
Pentagon räumt auf: Schluss mit Frauenquoten beim US-Militär

Die Vereinigten Staaten setzen ein deutliches Zeichen gegen die ideologische Durchdringung ihrer Streitkräfte. Das US-Verteidigungsministerium hat angekündigt, die Beteiligung von Frauen an Kampfeinsätzen einer umfassenden Wirksamkeitsprüfung zu unterziehen. Was auf den ersten Blick wie eine technische Maßnahme erscheint, ist in Wahrheit ein fundamentaler Kurswechsel – weg von der Quote, hin zur Leistung.
Physik kennt keine Ideologie
Pentagon-Sprecherin Kingsley Wilson brachte es auf den Punkt: „Das Gewicht eines Rucksacks oder eines Menschen ist für Männer und Frauen gleich." Ein Satz von bestechender Schlichtheit, der jedoch in den vergangenen Jahren der sogenannten „Woke"-Politik geradezu revolutionär anmutet. Die Standards bei Kampfeinsätzen würden künftig „elitär, einheitlich und geschlechtsneutral" sein, erklärte Wilson weiter.
Das nichtstaatliche Institut für Verteidigungsanalysen wurde mit einer sechsmonatigen Datenerhebung beauftragt. Die Führungskräfte von Armee und Marine Corps sollen Informationen zur Einsatzbereitschaft, Ausbildung und Leistung der Einheiten bereitstellen. Man darf gespannt sein, welche unbequemen Wahrheiten dabei ans Licht kommen werden.
Verteidigungsminister Hegseth als treibende Kraft
Hinter dieser Kehrtwende steht maßgeblich Verteidigungsminister Pete Hegseth, ein ausgesprochener Kritiker der „Woke"-Politik in Unternehmen, an Hochschulen und beim Militär. Vor seinem Amtsantritt hatte er sich in einem Interview gegen die Beteiligung von Frauen bei Kampfeinsätzen ausgesprochen – eine Position, von der er sich später zwar distanzierte, deren Grundgedanke jedoch offensichtlich in die aktuelle Politik einfließt.
„Wir werden bei dem Niveau keine Kompromisse eingehen, um Quoten oder eine ideologische Agenda zu erfüllen."
Diese klare Ansage des Pentagons dürfte in progressiven Kreisen für Empörung sorgen. Doch die Realität auf dem Schlachtfeld ist eben keine Diversity-Veranstaltung. Wenn es um Leben und Tod geht, zählt einzig die Leistungsfähigkeit – nicht das Geschlecht, nicht die Herkunft, nicht die politische Korrektheit.
Ein Vorbild für Europa?
Während die USA unter Präsident Trump konsequent ideologischen Ballast abwerfen, klammert sich Deutschland weiterhin an Quotenregelungen und Gender-Mainstreaming. Die Bundeswehr kämpft mit Personalmangel und Ausrüstungsproblemen, während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Diversitätsbeauftragten beschäftigt. Der Kontrast könnte kaum größer sein.
Die amerikanische Entscheidung zeigt, dass eine Rückbesinnung auf Kernkompetenzen und Leistungsprinzipien möglich ist – wenn der politische Wille vorhanden ist. Es bleibt zu hoffen, dass auch in Deutschland irgendwann die Erkenntnis reift, dass eine schlagkräftige Armee keine Spielwiese für gesellschaftspolitische Experimente sein darf. Die Sicherheit eines Landes ist schlicht zu wichtig, um sie auf dem Altar der Ideologie zu opfern.
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