Kostenlose Beratung
07930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
16.01.2026
17:46 Uhr

Grüne in Berlin: Geleakte E-Mails enthüllen zynische Ablenkungsstrategie nach linksextremem Terroranschlag

Grüne in Berlin: Geleakte E-Mails enthüllen zynische Ablenkungsstrategie nach linksextremem Terroranschlag

Was sich derzeit in der Hauptstadt abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter der deutschen Politlandschaft fassungslos zurück. Interne E-Mails der Berliner Grünen-Fraktion offenbaren eine erschreckende Kommunikationsstrategie: Statt den linksextremen Anschlag auf das Stromnetz der Stadt zu verurteilen, sollten Abgeordnete die öffentliche Aufmerksamkeit gezielt auf den regierenden CDU-Bürgermeister Kai Wegner lenken. Die Täter? Bitte nicht erwähnen!

Linksextreme Sabotage mit verheerenden Folgen

Am 3. Januar verübten Mitglieder der linksextremen "Vulkangruppe" einen Brandanschlag auf Stromkabel an einer Brücke im Südwesten Berlins. Die Konsequenzen waren dramatisch: Rund 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen saßen tagelang im Dunkeln. Familien, ältere Menschen und Pflegebedürftige mussten bei eisigen Temperaturen in Notunterkünften Zuflucht suchen. Ein Krebspatient berichtete erschütternd, er schlafe im Hausflur seines Wohnkomplexes, weil dies der wärmste Ort sei – während das benachbarte Flüchtlingsheim längst evakuiert worden war.

Die skandalöse Anweisung: "NICHT auf Täter fokussieren"

Die von der Bild-Zeitung veröffentlichte interne E-Mail, deren Echtheit von der Grünen-Fraktion bestätigt wurde, enthält eine unmissverständliche Direktive an alle Abgeordneten: "NICHT auf Täter/Ermittlungen fokussieren." Stattdessen sollte die Kritik ausschließlich auf "CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement" gerichtet werden.

"Kai Wegner ist unfähig, eine Krise zu bewältigen" – so lautete die vorgegebene Kernbotschaft für die Grünen-Abgeordneten.

Besonders pikant: Die SPD-Senatoren Iris Spranger (Inneres) und Franziska Giffey (Wirtschaft), die ebenfalls zentrale Verantwortung im Krisenmanagement tragen, sollten ausdrücklich von jeglicher Kritik verschont bleiben. Ein durchsichtiges Manöver mit Blick auf die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September.

Linksextremismus als unterschätzte Gefahr

Die "Vulkangruppe" bekannte sich in einer Online-Erklärung unter dem zynischen Titel "Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut. Militante Neujahrsgrüße" zu dem Anschlag. Laut Verfassungsschutz sind Gruppen unter dem "Vulkan"-Label seit 2011 hauptsächlich in Berlin und Brandenburg aktiv und haben wiederholt Brandanschläge auf kritische Infrastruktur verübt.

Doch während die Behörden nun hunderte Polizeibeamte zum Schutz der Strominfrastruktur abstellen müssen – eine Maßnahme, die Polizeigewerkschafter als "Schande" bezeichnen – scheinen die Grünen mehr an politischem Kalkül als an der Bekämpfung des Linksextremismus interessiert zu sein.

Ein Armutszeugnis für die politische Kultur

Diese Enthüllung wirft ein grelles Licht auf die moralische Verkommenheit einer Partei, die sich sonst so gerne als Hüterin demokratischer Werte inszeniert. Wenn linksextreme Terroristen die Stromversorgung einer Millionenstadt lahmlegen und die politische Reaktion darin besteht, Kommunikationsstrategien zur Ablenkung von den Tätern zu entwickeln, dann ist etwas fundamental faul in diesem Land.

Die Berliner Grünen haben zwar nachträglich eine Verurteilung des Anschlags veröffentlicht, doch der Schaden ist angerichtet. Die geleakten E-Mails zeigen das wahre Gesicht einer Partei, der politisches Taktieren wichtiger ist als die Sicherheit der Bürger. Deutschland braucht dringend Politiker, die Extremismus jeder Couleur konsequent bekämpfen – nicht solche, die ihn für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen