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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
20:43 Uhr

Grüne Energiewende am Abgrund: Finnlands Windräder frieren ein – Strompreise explodieren

Was passiert, wenn ideologiegetriebene Klimapolitik auf die harte Realität eines nordischen Winters trifft? Finnland liefert gerade ein Lehrstück, das selbst den verbohrtesten Klimaalarmisten die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Die Windkraftanlagen des Landes stehen still – eingefroren, nutzlos, ein Monument gescheiterter Energiepolitik.

Wenn der grüne Traum im Eis erstarrt

Finnland, das sich stolz als Vorreiter der Dekarbonisierung präsentiert und den zweithöchsten Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in der gesamten EU vorweisen kann, erlebt derzeit sein blaues Wunder. Die brutale Kälte hat die Windkraftproduktion nahezu zum Erliegen gebracht. Im Westen des Landes, wo sich der Großteil der Windkapazitäten konzentriert, haben Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt zu gefährlicher Eisbildung an den Rotorblättern geführt.

Der Netzbetreiber Fingrid Oyj sah sich gezwungen, die Windkraftleistung drastisch zu drosseln. Die Zahlen sprechen eine vernichtende Sprache: Die Stromproduktion der Windkraftanlagen stürzte von beachtlichen 9.433 Megawatt auf klägliche 430 Megawatt ab – gerade einmal fünf Prozent der Nennleistung. Ein Desaster mit Ansage.

Fehlende Heizsysteme in einem nordischen Land?

Besonders pikant: Ein Großteil der finnischen Windkraftflotte verfügt nicht über Blattheizungssysteme für extreme Kälte. Man reibt sich verwundert die Augen – wie ist das in einem nordischen Land überhaupt möglich? Selbst die dünnste Eisschicht birgt das Risiko von Geräteschäden und hat diese Woche zu massenhaften Abschaltungen geführt. Meteorologen prognostizieren, dass die nordische Windstromerzeugung mindestens bis Mitte des Monats um bis zu 20 Prozent unter dem Normalwert bleiben wird.

Die Rechnung zahlt der kleine Mann

Die Konsequenzen dieser grünen Utopie, die offenkundig jeglichen Bezug zur Realität verloren hat, sind explodierende Strompreise, die einkommensschwache Haushalte in die Knie zwingen. Die Strompreise in Finnland stiegen am Montag auf den höchsten Stand des Winters – angetrieben durch extreme Kälte, schwache Windverhältnisse und steigende Nachfrage.

„Unsere Stromrechnung betrug gestern allein 45 Euro. Finnland: Kernkraft, Wasserkraft, Windparks, eines der technisch fortschrittlichsten Länder der Welt. Ebenfalls Finnland: Menschen verbrennen Brennholz, weil der Strommarkt am Arsch ist. Ich sitze neben dem Kamin..."

So der frustrierte Kommentar einer finnischen Bürgerin in den sozialen Medien. Ein anderer Nutzer bringt es auf den Punkt: Finnland müsse buchstäblich Kernkraft einsetzen, um gefrorene Windturbinen aufzutauen – während das Land den größten Teil des Jahres in Dunkelheit versinke.

Die Lehren für Deutschland

Was in Finnland geschieht, sollte auch hierzulande als Warnsignal verstanden werden. Die deutsche Energiepolitik der vergangenen Jahre, geprägt von ideologischer Verblendung und dem überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie, hat unser Land in eine ähnlich prekäre Lage manövriert. Die Abhängigkeit von wetterabhängigen Energiequellen ist ein Spiel mit dem Feuer – oder besser gesagt: mit dem Eis.

Es ist höchste Zeit, zu den Grundlagen zurückzukehren: Erdgaskraftwerke und vor allem Kernenergie – die einzige bewährte Quelle für sauberen und zuverlässigen Strom im großen Maßstab. Die Klimaalarmisten, deren politische Entscheidungen Stromnetze an den Rand des Zusammenbruchs geführt haben, während sie eine grüne Utopie versprachen, die niemals Realität werden konnte, müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Man kann sich nur fragen, ob der Vorstoß, die Stromnetze an den Rand des Kollapses zu treiben, nicht vielleicht sogar beabsichtigt war. Denn eines steht fest: Die arbeitende Bevölkerung trägt die Last dieser verfehlten Politik – in Form von Stromrechnungen, die jeden Monat neue Rekorde brechen.

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