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06.01.2026
14:48 Uhr

Linksextreme „Vulkangruppe" terrorisiert Deutschland seit über einem Jahrzehnt – und der Staat schaut zu

Linksextreme „Vulkangruppe" terrorisiert Deutschland seit über einem Jahrzehnt – und der Staat schaut zu

Zwölf Anschläge in vierzehn Jahren. Brandanschläge auf Kabelschächte, Sendemasten und Stromversorgungsleitungen. Zehntausende Bürger ohne Strom, lahmgelegte Infrastruktur, Chaos im öffentlichen Nahverkehr. Die Bilanz des linksextremen Netzwerks „Vulkangruppe" liest sich wie das Drehbuch eines Terrorfilms – doch sie ist bittere Realität in Deutschland.

Das Bundesinnenministerium bestätigt: Zwölf „strafbare Tatkomplexe" seit 2011

Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums räumte gegenüber dem „Handelsblatt" ein, was viele Bürger längst befürchtet haben: Die Anschläge der „Vulkangruppe" hätten „teilweise erhebliche Schäden verursacht". Stromunterbrechungen, Funknetzausfälle, Beeinträchtigungen des öffentlichen Nahverkehrs – die Liste der Folgen ist lang und erschreckend. Zahlreiche Menschen und Unternehmen seien von den Auswirkungen betroffen gewesen, so der Sprecher weiter.

Typisch für diese Terroristen im grünen Gewand: Nach jeder Tat folgen Bekennerschreiben, gespickt mit ideologischem Geschwurbel. Der jüngste Anschlag auf die Stromversorgung im Süden Berlins, der am 3. Januar 2026 Hochspannungskabel in der Nähe des Kraftwerks Lichterfelde zerstörte, bildet da keine Ausnahme.

„Den Herrschenden den Saft abdrehen" – Die wirre Ideologie der Klimaextremisten

Das Bekennerschreiben zum Berliner Anschlag trägt die Überschrift „Den Herrschenden den Saft abdrehen". Darin heißt es in typisch linksradikaler Manier: „In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört." Das Gaskraftwerk in Lichterfelde sei „erfolgreich sabotiert" worden, brüsten sich die Täter.

Während das Bundesamt für Verfassungsschutz noch die Echtheit des Schreibens prüft, frieren in Berlin Zehntausende Haushalte ohne Strom. Eine 97-jährige Frau musste auf einem Feldbett in einer Turnhalle untergebracht werden. Das ist die Realität des sogenannten „Klimaaktivismus" – alte Menschen, die in Notunterkünften ausharren müssen, weil selbsternannte Weltverbesserer glauben, mit Brandanschlägen die Erde retten zu können.

Wo bleibt der entschlossene Kampf gegen Linksterrorismus?

Die Sicherheitsbehörden hätten die linksextremistische Szene „im Visier und beobachten die Entwicklung aufmerksam", versichert das Innenministerium. Mehrere Verfahren des Generalbundesanwalts gegen „Vulkangruppen" liefen bereits. Doch reicht das wirklich aus? Zwölf Anschläge in vierzehn Jahren sprechen eine andere Sprache.

Man stelle sich nur einmal vor, rechtsextreme Gruppierungen hätten über einen solchen Zeitraum systematisch kritische Infrastruktur angegriffen. Die mediale Empörung wäre grenzenlos, Sondersendungen würden das Programm dominieren, und die Politik würde im Stundentakt neue Maßnahmen verkünden. Doch bei Linksextremismus herrscht offenbar eine gewisse Zurückhaltung – eine Doppelmoral, die den deutschen Bürger zu Recht empört.

Die Konsequenzen für die Bevölkerung

Der Berliner Senat spricht mittlerweile offen von „Linksterrorismus". CSU-Politiker Dobrindt bezeichnet die Täter als „Klimaextremisten". Doch Worte allein werden die Bürger nicht schützen. Deutschland braucht endlich eine konsequente Bekämpfung aller Formen des Extremismus – unabhängig davon, ob er von links oder rechts kommt. Die kritische Infrastruktur unseres Landes darf nicht länger Spielball ideologisch verblendeter Fanatiker sein.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier klare Kante zeigt und den Schutz der Bürger über politische Befindlichkeiten stellt.

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