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28.01.2026
11:14 Uhr

Lanz verspottet CSU-Mann: Wenn die Realität der Bürger auf die Arroganz der Eliten trifft

Lanz verspottet CSU-Mann: Wenn die Realität der Bürger auf die Arroganz der Eliten trifft

Es war wieder einmal eine jener Sendungen, die das ganze Elend der deutschen Medienlandschaft offenbaren. Bei Markus Lanz im ZDF prallten am Dienstagabend Welten aufeinander – und der Moderator selbst entblödete sich nicht, die berechtigten Sorgen der Bürger mit billigem Spott zu überziehen. Was sich dort abspielte, war symptomatisch für die wachsende Kluft zwischen der politisch-medialen Klasse und dem einfachen Volk.

Der CDU-Abgeordnete und seine Realitätsverweigerung

Roderich Kiesewetter, seines Zeichens CDU-Bundestagsabgeordneter und bekannt für seine mitunter abenteuerlichen außenpolitischen Einlassungen, lieferte einmal mehr eine Kostprobe jener Ignoranz, die so viele Bürger von den etablierten Parteien entfremdet hat. „Unser Problem ist nicht Migration", verkündete er allen Ernstes. Man reibt sich verwundert die Augen. Während in deutschen Städten die Messerangriffe zunehmen, während Weihnachtsmärkte nur noch hinter Betonpollern stattfinden können, während Frauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße trauen – da erklärt ein Abgeordneter der einstigen Volkspartei CDU, Migration sei kein Problem.

Besonders bei syrischen Flüchtlingen gebe es laut Kiesewetter „gute Integrationsleistungen". Man fragt sich unwillkürlich, in welcher Parallelwelt dieser Mann lebt. Die Kriminalstatistiken sprechen eine andere Sprache, die Erfahrungen der Bürger in den Brennpunktvierteln erst recht.

CSU-Mann spricht aus, was viele denken

Umso erfrischender war der Auftritt von Armin Petschner-Multari, einem Kommunikationsberater mit CSU-Hintergrund. Er wagte es, die unbequeme Wahrheit auszusprechen: Das Sicherheitsgefühl vieler Menschen habe sich fundamental verändert. Die Bürger würden sich fragen, wen man wählen müsse, um „nicht morgens mit dem Messer im Hals" zu enden. Für viele sei die einzige Option mittlerweile die AfD.

Eine Aussage, die sitzt. Eine Aussage, die den Finger in die Wunde legt. Eine Aussage, die das Versagen der etablierten Politik auf den Punkt bringt. Denn was haben CDU, CSU, SPD und Grüne in den vergangenen Jahren getan, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten? Sie haben zugeschaut, wie die Grenzen offen blieben. Sie haben Abschiebungen verschleppt. Sie haben die Polizei kaputtgespart. Sie haben jeden, der auf Probleme hinwies, als Rassisten diffamiert.

Lanz' zynischer Spott entlarvt die Arroganz der Eliten

Und wie reagierte Markus Lanz auf diese unbequeme Wahrheit? Mit Spott. Mit Zynismus. Mit jener Überheblichkeit, die so typisch ist für die gut verdienenden Medienschaffenden in ihren sicheren Villenvierteln. Er fragte höhnisch, wie viele „Leute" Petschner-Multari denn kenne, die „morgens in der Straßenbahn mit dem Messer im Hals enden".

Diese Frage offenbart die ganze Verachtung, die Teile der Medienelite für die Sorgen der einfachen Bürger empfinden. Lanz fährt nicht mit der Straßenbahn. Lanz muss nicht um Mitternacht am Hauptbahnhof umsteigen. Lanz lebt nicht in einem Viertel, in dem sich die Verhältnisse in den letzten Jahren dramatisch verändert haben. Er kommentiert aus der sicheren Distanz seines Millionärslebens – und hat die Chuzpe, sich über die Ängste derjenigen lustig zu machen, die täglich mit der rauen Wirklichkeit konfrontiert sind.

Die Poller auf den Weihnachtsmärkten sprechen Bände

Petschner-Multari konterte treffend: Die Bürger würden sich dieselbe Frage stellen, wenn sie auf Weihnachtsmärkten an Pollern vorbeilaufen. Diese Betonklötze, die mittlerweile zum festen Inventar jedes deutschen Weihnachtsmarktes gehören, sind das sichtbare Symbol des Staatsversagens. Sie erinnern jeden Besucher daran, dass der Staat nicht mehr in der Lage ist, seine Bürger zu schützen – und stattdessen Barrikaden errichtet.

