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27.08.2025
15:12 Uhr

Habecks Flucht ins Ausland: Der grüne Wirtschaftszerstörer verlässt das sinkende Schiff

Nach Jahren der systematischen Demontage der deutschen Wirtschaft zieht Robert Habeck nun die Reißleine. Der ehemalige Vizekanzler und Wirtschaftsminister der gescheiterten Ampel-Koalition verkündete seinen Rückzug aus der deutschen Politik zum 1. September. Doch statt sich der Verantwortung für die angerichteten Schäden zu stellen, flüchtet der Grünen-Politiker ins Ausland – ausgerechnet nach Kalifornien und Dänemark.

„Ich will nicht wie ein Gespenst über die Flure laufen", erklärte Habeck gegenüber der taz. Ein Gespenst? Vielmehr hinterlässt er ein Trümmerfeld, das noch Generationen beschäftigen wird. Die deutsche Wirtschaft liegt am Boden, die Energiepreise explodieren, und die Deindustrialisierung schreitet unaufhaltsam voran. Habecks „Wirtschaftswunder" entpuppt sich als das, was kritische Beobachter von Anfang an prophezeit hatten: eine ideologiegetriebene Katastrophe.

Die Medien zwischen Hofberichterstattung und zaghafter Kritik

Während die Zeit noch immer in alter Verbundenheit „herzliche Abschiedsworte" sammelt und Gesundheitsminister Lauterbach dem scheidenden Kollegen „Zauber und Glück" wünscht, wagen andere Medien zumindest vorsichtige Kritik. Die Welt fragt, ob hinter dem Rückzug „Angst vor einer gewissen Bedeutungslosigkeit" stehe – eine bemerkenswert zurückhaltende Formulierung für das, was man durchaus als Flucht vor der Verantwortung bezeichnen könnte.

Der Focus spricht von „charmantem Scheitern" – als ob Charme die Milliardenschäden kompensieren könnte, die Habecks grüne Transformationsfantasien verursacht haben. Charmant war höchstens die Art, wie er die Bürger über die wahren Kosten seiner Politik im Unklaren ließ.

Söders Klartext: „Hauptsache, weit weg"

Erfrischend deutlich wurde CSU-Chef Markus Söder: „Viel Glück außerhalb der Politik … Geh mit Gott – Hauptsache, weit weg." Diese Worte dürften vielen Bürgern aus der Seele sprechen, die unter Habecks Wirtschaftspolitik gelitten haben. Söder revanchierte sich damit für Seitenhiebe, die Habeck in seinem Abschiedsinterview gegen Unionspolitiker ausgeteilt hatte – ein letztes Aufbäumen des gescheiterten Ministers.

Die Kommentare unter den Medienberichten sprechen eine noch deutlichere Sprache. „Für den angerichteten Schaden sollte man ihn regresspflichtig machen, wenn nicht sogar strafrechtlich zur Verantwortung ziehen", fordert ein Leser. Ein anderer merkt bissig an: „Also Kalifornien wird sich auf ihn freuen. Dort ist ja ein unglaublicher Exodus von Firmen und Vermögenden im Gang. Er hat sicher das richtige Rezept."

Berkeley und Kopenhagen: Akademische Ehrenrettung statt Verantwortung

Habecks geplante Stationen an der University of California in Berkeley und am Dänischen Institut für Internationale Studien in Kopenhagen wirken wie der verzweifelte Versuch einer akademischen Ehrenrettung. Doch was will ein gescheiterter Wirtschaftsminister, der die Grundlagen der Marktwirtschaft nie verstanden hat, an renommierten Institutionen „Interessantes beitragen"?

Die Ironie ist kaum zu übersehen: Ausgerechnet in Kalifornien, wo die grüne Politik bereits zu massiven Problemen geführt hat, will Habeck nun sein Unwesen treiben. Der Bundesstaat kämpft mit Energiekrisen, explodierenden Lebenshaltungskosten und einer massiven Abwanderung von Unternehmen und vermögenden Bürgern. Habecks Rezepte dürften dort auf wenig Gegenliebe stoßen – es sei denn, man sucht ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.

Die wahre Bilanz: Billionenschäden und verlorenes Vertrauen

Was bleibt von Robert Habecks Amtszeit? Eine Wirtschaft im freien Fall, explodierende Energiepreise, geschlossene Atomkraftwerke bei gleichzeitiger Abhängigkeit von Kohlestrom aus dem Ausland. Die grüne Transformation entpuppte sich als Deindustrialisierung, die Energiewende als Kostenfalle für Bürger und Unternehmen.

Besonders bitter: Während Habeck sich nun in die akademische Welt zurückzieht, müssen Millionen von Bürgern mit den Folgen seiner Politik leben. Handwerksbetriebe gehen pleite, energieintensive Unternehmen wandern ab, und die Mittelschicht wird durch explodierende Energiekosten immer weiter ausgepresst.

Ein Abgang ohne Würde

Habecks Rückzug ist symptomatisch für die gesamte grüne Politik: Große Versprechen, ideologische Verblendung und am Ende die Flucht vor der Verantwortung. Statt sich der Kritik zu stellen und aus den Fehlern zu lernen, zieht er es vor, im Ausland Vorträge zu halten – vermutlich über die „Transformation der Wirtschaft" und andere Themen, bei denen er so grandios gescheitert ist.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht nun vor der Herkulesaufgabe, die Trümmer der Ampel-Jahre aufzuräumen. Doch auch hier ist Skepsis angebracht: Merz' Versprechen, keine neuen Schulden zu machen, wurde bereits durch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen konterkariert. Die Bürger werden die Zeche zahlen – durch höhere Steuern, Inflation und den weiteren Niedergang des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

Habecks Abgang mag für viele eine Erleichterung sein. Doch die Schäden seiner Politik werden noch lange nachwirken. Und während er in Berkeley über Wirtschaftspolitik doziert, kämpfen deutsche Unternehmen ums Überleben. Ein würdiger Abgang sieht anders aus.

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