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Kettner Edelmetalle
25.03.2026
18:34 Uhr

Milliarden für Windräder und E-Autos: Berlin treibt den Klima-Irrsinn auf die Spitze

Milliarden für Windräder und E-Autos: Berlin treibt den Klima-Irrsinn auf die Spitze

Man reibt sich die Augen. Während die deutsche Industrie unter den höchsten Energiekosten Europas ächzt, während Traditionsunternehmen reihenweise ihre Produktion ins Ausland verlagern und während der einfache Bürger kaum noch seine Stromrechnung bezahlen kann, hat die Bundesregierung nichts Besseres zu tun, als ein neues Klimapaket mit 67 Maßnahmen zu beschließen. Rund 2.000 neue Windräder sollen an Land errichtet werden, mehr Elektroautos auf die Straßen kommen, und der Steuerzahler darf das Ganze mit zusätzlichen 7,6 Milliarden Euro aus dem sogenannten Klima- und Transformationsfonds finanzieren. Ein Schildbürgerstreich erster Güte.

Die Rechnung zahlt der Bürger – wie immer

Das erklärte Ziel klingt ambitioniert: Bis 2030 sollen die deutschen Treibhausgasemissionen um mindestens 65 Prozent gegenüber 1990 sinken, bis 2045 will man klimaneutral sein. Nach Berechnungen des Umweltbundesamtes würde der Rückgang ohne zusätzliche Maßnahmen jedoch nur etwa 63 Prozent erreichen. Zwei Prozentpunkte Differenz – und dafür mobilisiert Berlin einen milliardenschweren Apparat, der die ohnehin angeschlagene Wirtschaft weiter belasten dürfte. Die neuen Maßnahmen sollen zusätzlich rund 27 Millionen Tonnen CO₂ einsparen. Ob diese Rechnung aufgeht, steht freilich in den Sternen.

Besonders pikant: Zusätzliche Ausschreibungen im Umfang von zwölf Gigawatt sollen das Ziel von 115 Gigawatt installierter Windkraftleistung bis 2030 absichern. Der Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch soll auf mindestens 80 Prozent steigen. Klingt auf dem Papier wunderbar. Doch wer sich die Realität anschaut, erkennt schnell: Deutschland hat ein fundamentales Problem mit der Versorgungssicherheit. Wind weht nicht auf Bestellung. Die Sonne scheint nicht nachts. Und grundlastfähige Kraftwerke – insbesondere die letzten Kernkraftwerke – hat man in einem Akt ideologischer Verblendung vom Netz genommen.

Industrieflucht als Kollateralschaden der Klimapolitik

Was die Bundesregierung offenbar nicht wahrhaben will: Die deutsche Industrie schrumpft massiv. BASF, Volkswagen, ThyssenKrupp – die Liste der Unternehmen, die Stellen abbauen oder Standorte verlagern, wird von Quartal zu Quartal länger. Der Hauptgrund? Zu hohe Energiekosten. Und was tut Berlin? Es verteuert die Energie weiter. Man muss kein Wirtschaftsprofessor sein, um zu erkennen, dass diese Politik in eine Sackgasse führt.

Für die Industrie sind bis 2030 immerhin 2,9 Milliarden Euro vorgesehen – als eine Art Trostpflaster, könnte man meinen. Doch was sind 2,9 Milliarden gegen die Milliardenverluste, die deutsche Unternehmen durch die explodierenden Energiepreise bereits erlitten haben? Ein Tropfen auf den heißen Stein. Nicht mehr.

E-Autos und Deutschlandticket: Ideologie statt Pragmatismus

Im Verkehrssektor setzt die Regierung auf mehr Elektroautos, den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Sicherung des Deutschlandtickets. Dabei zeigt der Markt unmissverständlich, dass die Nachfrage nach E-Autos in Deutschland stagniert. Die Reichweitenangst ist real, die Ladeinfrastruktur mangelhaft, und die Anschaffungskosten liegen für viele Normalverdiener jenseits des Machbaren. Statt den Bürgern vorzuschreiben, welches Auto sie zu fahren haben, wäre eine technologieoffene Verkehrspolitik der deutlich klügere Ansatz gewesen.

