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Kettner Edelmetalle
09.02.2026
12:59 Uhr

Grünen-Chef Banaszak entlarvt eigene Bildungslücken: Empörung über englischen Standardbegriff

Es ist ein Schauspiel, das man von den Grünen mittlerweile gewohnt ist: Moralische Empörung gepaart mit erschreckender Ahnungslosigkeit. Der Co-Vorsitzende der Grünen, Felix Banaszak, hat sich in einem Podcast mit dem stellvertretenden Bild-Chefredakteur Paul Ronzheimer einmal mehr als Paradebeispiel für die Bildungsferne seiner Partei präsentiert. Sein Vergehen? Er echauffierte sich über den Begriff „Alien", den US-Behörden bei Abschiebungen verwenden – und nannte dies eine „Entmenschlichung".

Ein Wörterbuch hätte geholfen

Was Banaszak offenbar nicht weiß, aber jeder Englisch-Grundkurs vermittelt: „Alien" ist im amerikanischen Rechtssystem ein völlig neutraler, juristischer Fachbegriff für Ausländer oder Nichtstaatsbürger. Das US-Einwanderungsgesetz definiert einen „Alien" schlicht als Person ohne amerikanische Staatsbürgerschaft – ob Tourist, Flüchtling, Green-Card-Inhaber oder eben illegaler Einwanderer. Von einer Abwertung oder gar „Entmenschlichung" kann keine Rede sein. Es handelt sich um eine präzise juristische Terminologie, die seit Jahrzehnten in Gesetzen und Behördenpraxis Anwendung findet.

Selbst der weltberühmte Song von Sting „Englishman in New York" mit der Zeile „I'm an alien, I'm a legal alien" hätte dem Grünen-Chef einen Hinweis geben können. Doch offenbar reicht weder das Allgemeinwissen noch der Musikgeschmack des Parteivorsitzenden aus, um solch grundlegende Zusammenhänge zu erfassen.

Von der Empörung zum NS-Vergleich

Doch Banaszak beließ es nicht bei seiner sprachlichen Blamage. Er steigerte sich in eine regelrechte Tirade gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE. Menschen würden „aus ihrem Leben rausgezogen und abgeschoben", wer sich widersetze, werde „halt erschossen". Obwohl er betonte, man müsse „vorsichtig sein mit falschen historischen Vergleichen", zog er prompt einen solchen: Die Arbeit von ICE erinnere ihn an das Auftreten von „SA und SS in den Jahren auch schon vor der formalen Machtübertragung an Adolf Hitler".

Auf Nachfrage ruderte er zwar zurück und erklärte, keinen „Gestapo-Vergleich" ziehen zu wollen – doch der Schaden war angerichtet. Diese inflationäre Verwendung von NS-Vergleichen ist nicht nur geschichtsvergessen, sondern verhöhnt die tatsächlichen Opfer des Nationalsozialismus. Es ist bezeichnend für eine politische Klasse, die sich moralisch überlegen fühlt, aber bei grundlegenden Fakten versagt.

Die Brandmauer als Ablenkungsmanöver

Natürlich durfte auch die obligatorische Attacke gegen die AfD nicht fehlen. Banaszak behauptete, die AfD wolle sich an ICE-Agenten orientieren, „die auf offener Straße Leute erschießen". Die Brandmauer habe „nie den Sinn gehabt, die AfD kleinzuhalten, sondern sie von Macht fernzuhalten". Die AfD sei „im Kern antipluralistisch, antidemokratisch".

Ausgerechnet die Grünen, die während der Corona-Zeit mit autoritären Maßnahmen glänzten und die Grundrechte der Bürger massiv einschränkten, werfen anderen Parteien antidemokratisches Verhalten vor. Ausgerechnet jene Partei, die ein Viertel der Wählerschaft von demokratischer Teilhabe ausschließen möchte, spricht von Pluralismus. Die Ironie könnte kaum größer sein.

Ein Symptom des grünen Niedergangs

Diese Episode reiht sich nahtlos in eine lange Liste grüner Peinlichkeiten ein. Von Annalena Baerbocks fragwürdigen Englischkenntnissen über Katrin Göring-Eckardts legendäre Aussetzer bis hin zu Katharina Dröges rhetorischen Verrenkungen – die Grünen scheinen einen regelrechten Wettbewerb um den Pokal der Bildungsferne auszutragen.

Man stelle sich nur vor, einem AfD-Politiker wäre ein solcher Fauxpas unterlaufen. Die Medienlandschaft hätte ihn regelrecht zerlegt, tagelang wäre über mangelnde Qualifikation und fehlende Eignung für politische Ämter diskutiert worden. Bei den Grünen hingegen geht man großzügig darüber hinweg.

Es ist symptomatisch für den Zustand der deutschen Politik, dass Menschen mit derart offensichtlichen Wissenslücken in höchste Parteiämter aufsteigen können. Während sie anderen Ländern Moralpredigten halten und sich als Hüter der Menschenrechte inszenieren, scheitern sie bereits an der korrekten Verwendung der englischen Sprache. Deutschland hat wahrlich andere Probleme, als sich von solchen Politikern belehren zu lassen.

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