Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
22.01.2026
13:26 Uhr

Nächtlicher Anschlagsversuch auf Merz' Privatjet: Klimaextremisten bei Sabotageaktion festgenommen

Nächtlicher Anschlagsversuch auf Merz' Privatjet: Klimaextremisten bei Sabotageaktion festgenommen

In der Nacht zum Donnerstag ereignete sich auf dem Flugplatz Arnsberg-Menden ein Vorfall, der einmal mehr die zunehmende Radikalisierung der sogenannten Klimabewegung offenbart. Drei militante Aktivisten wurden von der Polizei gefasst, als sie versuchten, das Privatflugzeug von Bundeskanzler Friedrich Merz zu beschädigen. Was als vermeintlich harmloser Protest getarnt werden sollte, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als gezielter Anschlag auf das Eigentum des Regierungschefs.

Pink statt Politik: Die absurden Pläne der Saboteure

Die drei Festgenommenen – zwei Frauen im Alter von 23 und 56 Jahren sowie ein 28-jähriger Mann, allesamt deutsche Staatsbürger – hatten sich offenbar vorgenommen, den Privatjet des Kanzlers mit pinker Farbe zu verunstalten und damit flugunfähig zu machen. Als besondere Dreistigkeit wollten sie Merz ein Fahrrad als vermeintlich klimafreundliche Alternative schenken. Ein Banner mit der Aufschrift „Mobilität für alle statt für Überreiche!" sollte die ideologische Botschaft unterstreichen.

Das sogenannte „Widerstands-Kollektiv" bekannte sich bereits zu der gescheiterten Aktion. In einer Mitteilung erklärte die Gruppierung, man habe beabsichtigt, das Flugzeug „stillzulegen". Eine bemerkenswert euphemistische Umschreibung für das, was juristisch schlicht als Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch zu werten ist.

Glückliche Fügung verhinderte Schlimmeres

Dass die Aktion scheiterte, verdankt sich einer glücklichen Verkettung von Umständen. Bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle fiel eine vierte Person auf, die nach dem örtlichen Flugplatz fragte. Die Beamten stellten fest, dass diese Person bereits wegen politisch motivierter Kriminalität polizeibekannt war. Daraufhin durchsuchten die Einsatzkräfte das Flugplatzgelände und konnten die drei Eindringlinge stellen, bevor sie ihr Zerstörungswerk vollenden konnten.

Milde Justiz: Täter bereits wieder auf freiem Fuß

Was viele Bürger fassungslos zurücklässt: Die drei Verdächtigen befinden sich bereits wieder in Freiheit. Ein Haftgrund liege nicht vor, heißt es lapidar. Man fragt sich unwillkürlich, welche Schwelle eigentlich überschritten werden muss, damit in diesem Land Konsequenzen folgen. Ein versuchter Anschlag auf das Eigentum des Bundeskanzlers – und die Täter spazieren wenige Stunden später wieder nach Hause?

Die schleichende Normalisierung des Klimaextremismus

Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine besorgniserregende Entwicklung. Von Straßenblockaden über Kunstvandalismus bis hin zu Angriffen auf Infrastruktur – die selbsternannten Klimaretter radikalisieren sich zusehends. Was einst als friedlicher Protest begann, hat längst die Grenze zur Kriminalität überschritten. Die Täter verstecken sich hinter vermeintlich hehren Zielen, während sie systematisch Recht und Ordnung mit Füßen treten.

Besonders pikant erscheint die Altersspanne der Festgenommenen: Von 23 bis 56 Jahren reicht das Spektrum. Es handelt sich also keineswegs nur um jugendliche Verblendung, sondern um Menschen, die alt genug sein sollten, die Konsequenzen ihres Handelns zu überblicken. Dass eine 56-Jährige nachts auf Flugplätze einbricht, um Flugzeuge zu beschädigen, wirft Fragen auf, die weit über den konkreten Fall hinausreichen.

Die Frage drängt sich auf: Wie lange will der Rechtsstaat noch zusehen, wie selbsternannte Weltverbesserer das Gesetz nach Belieben brechen?

Ein Symptom tieferliegender Probleme

Der gescheiterte Anschlag auf Merz' Flugzeug ist mehr als nur ein isolierter Vorfall. Er offenbart die zunehmende Verwahrlosung des politischen Diskurses in Deutschland. Wer glaubt, mit Farbe und Fahrrädern die Welt retten zu können, hat den Bezug zur Realität längst verloren. Und wer meint, Sachbeschädigung sei ein legitimes Mittel der politischen Auseinandersetzung, stellt sich außerhalb der demokratischen Spielregeln.

Die milde Reaktion der Justiz sendet dabei ein fatales Signal. Solange Klimaextremisten mit einem blauen Auge davonkommen, werden sie ihre Aktionen fortsetzen und womöglich noch weiter eskalieren. Es ist höchste Zeit, dass der Rechtsstaat Zähne zeigt – bevor aus pinker Farbe etwas weitaus Gefährlicheres wird.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen