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11.08.2025
16:33 Uhr

Linksextreme Netzwerke hebeln Bezahlkarten-System aus – 40.000 Euro monatlicher Schaden allein in Hamburg

Was als Maßnahme gegen Sozialbetrug und illegale Geldtransfers gedacht war, entwickelt sich zur Farce: Die für Asylbewerber eingeführten Bezahlkarten werden systematisch und im großen Stil umgangen. Besonders brisant: Die Verantwortlichen prahlen mittlerweile offen mit ihren "Erfolgen". In Hamburg würden allein durch eine einzige Initiative monatlich 40.000 Euro an Bezahlkarten-Guthaben in Bargeld umgewandelt, wie die Aktivisten von "Hamburg sagt Nein zur Bezahlkarte" in einem Interview mit dem Online-Blog "Millernton" freimütig einräumten.

Ein System, das zum Scheitern verurteilt scheint

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Was im Dezember 2023 im thüringischen Landkreis Greiz als Pilotprojekt begann und im Februar 2024 in Hamburg als erstem Bundesland eingeführt wurde, hat sich zu einem bundesweiten Phänomen entwickelt. Über 80 deutsche Städte beherbergen mittlerweile Hunderte sogenannter "Wechselstuben" – ein euphemistischer Begriff für Orte, an denen das Bezahlkarten-System systematisch ausgehebelt wird.

Das Prinzip ist so simpel wie effektiv: Asylbewerber kaufen mit ihren Bezahlkarten Gutscheine, beispielsweise von Amazon, und tauschen diese anschließend gegen Bargeld ein. Kirchen, Geschäfte und Kneipen beteiligen sich an diesem System. In München käme es täglich zu 100 bis 130 solcher Tauschgeschäfte, berichtete Katharina Grote vom Bayerischen Flüchtlingsrat. Die Organisation habe sich so professionalisiert, dass mittlerweile sogar digitale Warteschlangen eingerichtet wurden, um Menschenansammlungen vor den Tauschstellen zu vermeiden.

Die Politik versagt auf ganzer Linie

Während die schwarz-rote Bundesregierung unter Friedrich Merz vollmundig im Koalitionsvertrag verkündete, die Umgehung der Bezahlkarte beenden zu wollen, sieht die Realität anders aus. Der angekündigte "vollständige Datenaustausch zwischen Sozial-, Finanz- und Sicherheitsbehörden" bleibt bislang reine Makulatur. Stattdessen floriert ein Schwarzmarkt, der mittlerweile Züge eines organisierten Gewerbes trägt.

Die Dreistigkeit, mit der hier agiert wird, spottet jeder Beschreibung. Digitale Warteschlangen? Das klingt nach einem durchorganisierten Geschäftsmodell, nicht nach spontaner Nachbarschaftshilfe. Wo bleiben die Kontrollen durch Zoll und Finanzamt? Werden hier Umsatzsteuern abgeführt? Handelt es sich bei den "Helfern" möglicherweise um Sozialleistungsempfänger, die einer nicht angemeldeten, sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen?

Ein Spiegelbild deutscher Fehlpolitik

Das Versagen bei der Durchsetzung der Bezahlkarten-Regelung ist symptomatisch für die aktuelle deutsche Politik. Während bei vermeintlich "rechten" Meinungsäußerungen mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen wird, scheint man bei offensichtlichem Sozialbetrug beide Augen zuzudrücken. Die Botschaft ist fatal: Gesetze gelten nur für diejenigen, die sich ohnehin daran halten.

Es wäre ein Leichtes, den Verkauf von Gutscheinen gegen Bezahlkarten-Guthaben gesetzlich zu unterbinden. Doch der politische Wille fehlt offensichtlich. Stattdessen alimentiert der deutsche Steuerzahler ein System, das von vornherein zum Scheitern verurteilt war – und dessen Umgehung mittlerweile zum Volkssport geworden ist.

Zeit für konsequentes Handeln

Die Lösung läge auf der Hand: Zurück zu Sachleistungen statt Geldleistungen. Unterkunft, Verpflegung, Kleidung aus der Kleiderspende – mehr braucht es für eine vorübergehende Unterbringung nicht. Wer arbeiten kann und will, soll die Möglichkeit dazu bekommen. Wer das nicht kann oder will, hat keinen Anspruch auf dauerhafte Alimentierung durch den deutschen Steuerzahler.

Doch solange die Politik lieber Symptome bekämpft statt Ursachen anzugehen, wird sich nichts ändern. Die Bezahlkarten-Farce ist nur ein weiteres Kapitel in der Geschichte deutscher Migrationspolitik, die längst jede Kontrolle verloren hat. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen endlich Konsequenzen ziehen – nicht nur auf dem Papier, sondern in der Realität.

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