Auch die Förderung für Heizungen und energetische Sanierungen wird bis 2029 fortgeführt. Was zunächst vernünftig klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als weiteres bürokratisches Monster. Hausbesitzer werden mit Auflagen und Vorschriften überzogen, die sie finanziell an den Rand der Belastbarkeit treiben. Wer sich eine neue Wärmepumpe nicht leisten kann, hat eben Pech gehabt – so scheint die Devise in Berlin zu lauten.

Friedrich Merz und das gebrochene Versprechen

Besonders bitter schmeckt dieses Klimapaket im Licht der Wahlversprechen von Bundeskanzler Friedrich Merz. Hatte er nicht versprochen, keine neuen Schulden zu machen? Hatte er nicht eine wirtschaftsfreundlichere Politik in Aussicht gestellt? Stattdessen werden nun weitere Milliarden in einen Klima- und Transformationsfonds gepumpt, der nichts anderes ist als ein Schattenhaushalt – eine elegante Methode, die Schuldenbremse zu umgehen, ohne es so nennen zu müssen. Zusammen mit dem bereits beschlossenen 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur türmt sich ein Schuldenberg auf, der kommende Generationen auf Jahrzehnte belasten wird.

Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD erweist sich in der Klimapolitik als würdige Nachfolgerin der gescheiterten Ampel. Der grüne Geist weht offenbar weiter durch die Berliner Ministerien – auch wenn die Grünen selbst nicht mehr am Kabinettstisch sitzen. Man fragt sich unwillkürlich: Wozu hat der Wähler eigentlich gewählt?

Während Deutschland träumt, handelt die Welt pragmatisch

Ein Blick über den Tellerrand macht die Absurdität der deutschen Klimapolitik besonders deutlich. Die USA unter Präsident Trump setzen auf günstige Energie und wirtschaftliches Wachstum. China baut zwar erneuerbare Energien aus, nimmt aber gleichzeitig jede Woche neue Kohlekraftwerke in Betrieb. Und Deutschland? Deutschland will Weltmeister im CO₂-Sparen werden – und ruiniert dabei seine wirtschaftliche Basis. Der deutsche Anteil an den globalen CO₂-Emissionen liegt bei rund zwei Prozent. Selbst wenn Deutschland morgen komplett klimaneutral wäre, würde dies am Weltklima praktisch nichts ändern.

Es ist diese groteske Unverhältnismäßigkeit, die viele Bürger zunehmend fassungslos macht. Die Kommentarspalten der Medien quellen über vor Empörung. „Hat die Bundesregierung noch nicht mitbekommen, dass die Industrie massiv schrumpft, wegen zu hoher Energiekosten?" – so bringt es ein Leser auf den Punkt. Und tatsächlich: Diese Frage müsste eigentlich im Bundestag gestellt werden. Täglich. Laut.

Gold als Fels in der Brandung

In Zeiten, in denen die Politik Milliarden für ideologisch motivierte Projekte verpulvert und die Inflation durch immer neue Schulden weiter angeheizt wird, stellt sich für den klugen Anleger die Frage nach dem Werterhalt seines Vermögens drängender denn je. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrtausende als verlässlicher Schutz gegen Geldentwertung und politische Fehlentscheidungen bewährt. Während Papiergeld gedruckt und Schulden aufgetürmt werden können, bleibt Gold das, was es immer war: ein knappes, werthaltiges Gut, das keiner Regierung und keiner Zentralbank untersteht. Wer sein Portfolio mit physischen Edelmetallen ergänzt, schafft sich ein Stück finanzielle Unabhängigkeit – gerade in Zeiten wie diesen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf Basis eigener gründlicher Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines unabhängigen Finanzberaters getroffen werden. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der dargestellten Informationen übernehmen wir keine Haftung. Jeder Anleger handelt auf eigenes Risiko.

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