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22.01.2026
16:53 Uhr

NATO-Chef Rutte stützt Trumps Grönland-Strategie: Militärallianz findet zu neuer Einigkeit

NATO-Chef Rutte stützt Trumps Grönland-Strategie: Militärallianz findet zu neuer Einigkeit

Was für ein Schauspiel der internationalen Diplomatie! Während europäische Medien noch vor wenigen Wochen den Untergang der transatlantischen Beziehungen heraufbeschworen, zeichnet sich nun ein gänzlich anderes Bild ab. NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat in einem bemerkenswerten Interview mit Fox News bestätigt, was viele Beobachter längst ahnten: Die vermeintliche Konfrontation um Grönland war nie das, als was sie von der Mainstream-Presse dargestellt wurde.

Vom Säbelrasseln zum Rahmenabkommen

Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Zum Zeitpunkt, als Donald Trump in Davos landete, war ein militärisches Einschreiten der USA in Grönland bereits vollständig vom Tisch. Eine gewaltsame Übernahme sei während der Treffen zwischen ihm und Trump überhaupt nicht diskutiert worden, erklärte Rutte unmissverständlich. „Dieses Thema kam in meinen Gesprächen mit dem Präsidenten nicht mehr zur Sprache", so der NATO-Chef wörtlich.

Doch damit nicht genug. Rutte ging noch einen entscheidenden Schritt weiter und bestätigte, dass er mit Trumps Bedrohungsanalyse vollständig übereinstimme. Der US-Präsident konzentriere sich sehr darauf, was getan werden müsse, um die riesige Arktisregion zu schützen – eine Region, in der derzeit massive Veränderungen stattfinden und in der China und Russland immer aktiver werden.

Trumps Powerplay zeigt Wirkung

Man mag Trumps Verhandlungsstil als rüpelhaft bezeichnen – und viele tun dies mit einer gewissen Häme. Doch die Ergebnisse sprechen für sich. Im Kern des angekündigten Rahmenabkommens geht es darum, wie die NATO-Staaten gemeinsam die Sicherheit gegen mögliche Feinde garantieren können. Die Militärallianz scheint durch Trumps unkonventionelles Vorgehen wieder zu einer gemeinsamen Stimme zu finden.

Trumps Forderung nach einer Verstärkung der Sicherheit in der Arktis bezeichnete Rutte als „völlig richtig".

Der NATO-Generalsekretär wies darauf hin, dass die Gefahr einer Bedrohung durch Russland oder China in dieser Region von Tag zu Tag zunehme. Und er lobte auch Trumps Führungsstärke, mit der dieser andere Bündnisstaaten dazu gebracht habe, mehr Geld für die Verteidigung des Bündnisses auszugeben. Eine bemerkenswerte Kehrtwende für einen europäischen Spitzenpolitiker.

Die Totenmesse auf die NATO war verfrüht

All jene, die bereits die Totenmesse auf die NATO anstimmten, sollten die Entwicklung um Grönland genau im Auge behalten. Die Militärallianz liegt Trump nahe – er wird sie nicht aufgeben. Aber er rüttelt die Partner wach und schärft ihre Sinne dafür, was es braucht, um das Bündnis wieder flottzumachen.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet ein Präsident, dem man ständig vorwirft, die westliche Allianz zu zerstören, diese nun auf eine neue Grundlage stellt. Während europäische Politiker jahrelang von Verteidigungsausgaben sprachen, ohne zu handeln, hat Trump mit seinem kompromisslosen Auftreten mehr erreicht als alle diplomatischen Sonntagsreden zuvor.

Europa muss endlich aufwachen

Die Lehre aus dieser Episode sollte auch in Berlin und Brüssel ankommen: Wer sich auf amerikanischen Schutz verlässt, ohne selbst seinen Beitrag zu leisten, wird früher oder später die Rechnung präsentiert bekommen. Trump hat dies unmissverständlich klargemacht – und die europäischen Partner beginnen offenbar zu verstehen.

Ob die neue deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz diese Zeichen der Zeit erkennt, bleibt abzuwarten. Die Zeiten, in denen man sich hinter wohlfeilen Phrasen verstecken konnte, sind jedenfalls vorbei. Trump hat die Spielregeln geändert – und Europa täte gut daran, sich anzupassen, statt weiter in alten Denkmustern zu verharren.

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