„Migration verändert das Sicherheitsgefüge in diesem Land", schloss Petschner-Multari seine Argumentation. Eine Feststellung, die eigentlich eine Binsenweisheit sein sollte, die aber im deutschen Medienbetrieb offenbar immer noch als Tabubruch gilt.

Das Vollzugsdefizit als Farce

Besonders bemerkenswert war auch Petschner-Multaris Kritik am bestehenden Vollzugsdefizit bei Rückführungen. „Das ist ja 'ne Farce", sagte er mit Blick auf die vereinzelten Abschiebungen, die mehr Symbolpolitik als echte Problemlösung darstellen. Sein Verweis auf Angela Merkel traf ins Schwarze: „Angela Merkel wollte damals keine hässlichen Bilder an der Grenze. Das heißt, wenn man sie nicht an der Grenze will, muss man sie im Inland haben."

Diese Analyse ist so präzise wie schmerzhaft. Die Entscheidung von 2015, die Grenzen nicht zu sichern, hat Konsequenzen, die wir bis heute spüren. Die „hässlichen Bilder", die man an der Grenze vermeiden wollte, finden nun in deutschen Innenstädten statt – in Form von Messerangriffen, Gruppenvergewaltigungen und einer allgemeinen Verrohung des öffentlichen Raums.

Die Wahlprognosen sprechen eine deutliche Sprache

Eine während der Sendung eingeblendete Wahlprognose aus Sachsen-Anhalt zeigte die AfD deutlich vor der CDU. Während Kiesewetter diese Zahlen tatsächlich als „Beleg für die Stärke der Union" interpretierte – man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen –, verwiesen andere Gäste auf „strukturelle Probleme in Ostdeutschland".

Strukturelle Probleme? Was für ein beschönigender Euphemismus! Die Menschen im Osten haben schlicht früher begriffen, wohin die Reise geht. Sie haben Erfahrung mit ideologisch verblendeten Regierungen, mit Medien, die Propaganda statt Information liefern, mit einer politischen Klasse, die sich vom Volk entfremdet hat. Dass sie nun in Scharen zur AfD überlaufen, ist kein „strukturelles Problem", sondern ein Zeichen politischer Reife.

Die Debatte um die US-Einwanderungspolitik

Interessanterweise begann die Sendung mit einer Diskussion über die US-amerikanische Einwanderungsbehörde ICE und deren Vorgehen unter Präsident Trump. Während der ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen das Vorgehen der US-Behörden erwartungsgemäß scharf kritisierte, ordnete Petschner-Multari die Ereignisse differenzierter ein. Er warnte vor pauschalen Zuschreibungen und verwies auf die starke Polarisierung in den USA.

Dass Lanz sich erkennbar auf die Seite Theveßens stellte, überrascht niemanden. Die deutschen Mainstream-Medien haben sich längst darauf festgelegt, Trumps Einwanderungspolitik zu verteufeln – während sie gleichzeitig die Augen vor den Problemen verschließen, die eine unkontrollierte Einwanderung in Deutschland verursacht hat.

Ein Hoffnungsschimmer in der Debatte

Zum Abschluss der Sendung blieb die Frage offen, wie die etablierten Parteien dem Erfolg der AfD begegnen sollten. Petschner-Multari sprach sich gegen ein geschlossenes Parteienbündnis aus und plädierte für eine inhaltliche Auseinandersetzung. Ein vernünftiger Vorschlag, der jedoch bei den Altparteien auf taube Ohren stoßen dürfte. Denn inhaltliche Auseinandersetzung würde bedeuten, die eigenen Fehler einzugestehen. Und dazu sind weder CDU noch SPD, weder Grüne noch FDP bereit.

Die Sendung bei Markus Lanz hat einmal mehr gezeigt, warum immer mehr Menschen den öffentlich-rechtlichen Medien den Rücken kehren. Wenn ein Moderator die legitimen Sicherheitsbedenken der Bürger mit Spott beantwortet, wenn ein CDU-Abgeordneter die Realität leugnet, dann ist es kein Wunder, dass die Menschen nach Alternativen suchen. Die AfD profitiert nicht von Populismus – sie profitiert vom Versagen der anderen.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht auch dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität und die vielen Messerangriffe sind direkte Folgen einer verfehlten Politik, die wir nicht länger akzeptieren dürfen. Deutschland braucht Politiker, die wieder für das Land und seine Bürger regieren – nicht gegen sie.

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