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29.11.2025
08:31 Uhr

Grüner Gratis-Strom-Traum: Wie die Solarbonus-Fantasie zur teuren Luftnummer wird

Die Grünen haben wieder einmal eine ihrer berüchtigten Schnapsideen aus dem Hut gezaubert. Diesmal sollen alle deutschen Haushalte 600 Stunden kostenlosen Strom im Sommer erhalten – finanziert natürlich vom Steuerzahler. Was auf den ersten Blick wie ein großzügiges Geschenk aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als das, was grüne Politik meist ist: teurer Unsinn auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung.

Die Mär vom kostenlosen Strom

Der sogenannte "Solarbonus" soll angeblich das Problem der Stromüberproduktion in den Mittagsstunden lösen. Wenn die Sonne scheint und die Photovoltaikanlagen auf Hochtouren laufen, produzieren sie mehr Strom als das Netz aufnehmen kann. Die Folge: Anlagen werden abgeregelt, die Betreiber erhalten trotzdem Geld – ein absurdes System, das die grüne Energiepolitik selbst geschaffen hat.

Nun soll der Bürger also gratis Strom bekommen, wenn zu viel davon da ist. Klingt vernünftig? Mitnichten! Denn "gratis" bedeutet in der grünen Logik: Der Steuerzahler bleche die Zeche. Geschätzte zwei Milliarden Euro soll dieser Spaß kosten – Geld, das in einem Land mit maroder Infrastruktur, überlasteten Schulen und einem kollabierenden Gesundheitssystem wahrlich besser angelegt wäre.

Technisches Chaos vorprogrammiert

Die praktische Umsetzung dieses Hirngespinstes wirft Fragen auf, die selbst die grünen Traumtänzer nicht beantworten können. Wie soll der Gratis-Strom abgerechnet werden? Die meisten deutschen Haushalte verfügen über keine Smart Meter, die eine zeitgenaue Erfassung ermöglichen würden. Ohne diese technische Grundausstattung ist das ganze Konzept nichts weiter als heiße Luft.

"Im Moment wird im Sommer dafür gezahlt, dass die Erneuerbaren nicht laufen"

So verteidigt Vize-Parteichef Sven Giegold das Konzept. Doch anstatt die grundlegenden Probleme der überstürzten Energiewende anzugehen, basteln die Grünen lieber an Symptombekämpfung. Das eigentliche Problem – ein völlig überfordertes Stromnetz, das mit dem grünen Ausbau-Wahn nicht mithalten kann – wird elegant ignoriert.

Die wahren Profiteure

Besonders perfide: Von diesem "Geschenk" profitieren vor allem diejenigen, die sich teure Technik leisten können. Hausbesitzer mit Solaranlagen, Batteriespeichern und Smart-Home-Systemen können ihren Verbrauch flexibel steuern. Der normale Mieter in der Stadtwohnung? Der schaut in die Röhre. Wieder einmal zeigt sich: Grüne Politik ist Politik für die urbane Oberschicht, nicht für den kleinen Mann.

Der zusätzlich vorgeschlagene "Booster-Tarif" für Besitzer von Photovoltaikanlagen mit Batteriespeicher unterstreicht diese soziale Schieflage. Wer es sich leisten könne, in teure Speichertechnologie zu investieren, solle abends seinen gespeicherten Strom ins Netz einspeisen und dafür extra belohnt werden. Eine weitere Umverteilung von unten nach oben – typisch grün eben.

Energiewende am Scheideweg

Was Deutschland wirklich bräuchte, wären keine populistischen Wahlgeschenke, sondern eine grundlegende Reform des Energiesystems. Statt Milliarden für Gratis-Strom zu verpulvern, sollte in den Netzausbau investiert werden. Statt ideologiegetriebener Schnellschüsse bräuchte es durchdachte Konzepte, die auch technisch und wirtschaftlich Sinn ergeben.

Die Energiewende, wie sie die Grünen betreiben, führt ins Chaos. Explodierende Strompreise, instabile Netze und nun auch noch milliardenschwere Geschenke auf Staatskosten – die Rechnung zahlt am Ende immer der Bürger. Während andere Länder auf einen vernünftigen Energiemix setzen, jagt Deutschland einer grünen Utopie hinterher, die technisch nicht umsetzbar und wirtschaftlich ruinös ist.

Zeit für einen Kurswechsel

Der Solarbonus ist symptomatisch für die verfehlte Energiepolitik der letzten Jahre. Anstatt Probleme zu lösen, werden sie mit Steuergeld zugekleistert. Anstatt auf Marktwirtschaft zu setzen, wird planwirtschaftlich herumgedoktert. Anstatt die Bürger zu entlasten, werden sie mit immer neuen Kosten belastet.

Es wird höchste Zeit, dass Deutschland zu einer vernünftigen Energiepolitik zurückkehrt. Eine Politik, die auf Versorgungssicherheit setzt statt auf ideologische Experimente. Eine Politik, die den Bürgern dient statt grünen Lobbys. Und eine Politik, die rechnen kann – denn nichts ist umsonst, schon gar nicht der vermeintliche Gratis-Strom der Grünen.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen sollten kluge Anleger übrigens über die Absicherung ihres Vermögens nachdenken. Während die Politik mit Luftschlössern jongliert, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden bewährten Schutz vor Inflation und Währungsturbulenzen. Sie gehören als solide Beimischung in jedes gut diversifizierte Portfolio – ganz ohne grüne Versprechen und staatliche Subventionen.

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