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Kettner Edelmetalle
28.01.2026
09:52 Uhr

NATO-Generalsekretär entlarvt Europas militärische Hilflosigkeit

Während die globalistischen Eliten noch den Champagner des Davoser Gipfels verdauen, platzt eine unbequeme Wahrheit in die europäische Selbstgefälligkeit: Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat in einer Brüsseler Pressekonferenz unmissverständlich klargestellt, dass Europa ohne amerikanische Unterstützung schlichtweg nicht verteidigungsfähig ist. Eine Ohrfeige für all jene, die sich in ihren sozialistischen Wohlfühlblasen eingerichtet haben.

Finnlands Präsident träumt von europäischer Stärke

Besonders pikant erscheint diese Klarstellung vor dem Hintergrund der großspurigen Behauptungen des finnischen Präsidenten Alexander Stubb. Dieser hatte auf dem Davoser Gipfel allen Ernstes verkündet, Europa könne sich „unzweifelhaft" ohne amerikanische Hilfe verteidigen. Gleichzeitig schwadronierte er von einer aufsteigenden „neuen Weltordnung" unter der Führung der Vereinten Nationen – als ob diese zahnlose Organisation jemals irgendetwas Substanzielles zustande gebracht hätte.

Stubb versuchte seine gewagte These mit dem Hinweis zu untermauern, Finnland verfüge über die besten Kältekampftruppen der Welt und die Zukunft der Kriegsführung konzentriere sich auf den Polarkreis. Doch wie realitätsfern ist diese Argumentation eigentlich?

Die ernüchternden Zahlen sprechen eine andere Sprache

Finnland rühmt sich, durch Wehrpflicht eine Armee von einer Million Mann aufstellen zu können. Doch zwischen widerwilligen Wehrpflichtigen und kampferprobten Soldaten liegen Welten. Die Realität sieht düster aus: Gerade einmal 24.000 aktive Soldaten zählt die finnische Armee derzeit. Russland hingegen verfügt über 1,32 Millionen Soldaten, von denen viele nach Jahren des Ukraine-Krieges kampferprobt sind und sich an die Anforderungen moderner Drohnenkriegsführung angepasst haben.

Europäische Armeen hingegen integrieren diese Technologien noch immer – ohne jegliche praktische Erfahrung. Der Zermürbungskrieg, wie ihn Russland in der Ukraine erfolgreich führt, ist eine Strategie, für die westliche Streitkräfte seit dem Koreakrieg 1950 nicht mehr ausgebildet wurden.

Die bittere Wahrheit über Europas Sicherheitsparasitismus

Ruttes Eingeständnis offenbart eine unbequeme Realität, die europäische Politiker seit Jahrzehnten verdrängen: Der alte Kontinent hat sich generationenlang in seinen sozialistischen Wohlfühlstaaten eingerichtet, weil andere – namentlich die amerikanischen Steuerzahler – für die Sicherheit aufkommen. Die üppigen Sozialsysteme, die großzügigen Renten, die endlosen Subventionen für fragwürdige Klimaprojekte – all das war nur möglich, weil man die Verteidigungsausgaben sträflich vernachlässigte.

„Sie verstehen immer noch nicht, was das bedeutet, aber sie werden es bald lernen."

Diese Warnung des NATO-Generalsekretärs sollte in den europäischen Hauptstädten wie ein Weckruf hallen. Doch stattdessen rasseln dieselben Politiker, die nicht einmal ihre Rekrutierungsquoten erfüllen können, mit dem Säbel gegen Russland. Eine groteske Selbstüberschätzung, die gefährliche Konsequenzen haben könnte.

Der durchschnittliche Europäer will nicht für progressive Regierungen sterben

Besonders entlarvend ist die Tatsache, dass der kampffähige Durchschnittsbürger in Europa keinerlei Interesse daran hat, für die bestehenden progressiven Regierungen sein Leben zu riskieren. Wer kann es ihm verdenken? Jahrelang wurden traditionelle Werte verhöhnt, die eigene Kultur relativiert und die Interessen der eigenen Bevölkerung zugunsten globalistischer Phantasien geopfert. Nun wundert man sich, dass niemand für diese Ideologie in den Krieg ziehen möchte.

Die europäischen Eliten täten gut daran, diese Lektion zu beherzigen, bevor sie weitere abenteuerliche Konfrontationen vom Zaun brechen. Denn eines ist klar: Ohne die Amerikaner steht Europa militärisch nackt da – und das wissen mittlerweile auch unsere Gegner.

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