
Merkel klammert sich an ihre Lebenslüge: „Wir schaffen das" war der Anfang vom Ende
Zehn Jahre nach ihrer folgenschweren Entscheidung, die deutschen Grenzen für Millionen von Migranten zu öffnen, zeigt sich Angela Merkel weiterhin uneinsichtig. Bei einer Veranstaltung der Augsburger Allgemeinen verteidigte die ehemalige Bundeskanzlerin erneut ihren verhängnisvollen Satz „Wir schaffen das" – und offenbarte dabei eine erschreckende Realitätsverweigerung, die symptomatisch für das politische Establishment in Deutschland geworden ist.
Die Bilanz des Scheiterns
„Wir haben vieles geschafft – aber wir haben noch vieles zu tun", behauptete Merkel allen Ernstes. Man fragt sich unwillkürlich: Was genau wurde denn geschafft? Die Überlastung der Sozialsysteme? Die Explosion der Kriminalitätsstatistiken? Die Spaltung der Gesellschaft? Oder die nachhaltige Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts? Wenn das die Erfolge sind, auf die Merkel stolz ist, dann hat sie tatsächlich „vieles geschafft".
Besonders perfide ist ihre Behauptung, viele der damals Angekommenen hätten inzwischen Arbeit gefunden. Diese Aussage verschleiert die bittere Realität: Die Mehrheit der seit 2015 eingereisten Migranten lebt weiterhin von Sozialleistungen. Die wenigen, die tatsächlich arbeiten, finden sich überwiegend im Niedriglohnsektor wieder – kaum die „Fachkräfte", die uns damals versprochen wurden.
Ein „naiver Fehler"? Die Verharmlosung des Jahrhundertversagens
Immerhin räumte Merkel ein, die Schwierigkeiten bei der Rückführung ausreisepflichtiger Personen „unterschätzt" zu haben. Diese Formulierung ist an Zynismus kaum zu überbieten. Es handelte sich nicht um eine kleine Fehleinschätzung, sondern um ein komplettes Versagen der Migrationspolitik. Hunderttausende abgelehnte Asylbewerber leben weiterhin illegal in Deutschland – ein Zustand, der jeden Rechtsstaat ad absurdum führt.
Die Wasserwerfer-Rhetorik: Merkels perfide Argumentation
„Hätten wir uns mit Wasserwerfern an die Grenze gestellt?", fragte Merkel rhetorisch und verwies auf die angeblichen Werte der Bundesrepublik. Diese Argumentation ist so durchschaubar wie unredlich. Niemand forderte Wasserwerfer – gefordert wurde lediglich die Einhaltung geltenden Rechts. Die Dublin-Verordnung, das Grundgesetz, die Schengen-Regeln – all das wurde von Merkel eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Ihre Entscheidung war nicht humanitär, sondern rechtswidrig.
Die wahren Werte der Bundesrepublik – Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit, sozialer Zusammenhalt – wurden durch Merkels Politik nachhaltig beschädigt. Stattdessen erleben wir heute eine Gesellschaft, die von Angst, Misstrauen und zunehmender Gewalt geprägt ist. Die explodierenden Zahlen von Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und anderen Gewaltverbrechen sprechen eine deutliche Sprache.
Die AfD als Schreckgespenst
Besonders entlarvend ist Merkels Warnung vor einer „Verschiebung der Deutungshoheit" zur AfD. Diese Partei, die sie selbst durch ihre desaströse Politik erst groß gemacht hat, dient ihr nun als Schreckgespenst. Dabei übersieht sie geflissentlich, dass immer mehr Bürger der AfD deshalb zuhören, weil diese als einzige Partei die Probleme beim Namen nennt, die Merkel und ihre Nachfolger geschaffen haben.
Ihre Kritik an der angeblichen Spaltung des Staatsvolks ist an Heuchelei nicht zu überbieten. Wer hat denn die Gesellschaft gespalten? Wer hat „schon länger hier Lebende" gegen Neuankömmlinge ausgespielt? Wer hat Kritiker der Migrationspolitik als „Pack" oder „Nazis" diffamiert? Die wahre Spalterin heißt Angela Merkel.
Die Zukunft: Mehr vom Gleichen?
Merkels Plädoyer für eine „gemeinsame europäische Lösung" ist nichts als die alte Leier, die wir seit einem Jahrzehnt hören. Diese angebliche Lösung existiert nicht und wird auch nie existieren, solange Deutschland als Magnet für Wirtschaftsmigranten aus aller Welt fungiert. Die anderen EU-Staaten haben längst begriffen, was Merkel nie verstehen wollte: Grenzen müssen geschützt werden, illegale Migration muss unterbunden werden.
Ihre Andeutungen bezüglich einer weiblichen Bundespräsidentin lassen Schlimmes erahnen. Soll etwa eine der Merkel-Zöglinge wie Annalena Baerbock oder Ursula von der Leyen das höchste Staatsamt bekleiden? Das wäre der endgültige Todesstoß für das, was von Deutschland noch übrig ist.
Das wahre Vermächtnis
Angela Merkels wahres Vermächtnis ist nicht „Wir schaffen das", sondern „Wir haben es geschafft" – Deutschland an die Wand zu fahren. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz scheint leider nicht gewillt, diesen Kurs grundlegend zu korrigieren. Die versprochene Wende bleibt aus, stattdessen erleben wir weitere Schuldenorgien und ideologische Verirrungen wie die Verankerung der „Klimaneutralität" im Grundgesetz.
Die Kriminalität erreicht Rekordwerte, die Wirtschaft schwächelt, der gesellschaftliche Zusammenhalt erodiert – das ist die Bilanz von zehn Jahren „Wir schaffen das". Und während Merkel weiter durch die Lande tingelt und ihre Entscheidungen verteidigt, zahlen die Bürger täglich den Preis für ihre Politik: mit ihrer Sicherheit, ihrem Wohlstand und ihrer Zukunft.
Es wird Zeit, dass diese Frau endlich zur Verantwortung gezogen wird. Nicht mit Wasserwerfern, sondern mit den Mitteln des Rechtsstaats, den sie so nachhaltig beschädigt hat. Die Geschichte wird ihr Urteil über Angela Merkel fällen – und es wird vernichtend ausfallen.

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