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23.08.2025
14:26 Uhr

Maxwell-Interview enthüllt: Trump war "niemals unangemessen" – DOJ veröffentlicht brisante Protokolle

Die Veröffentlichung der Verhörprotokolle von Ghislaine Maxwell durch das US-Justizministerium wirft ein neues Licht auf die Verbindungen zwischen dem amtierenden Präsidenten Donald Trump und dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Was dabei herauskommt, dürfte die Demokraten und ihre Medienhelfer nicht erfreuen: Maxwell beteuerte unter Eid, dass Trump sich niemals unangemessen verhalten habe.

Klare Aussagen unter Eid

Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche, der früher als Trumps Strafverteidiger tätig war, befragte Maxwell im Juli ausführlich zu möglichen Verfehlungen des Präsidenten. Die Antwort der verurteilten Mittäterin Epsteins war eindeutig: "Absolut niemals, in keinem Kontext" habe sie von unangemessenem Verhalten Trumps gehört oder Kenntnis davon gehabt.

Besonders brisant: Maxwell betonte, sie habe Trump niemals in einem "Massage-Setting" gesehen – eine deutliche Anspielung auf die Vorwürfe gegen Epstein, der minderjährige Mädchen unter dem Vorwand von Massagen missbraucht haben soll. Bei allen Begegnungen sei Trump "ein Gentleman in jeder Hinsicht" gewesen.

Clinton im Fokus der Enthüllungen

Während Trump aus den Aussagen gestärkt hervorgeht, werfen Maxwells Äußerungen über den ehemaligen Präsidenten Bill Clinton neue Fragen auf. Zwar bestritt sie, dass Clinton jemals Epsteins berüchtigte Privatinsel besucht habe, räumte aber ein, dass der Demokrat mehrfach in Epsteins Privatjet mitgeflogen sei. Eine eigenständige Freundschaft zwischen Clinton und Epstein habe es ihrer Aussage nach nicht gegeben – ein Detail, das die engen Verbindungen zwischen dem Clinton-Lager und dem Sexualstraftäter-Netzwerk in einem merkwürdigen Licht erscheinen lässt.

Die Glaubwürdigkeit der Zeugin

Kritiker mögen einwenden, dass Maxwell als verurteilte Sexualstraftäterin keine glaubwürdige Zeugin sei. Tatsächlich sitzt sie derzeit eine 20-jährige Haftstrafe ab und könnte auf eine Begnadigung durch Trump hoffen. Doch gerade diese Umstände machen ihre entlastenden Aussagen über Trump umso bemerkenswerter: Hätte sie belastendes Material gegen den Präsidenten gehabt, wäre dies der perfekte Zeitpunkt gewesen, es als Druckmittel einzusetzen.

Die Anwältin Brittany Henderson, die zahlreiche Epstein-Opfer vertritt, äußerte sich skeptisch über Maxwells Glaubwürdigkeit. Doch selbst sie musste einräumen, dass Maxwell bereits wegen Meineids verurteilt wurde – ein Umstand, der ihre jetzigen Aussagen unter Eid umso gewichtiger macht.

Transparenz statt Vertuschung

Die Entscheidung des Justizministeriums, die vollständigen Protokolle zu veröffentlichen, steht im wohltuenden Kontrast zur üblichen Washingtoner Geheimniskrämerei. "Im Interesse der Transparenz", wie Blanche es formulierte, können sich nun alle Bürger selbst ein Bild machen. Dies ist besonders bemerkenswert angesichts der wochenlangen Kritik an der Trump-Administration, sie würde Epstein-Akten zurückhalten.

Trump selbst hatte die Kontroverse als "Hoax" der Demokraten bezeichnet – eine Einschätzung, die durch Maxwells Aussagen neue Nahrung erhält. Während seine politischen Gegner versuchten, ihn mit Epstein in Verbindung zu bringen, zeigen die Protokolle das genaue Gegenteil.

Die unbequemen Fragen bleiben

Interessant ist auch Maxwells Aussage, sie glaube nicht an die offizielle Version von Epsteins Selbstmord im Gefängnis. Diese Zweifel werden von vielen Trump-Unterstützern geteilt und werfen weiterhin Fragen über die wahren Umstände seines Todes auf. Wer hatte ein Interesse daran, dass Epstein zum Schweigen gebracht wurde? Welche mächtigen Personen hätte er noch belasten können?

Die Tatsache, dass Maxwell nach ihrem Interview in ein weniger restriktives Gefängnis verlegt wurde, sorgte bei Epstein-Opfern für Empörung. Doch könnte diese Entscheidung auch als Anerkennung ihrer Kooperationsbereitschaft gedeutet werden – eine Kooperation, die offenbar keine belastenden Informationen über Trump zutage förderte.

Ein Sieg für die Wahrheit

Die Veröffentlichung dieser Protokolle markiert einen wichtigen Moment in der amerikanischen Politik. Während die Mainstream-Medien seit Jahren versuchen, Trump mit dem Epstein-Skandal in Verbindung zu bringen, zeigen die Aussagen unter Eid ein völlig anderes Bild. Es sind vielmehr die Verbindungen anderer politischer Größen zu Epstein, die weiterer Aufklärung bedürfen.

Maxwells Anwalt David Markus mag mit seiner Behauptung, seine Mandantin sei unschuldig und als Sündenbock benutzt worden, über das Ziel hinausschießen. Doch seine Feststellung, dass Maxwell "jede Frage beantwortet" und ihre Aussagen "mit Dokumenten und anderen objektiven Beweisen" untermauert habe, verleiht ihren entlastenden Aussagen über Trump zusätzliches Gewicht.

In einer Zeit, in der politische Hexenjagden und unbewiesene Anschuldigungen die amerikanische Politik vergiften, sind diese unter Eid gemachten Aussagen ein wichtiger Beitrag zur Wahrheitsfindung. Sie zeigen einmal mehr, dass die Versuche, Trump zu diskreditieren, oft auf Sand gebaut sind – während die wirklich unbequemen Fragen über andere politische Akteure weiterhin unbeantwortet bleiben.

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