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03.08.2025
10:38 Uhr

NATO-Milliardenpläne: Europa zahlt, Amerika kassiert – und der Krieg geht weiter

Während die Welt auf Friedensverhandlungen hofft, schmiedet die NATO bereits neue Pläne für ein zehn Milliarden Dollar schweres Waffenpaket an die Ukraine. Was sich wie eine Unterstützungsaktion anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als perfides Geschäftsmodell: Europa zahlt, die amerikanische Rüstungsindustrie kassiert, und der Konflikt wird weiter befeuert.

Das neue Finanzierungsmodell: Wer zahlt die Zeche?

Nach Informationen von Insidern arbeiten die USA und die NATO an einem ausgeklügelten System, bei dem die europäischen Verbündeten die Hauptlast der Finanzierung tragen sollen. Die Ukraine würde ihre Waffenwünsche in Tranchen von jeweils 500 Millionen Dollar priorisieren, während NATO-Generalsekretär Mark Rutte die unrühmliche Aufgabe übernimmt, die europäischen Staaten zur Kasse zu bitten.

Man könnte meinen, die Geschichte wiederholt sich: Wieder einmal sollen die Europäer für einen Konflikt zahlen, der ihre Sicherheit gefährdet, während die USA aus sicherer Entfernung die Geschäfte machen. Die amerikanische Rüstungsindustrie reibt sich bereits die Hände – 6000 Kilometer vom Kriegsgeschehen entfernt lässt es sich gut verdienen.

Die wahren Profiteure des Konflikts

Es stellt sich die Frage, wem dieser endlose Krieg eigentlich nützt. Die Antwort liegt auf der Hand: Den Rüstungskonzernen jenseits des Atlantiks, die seit Beginn des Konflikts Rekordgewinne einfahren. Während europäische Familien unter der Inflation ächzen und sich Sorgen um ihre Energieversorgung machen müssen, floriert das Geschäft mit dem Tod.

"Europa zahlt, die US Rüstungsindustrie kassiert und der ukrainische Schauspieler verpulvert alles in die Luft und fordert immer weiter", bringt es ein Kommentator treffend auf den Punkt.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Doch wie sollen diese Milliardenzahlungen ohne weitere Verschuldung gestemmt werden? Die Antwort kennen wir bereits: Der deutsche Steuerzahler wird wieder einmal zur Kasse gebeten, während gleichzeitig ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen für Infrastruktur die Inflation weiter anheizt.

Historische Parallelen und gefährliche Entwicklungen

Die Geschichte lehrt uns, wohin Aufrüstungsspiralen führen können. Beide Weltkriege begannen mit ähnlichen Dynamiken – Bündnisverpflichtungen, Aufrüstung und die Unfähigkeit oder der Unwille, rechtzeitig auf Diplomatie zu setzen. Statt aus der Vergangenheit zu lernen, scheint die NATO entschlossen, denselben verhängnisvollen Weg zu beschreiten.

Besonders beunruhigend sind Berichte über chinesische Militärübungen in Weißrussland und russische Manöver an der belarussischen Grenze. Die Gefahr einer weiteren Eskalation wächst mit jedem Tag, an dem Waffen statt Worte die Politik bestimmen.

Die verpassten Chancen für Frieden

Als Russland zu Beginn des Konflikts Verhandlungsbereitschaft signalisierte – wenn auch zu seinen Bedingungen –, wurde diese Chance von westlichen Politikern wie Rutte ausgeschlagen. Stattdessen setzte man auf militärische Eskalation, ein Kalkül, das sich als fatal erweisen könnte.

Die NATO, einst als Verteidigungsbündnis gegründet, hat sich längst zu einem Instrument der Expansion entwickelt. Vom Nordatlantik bis ins Schwarze Meer, vom Mittelmeer bis zur Ostsee – die Ausdehnung des Bündnisses hat mit Verteidigung wenig zu tun.

Deutschland als Zahlmeister Europas

Wieder einmal wird Deutschland die Hauptlast tragen müssen. Als einziges Land mit noch halbwegs stabilen Finanzen wird die Bundesrepublik zur Melkkuh für die Kriegsambitionen anderer. Während unsere Infrastruktur verfällt, die Kriminalität explodiert und die Bürger unter der Last von Steuern und Abgaben ächzen, fließen Milliarden in einen Konflikt, der nicht der unsere ist.

Die Warnung eines Kommentators sollte uns zu denken geben: "Zuerst schickt man Geld in die Ukraine, dann Waffen und am Schluss sind es unsere Kinder und Kindeskinder, die dann in den Schützengräben liegen."

Zeit für einen Kurswechsel

Es wird höchste Zeit, dass Europa seine eigenen Interessen vertritt und nicht länger als Spielball transatlantischer Geschäftsinteressen fungiert. Die Bürger haben ein Recht auf Politiker, die für ihr Land und nicht gegen ihre Bevölkerung regieren. Die zunehmende Ablehnung dieser Kriegspolitik in der Bevölkerung zeigt: Das Volk hat verstanden, was auf dem Spiel steht.

Statt weitere Milliarden in Waffen zu investieren, sollten wir in unsere Sicherheit investieren – und zwar in Form von krisensicheren Werten. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit und galoppierender Inflation bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen bewährten Schutz. Sie sind unabhängig von politischen Entscheidungen und bewahren ihren Wert auch in Krisenzeiten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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