Jahrhunderte als wertbeständig erwiesen hat. Eine kluge Beimischung physischer Edelmetalle gehört in jedes breit gestreute Anlageportfolio.

Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen geben die Meinung unserer Redaktion wieder. Wir betreiben keine Anlageberatung. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenständig zu recherchieren und trägt die Verantwortung für seine Investitionsentscheidungen selbst.

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