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Kettner Edelmetalle
02.02.2026
13:03 Uhr

Klimaideologie kostet Posten: ADAC-Präsident muss nach Spritpreis-Forderung den Hut nehmen

Es ist ein seltenes Schauspiel in Deutschland, wenn die Basis tatsächlich einmal Konsequenzen erzwingt: Der Verkehrspräsident des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs, Gerhard Hillebrand, hat seinen Rücktritt erklärt. Der Grund? Eine Austrittswelle von zehntausenden Mitgliedern, die sich die klimapolitische Bevormundung durch ihren eigenen Verein schlicht nicht mehr bieten lassen wollten.

Der fatale Fehltritt eines Funktionärs

Was war geschehen? Hillebrand hatte sich zum Jahreswechsel in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung als glühender Verfechter höherer Spritpreise geoutet. Die CO₂-Bepreisung sei ein „richtiges Instrument", um die sogenannten Klimaschutzziele zu erreichen, verkündete der Präsident des mitgliederstärksten Vereins Deutschlands. Noch dreister: Eine weitere Verteuerung von Treibstoffen könne als „Anreiz" dienen, damit mehr Menschen auf ihre Verbrennerfahrzeuge verzichten und auf „klimaschonende Alternativen" wie die E-Mobilität umsteigen würden.

Man muss sich diese Chuzpe auf der Zunge zergehen lassen: Der oberste Interessenvertreter der deutschen Autofahrer fordert öffentlich, dass seine eigenen Mitglieder tiefer in die Tasche greifen sollen – für eine Ideologie, die von einem beträchtlichen Teil der Bevölkerung längst als das erkannt wurde, was sie ist: ein gigantisches Umverteilungsprogramm ohne messbaren Nutzen für das Weltklima.

Die Quittung folgte auf dem Fuße

Die Reaktion der Mitglieder war so eindeutig wie erfrischend: Zehntausende kündigten ihre Mitgliedschaft. Der ADAC, der sich offenbar in seiner Münchner Zentrale von der Lebensrealität seiner 22 Millionen Mitglieder völlig abgekoppelt hatte, versuchte zunächst noch zurückzurudern. Doch der Schaden war angerichtet, die Kündigungswelle nicht mehr aufzuhalten.

„Der ADAC-Verkehrspräsident übernimmt persönlich Verantwortung für den entstandenen Reputationsschaden."

So formuliert es der Verein in seiner Pressemitteilung – eine bemerkenswert offene Eingestehung des Zusammenhangs zwischen den ideologisch aufgeladenen Äußerungen und dem erzwungenen Rücktritt. Kommissarisch übernimmt nun ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze den Verantwortungsbereich.

Ein Lehrstück für die politische Klasse

Was dieser Vorgang zeigt, ist von unschätzbarem Wert für die demokratische Kultur in Deutschland: Der Bürger hat Macht – wenn er sie nur nutzt. Während sich Politiker aller Couleur seit Jahren darin überbieten, dem deutschen Autofahrer das Leben schwer zu machen, während die Ampelregierung den Bürgern mit immer neuen Abgaben und Verboten zusetzt und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz munter weitermacht, wo die Vorgänger aufgehört haben, zeigt der Fall Hillebrand: Wer seine Kunden oder Mitglieder verprellt, bekommt die Rechnung präsentiert.

Der entscheidende Unterschied zwischen dem ADAC und der Bundesregierung liegt freilich auf der Hand: Beim Automobilclub kann man kündigen. Die Zwangsmitgliedschaft im Staat Deutschland hingegen lässt sich nicht so einfach aufkündigen – und genau das wissen die Verantwortlichen in Berlin nur zu gut.

Die Frage nach dem Systemfehler

Doch bei aller Genugtuung über den Rücktritt bleibt eine unbequeme Frage: Wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass ein Mann mit derart realitätsfernen Ansichten an die Spitze eines Automobilclubs gelangte? Die Antwort liegt in der schleichenden Unterwanderung praktisch aller gesellschaftlichen Institutionen durch eine grün-linke Ideologie, die sich als alternativlos verkauft und jeden Widerspruch als „Klimaleugnung" diffamiert.

Der ADAC täte gut daran, nicht nur den Präsidenten auszutauschen, sondern grundsätzlich zu überdenken, wessen Interessen er eigentlich vertritt. Die Mitglieder haben mit ihren Kündigungen ein unmissverständliches Signal gesendet: Sie wollen einen Verein, der für sie kämpft – nicht gegen sie.

Ein Hoffnungsschimmer in düsteren Zeiten

In einer Zeit, in der der deutsche Bürger sich zunehmend ohnmächtig fühlt gegenüber einer politischen Klasse, die seine Sorgen ignoriert und seine Interessen mit Füßen tritt, ist dieser Vorgang ein kleiner Lichtblick. Er beweist: Widerstand lohnt sich. Wer aufsteht und Konsequenzen zieht, kann etwas bewegen. Diese Erkenntnis sollte sich jeder Deutsche zu Herzen nehmen – nicht nur beim ADAC, sondern auch bei den kommenden Landtagswahlen.

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