
Grüne in Berlin: Geleakte E-Mails enthüllen zynische Ablenkungsstrategie nach linksextremem Terroranschlag

Was sich derzeit in der Hauptstadt abspielt, lässt selbst hartgesottene Beobachter der deutschen Politlandschaft fassungslos zurück. Interne E-Mails der Berliner Grünen-Fraktion offenbaren eine erschreckende Kommunikationsstrategie: Statt den linksextremen Anschlag auf das Stromnetz der Stadt zu verurteilen, sollten Abgeordnete die öffentliche Aufmerksamkeit gezielt auf den regierenden CDU-Bürgermeister Kai Wegner lenken. Die Täter? Bitte nicht erwähnen!
Linksextreme Sabotage mit verheerenden Folgen
Am 3. Januar verübten Mitglieder der linksextremen "Vulkangruppe" einen Brandanschlag auf Stromkabel an einer Brücke im Südwesten Berlins. Die Konsequenzen waren dramatisch: Rund 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen saßen tagelang im Dunkeln. Familien, ältere Menschen und Pflegebedürftige mussten bei eisigen Temperaturen in Notunterkünften Zuflucht suchen. Ein Krebspatient berichtete erschütternd, er schlafe im Hausflur seines Wohnkomplexes, weil dies der wärmste Ort sei – während das benachbarte Flüchtlingsheim längst evakuiert worden war.
Die skandalöse Anweisung: "NICHT auf Täter fokussieren"
Die von der Bild-Zeitung veröffentlichte interne E-Mail, deren Echtheit von der Grünen-Fraktion bestätigt wurde, enthält eine unmissverständliche Direktive an alle Abgeordneten: "NICHT auf Täter/Ermittlungen fokussieren." Stattdessen sollte die Kritik ausschließlich auf "CDU/Wegner als politisch Verantwortliche für Führung und Krisenmanagement" gerichtet werden.
"Kai Wegner ist unfähig, eine Krise zu bewältigen" – so lautete die vorgegebene Kernbotschaft für die Grünen-Abgeordneten.
Besonders pikant: Die SPD-Senatoren Iris Spranger (Inneres) und Franziska Giffey (Wirtschaft), die ebenfalls zentrale Verantwortung im Krisenmanagement tragen, sollten ausdrücklich von jeglicher Kritik verschont bleiben. Ein durchsichtiges Manöver mit Blick auf die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus im September.
Linksextremismus als unterschätzte Gefahr
Die "Vulkangruppe" bekannte sich in einer Online-Erklärung unter dem zynischen Titel "Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Nur Mut. Militante Neujahrsgrüße" zu dem Anschlag. Laut Verfassungsschutz sind Gruppen unter dem "Vulkan"-Label seit 2011 hauptsächlich in Berlin und Brandenburg aktiv und haben wiederholt Brandanschläge auf kritische Infrastruktur verübt.
Doch während die Behörden nun hunderte Polizeibeamte zum Schutz der Strominfrastruktur abstellen müssen – eine Maßnahme, die Polizeigewerkschafter als "Schande" bezeichnen – scheinen die Grünen mehr an politischem Kalkül als an der Bekämpfung des Linksextremismus interessiert zu sein.
Ein Armutszeugnis für die politische Kultur
Diese Enthüllung wirft ein grelles Licht auf die moralische Verkommenheit einer Partei, die sich sonst so gerne als Hüterin demokratischer Werte inszeniert. Wenn linksextreme Terroristen die Stromversorgung einer Millionenstadt lahmlegen und die politische Reaktion darin besteht, Kommunikationsstrategien zur Ablenkung von den Tätern zu entwickeln, dann ist etwas fundamental faul in diesem Land.
Die Berliner Grünen haben zwar nachträglich eine Verurteilung des Anschlags veröffentlicht, doch der Schaden ist angerichtet. Die geleakten E-Mails zeigen das wahre Gesicht einer Partei, der politisches Taktieren wichtiger ist als die Sicherheit der Bürger. Deutschland braucht dringend Politiker, die Extremismus jeder Couleur konsequent bekämpfen – nicht solche, die ihn für ihre Zwecke instrumentalisieren.
Silber-Explosion 2026:Das unterschätzte Edelmetall
Keine Kreditkarte erforderlich • Keine versteckten Kosten
Ihre Experten im Webinar:

Dominik Kettner
CEO Kettner Edelmetalle

Ernst Wolff
Der Systemkritiker

Jochen Staiger
Der Rohstoff-Realist
Top-Experten
Dominik Kettner & Star-Gäste
Live Q&A
Ihre Fragen
15.000€ Gold
zu gewinnen
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik














