Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
03.02.2026
14:30 Uhr

Kubanische Raketenkrise 2.0? Russische Drohnen könnten US-Festland ins Visier nehmen

Die geopolitischen Spannungen zwischen den Großmächten erreichen ein neues, beunruhigendes Niveau. Ein russischer Militär-Telegram-Kanal namens Rybar hat eine Analyse veröffentlicht, die in Washington für erhebliche Nervosität sorgen dürfte. Die zentrale Warnung: Russland könnte Angriffsdrohnen in Kuba stationieren – mit verheerenden Konsequenzen für die amerikanische Sicherheitsarchitektur.

Trumps aggressive Außenpolitik provoziert Gegenreaktionen

Die Analyse des russischen Kanals liest sich wie ein Drehbuch für einen neuen Kalten Krieg. „Angesichts des aktuellen Verhaltens der Amerikaner ist die Hauptfrage nicht, ob die Vereinigten Staaten Kuba angreifen werden, sondern wann und wie sie es tun werden", heißt es in der Einschätzung. Kuba, Venezuela und Nicaragua bildeten seit langem eine anti-amerikanische Bastion in der Karibik, und nach den jüngsten Entwicklungen in Venezuela sei das US-Interesse deutlich gestiegen.

Was folgt, ist ein Szenario, das unweigerlich Erinnerungen an die Kubakrise von 1962 wachruft. Sollte Havanna sich entscheiden, amerikanischem Druck zu widerstehen, könnten die mittlerweile weltbekannten Geran-Angriffsdrohnen zur Hilfe kommen. Eine Eskalationsspirale, die niemand wollen kann – und die dennoch immer wahrscheinlicher erscheint.

Die tödliche Reichweite der Geran-2

Die russischen Geranium-Drohnen, insbesondere die Geran-2, sind eine Familie von Langstrecken-Loitering-Munition. Es handelt sich dabei um eine Version der iranischen Shahed-136, die Russland inzwischen in eigenen Produktionsstätten herstellt. Die technischen Daten sind beeindruckend – und beängstigend zugleich:

Mit einer Reichweite von etwa 1.500 bis 2.000 Kilometern, einem Sprengkopf von 30 bis 50 Kilogramm und Produktionskosten, die deutlich unter denen von Marschflugkörpern liegen, stellen diese Drohnen eine asymmetrische Bedrohung dar. In der Ukraine haben die Menschen gelernt, ihr charakteristisches Geräusch zu erkennen – oft beschrieben als „fliegende Rasenmäher".

Washington im Fadenkreuz

Die von Rybar veröffentlichte Bedrohungskarte dürfte im US-Außenministerium und im Pentagon für schlaflose Nächte sorgen. Sollten solche Systeme tatsächlich in Kuba positioniert werden, würden wichtige Öl- und Gasraffinerien, zentrale Militärbasen, Rechenzentren und sogar die Hauptstadt Washington D.C. in die Reichweite dieser Drohnen fallen. Ein hochgradig destabilisierendes Eskalationsrisiko, das die gesamte amerikanische Sicherheitsdoktrin in Frage stellen würde.

Die unterschätzte Gefahr für kritische Infrastruktur

Besonders brisant erscheint die Bedrohung im Kontext der massiven Investitionen in Rechenzentren weltweit. Billionen von Dollar fließen derzeit in den Aufbau von Datenzentren der nächsten Generation. Doch während Wall-Street-Analysten sich auf Finanzierung und Bau konzentrieren, bleibt die Frage der Sicherheitsarchitektur weitgehend unbeantwortet. Diese Einrichtungen werden zu sofortigen Hochwertziele für nichtstaatliche Akteure oder ausländische Gegner.

„Zukünftige Kriege werden Abnutzungskriege sein, in denen autonome Systeme gegeneinander kämpfen und technologisch überlegene, aber in geringer Stückzahl vorhandene teure Systeme überwältigen. Der Schutz von Städten wird massenproduzierte, kostenvergleichbare, vernetzte Lösungen erfordern."

Diese Einschätzung von Cameron Rowe, einem Experten für Drohnenabwehr, verdeutlicht das fundamentale Problem: Die westliche Militärdoktrin setzt auf wenige, hochentwickelte und teure Systeme. Gegen Schwärme billiger Drohnen könnte diese Strategie versagen.

Ein gefährliches Spiel mit dem Feuer

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr, wie fragil die internationale Ordnung geworden ist. Während die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf andere Krisenherde gerichtet ist, braut sich möglicherweise eine neue Konfrontation zusammen, die an die gefährlichsten Momente des Kalten Krieges erinnert. Die Geschichte lehrt uns, dass solche Eskalationsspiralen schnell außer Kontrolle geraten können – und dass am Ende niemand gewinnt.

Für Anleger und sicherheitsbewusste Bürger unterstreicht diese Entwicklung einmal mehr die Bedeutung von Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich historisch als Stabilitätsanker in geopolitischen Krisen bewährt und können als sinnvolle Ergänzung eines breit gestreuten Portfolios dienen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen