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Langzeitarbeitslosigkeit bei Migranten explodiert: Fast Verfünffachung in zehn Jahren

Langzeitarbeitslosigkeit bei Migranten explodiert: Fast Verfünffachung in zehn Jahren

Die Zahlen sind alarmierend, doch sie überraschen kaum jene, die seit Jahren vor den Folgen einer unkontrollierten Migrationspolitik warnen. Deutschland zählt wieder über eine Million Langzeitarbeitslose – und der Anteil ausländischer Staatsbürger unter ihnen hat sich seit 2014 nahezu verdoppelt. Was die Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage hin offenlegen musste, gleicht einem sozialpolitischen Offenbarungseid.

Über eine Million Menschen ohne Arbeit seit mindestens einem Jahr

Laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit befanden sich im November 2025 exakt 1.042.517 Menschen in der Langzeitarbeitslosigkeit. Das bedeutet: Diese Personen sind seit mindestens zwölf Monaten ohne Beschäftigung. Mehr als die Hälfte von ihnen wartet sogar seit über zwei Jahren auf einen Job, fast jeder Fünfte seit mehr als fünf Jahren. Damit gelten mittlerweile 36,1 Prozent aller Arbeitslosen im Land als langzeitarbeitslos – eine Quote, die jeden Arbeitsmarktexperten erschaudern lassen sollte.

Jeder dritte Langzeitarbeitslose ohne deutschen Pass

Besonders brisant wird es beim Blick auf die Herkunft der Betroffenen. Jeder dritte Langzeitarbeitslose besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit. Die Entwicklung der vergangenen Jahre spricht dabei eine unmissverständliche Sprache: Während 2014 noch 196.122 ausländische Staatsbürger als langzeitarbeitslos galten, sind es inzwischen 317.377 – ein Anstieg um mehr als 60 Prozent.

Noch dramatischer fällt die Bilanz bei Menschen aus sogenannten Asylherkunftsländern aus. Deren Zahl stieg von 19.053 im Jahr 2014 auf 92.244 im Jahr 2024. Das entspricht einer Verfünffachung innerhalb eines Jahrzehnts. Damit stammt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem Fluchtland. Man muss kein Mathematiker sein, um zu erkennen, dass hier etwas fundamental schiefgelaufen ist.

Milliardengrab Bürgergeld: Der Steuerzahler blutet

Die finanziellen Konsequenzen dieser Entwicklung sind gewaltig. Allein im Jahr 2024 flossen 3,26 Milliarden Euro Bürgergeld an ausländische Langzeitarbeitslose. Die Gesamtausgaben für alle Langzeitarbeitslosen beliefen sich auf stolze 9,9 Milliarden Euro. Wohlgemerkt: Das sind nur die direkten Transferleistungen.

Die Bundesregierung räumt selbst ein, dass keine Angaben zu den tatsächlichen Gesamtkosten der Langzeitarbeitslosigkeit vorliegen. Wohnkosten, Gesundheitsausgaben und Rentenfolgen sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Der deutsche Steuerzahler darf also davon ausgehen, dass die wahre Belastung noch erheblich höher liegt.

Bildungsdefizite als Integrationshemmnis

Die Ursachen für die mangelnde Arbeitsmarktintegration liegen auf der Hand: 60,3 Prozent der Langzeitarbeitslosen verfügen über keinen Berufsabschluss. Mehr als 23 Prozent haben nicht einmal einen Hauptschulabschluss. Trotz des viel beschworenen Fachkräftemangels besitzen nur 5,7 Prozent eine Ausbildung in einem sogenannten Engpassberuf.

Die Vermittlungsquote bleibt entsprechend ernüchternd: 2024 schafften lediglich 155.000 Langzeitarbeitslose den Sprung in eine reguläre Beschäftigung, davon 115.000 ohne staatliche Förderung. Das sind weniger als 15 Prozent aller Betroffenen.

Hunderttausende Kinder wachsen in Perspektivlosigkeit auf

Die sozialen Folgen dieser Entwicklung reichen weit über die unmittelbar Betroffenen hinaus. Aktuell leben 491.369 Kinder in Haushalten mit mindestens einem langzeitarbeitslosen Elternteil. Bei Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren ist es sogar fast jedes dritte Kind. Eine ganze Generation wächst in einem Umfeld auf, in dem Erwerbsarbeit nicht mehr als Normalität erlebt wird. Die Folgen für die gesellschaftliche Entwicklung sind absehbar.

Politisches Versagen mit Ansage

Was diese Zahlen offenbaren, ist das Ergebnis jahrelanger politischer Fehlentscheidungen. Die unkontrollierte Massenmigration der vergangenen Jahre wurde von weiten Teilen der Politik als humanitäre Notwendigkeit verkauft. Die wirtschaftlichen und sozialen Realitäten wurden dabei konsequent ausgeblendet. Das Bürgergeld, einst als Instrument zur Aktivierung von Arbeitslosen gepriesen, hat die Situation nicht verbessert, sondern verfestigt.

Es ist höchste Zeit, dass die deutsche Politik die Konsequenzen aus diesen Zahlen zieht. Eine Migrationspolitik, die Menschen ins Land holt, ohne deren Integration in den Arbeitsmarkt sicherzustellen, schadet nicht nur dem Sozialstaat, sondern auch den Migranten selbst. Wer jahrelang in Arbeitslosigkeit verharrt, verliert nicht nur berufliche Qualifikationen, sondern auch die Perspektive auf ein selbstbestimmtes Leben.

Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass ihre Steuergelder sinnvoll eingesetzt werden – und nicht in einem System versickern, das Abhängigkeit statt Eigenverantwortung fördert. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der Herausforderung, hier grundlegend umzusteuern. Die Zeit der ideologischen Verklärung muss ein Ende haben.

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