
Nach Lianas Tod: Die bittere Wahrheit über Deutschlands gescheiterte Migrationspolitik
Der Tod der 16-jährigen Liana erschüttert Deutschland – und offenbart einmal mehr das völlige Versagen unserer Migrationspolitik. Das ukrainische Mädchen wurde mutmaßlich von einem Iraker vor einen Güterzug gestoßen. Kein tragischer Unfall, sondern ein weiteres Opfer einer Politik, die seit Jahren die Sicherheit der eigenen Bürger aufs Spiel setzt.
Ein Mord, der vertuscht werden sollte
Besonders erschreckend: Ohne das beharrliche Drängen von Lianas Mutter wäre dieser Fall womöglich als simpler Unfall zu den Akten gelegt worden. Die Behörden zeigten offenbar keinerlei Interesse daran, die wahren Umstände aufzuklären. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele solcher Fälle wurden bereits unter den Teppich gekehrt? Wie viele Opfer der gescheiterten Integrationspolitik verschwinden in der Statistik als "Unfälle" oder "Einzelfälle"?
Die Familie beschrieb Liana als einfühlsam, zurückhaltend und zielstrebig. Ein junges Leben voller Träume und Hoffnungen, brutal beendet durch einen Menschen, der hier nichts verloren haben sollte. Doch statt endlich Konsequenzen zu ziehen, dreht sich das politische Karussell weiter. Man diskutiert über Bürgergelderhöhungen für nicht integrierbare Migranten, während deutsche Familien ihre Kinder beerdigen müssen.
Die endlose Liste der vergessenen Opfer
Erinnern Sie sich noch an den zweijährigen Yannis? Das Kind, das bei einem Ausflug mit seiner Kindergartengruppe von einem Afghanen mit einem Messer getötet wurde? Oder an Leonie? Die Namen verschwimmen im kollektiven Gedächtnis, werden zu einer endlosen Liste des Grauens. Jedes einzelne Opfer ein Mahnmal für das Versagen einer Politik, die Multikulti-Träume über Menschenleben stellt.
"Es gibt nichts zu schaffen. Es gibt niemanden zu integrieren. Es gibt in unserem Land keine Kultur, die auch nur neben der unseren existieren können muss."
Diese harte Wahrheit auszusprechen, gilt in der heutigen politischen Landschaft als Tabu. Stattdessen flüchtet man sich in Debatten über Gendersprache und Klimaneutralität, während auf unseren Straßen das Messer regiert. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz verspricht zwar Veränderung, doch die ersten Monate zeigen: Der Kurs bleibt unverändert. Weitere 500 Milliarden Euro Schulden für fragwürdige Projekte, während die innere Sicherheit weiter erodiert.
Die bittere Bilanz nach zehn Jahren "Wir schaffen das"
Zehn Jahre nach Merkels verhängnisvoller Grenzöffnung ist die Bilanz erschreckend. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn sie von Politik und Medien gerne relativiert werden. Messerattacken, Vergewaltigungen, Morde – die Liste der Verbrechen durch Menschen, die hier niemals hätten sein dürfen, wird täglich länger.
Besonders perfide: Während man uns weismachen will, dass Integration nur eine Frage der Zeit und des Geldes sei, zeigt die Realität das Gegenteil. Abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden. Mehrfachtäter, die immer wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Ein Rechtsstaat, der seine eigenen Gesetze nicht mehr durchsetzt.
Was jetzt geschehen muss
Die Lösung liegt auf der Hand, doch sie erfordert politischen Mut, den die etablierten Parteien nicht aufbringen: Konsequente Abschiebungen aller abgelehnten Asylbewerber. Keine Duldung von Parallelgesellschaften. Null Toleranz gegenüber importierter Gewalt. Wer unsere Gastfreundschaft missbraucht, hat sein Gastrecht verwirkt – ohne Wenn und Aber.
Doch stattdessen erleben wir das Gegenteil. Die Ampel-Koalition mag zerbrochen sein, aber ihre desaströse Migrationspolitik wirkt nach. Die neue Regierung unter Merz zeigt bisher keinerlei Anstalten, den Kurs grundlegend zu ändern. Man fürchtet den Aufschrei der üblichen Verdächtigen mehr als die Tränen der nächsten Opferfamilie.
Ein Weckruf, der ungehört verhallt?
Lianas Tod sollte ein Weckruf sein. Doch wie viele Weckrufe braucht es noch? Wie viele Kinder, Frauen und Männer müssen noch sterben, bevor endlich gehandelt wird? Die Mehrheit der Deutschen hat längst erkannt, dass hier etwas fundamental schiefläuft. Doch ihre Stimme wird ignoriert, ihre Sorgen als "rechts" diffamiert.
Es ist Zeit, dass wir uns nicht länger mit Metadebatten und Ablenkungsmanövern abspeisen lassen. Jeder weitere Tag des Zögerns kostet Menschenleben. Jeder weitere Tag der falschen Toleranz macht unser Land unsicherer. Die Politik ist uns und unseren Kindern eine ehrliche Antwort schuldig: Wie viele Opfer sind genug?
Die traurige Wahrheit ist: Solange wir weiter diejenigen wählen, die diese Politik zu verantworten haben, wird sich nichts ändern. Solange wir uns mit Lippenbekenntnissen und kosmetischen Korrekturen zufriedengeben, werden weiter unschuldige Menschen sterben. Liana ist nur das jüngste Opfer einer Politik, die längst gescheitert ist. Die Frage ist: Werden wir endlich die richtigen Konsequenzen ziehen?
- Themen:
- #CDU-CSU