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Kettner Edelmetalle
19.01.2026
15:19 Uhr

Goldfieber erfasst die Märkte: SPDR Gold Trust verzeichnet massiven Zufluss von über 20 Tonnen

Goldfieber erfasst die Märkte: SPDR Gold Trust verzeichnet massiven Zufluss von über 20 Tonnen

Während die politische Weltbühne von Unsicherheiten nur so strotzt und die Finanzmärkte nervös zucken, flüchten Anleger in den sicheren Hafen schlechthin: Gold. Der weltweit größte Gold-ETF, der SPDR Gold Trust, erlebte in der dritten Kalenderwoche 2026 einen regelrechten Ansturm. Mit Zuflüssen von mehr als 20 Tonnen erreichten die Bestände ein Niveau, das man zuletzt vor dreieinhalb Jahren gesehen hat.

Ein Wochenstart mit Paukenschlag

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Laut den offiziellen Angaben auf der Website des SPDR Gold Trust beliefen sich die Bestände am vergangenen Freitag auf stolze 1.085,67 Tonnen. Zum Vergleich: Nur eine Woche zuvor waren es noch 1.064,56 Tonnen gewesen. Was sich hier abspielt, ist kein gewöhnliches Marktgeschehen – es ist ein klares Signal der Investoren.

Der Wochenauftakt begann bereits vielversprechend mit einem Zufluss von 6,24 Tonnen am Montag. Am Dienstag folgten weitere 3,43 Tonnen. Nach einer kurzen Verschnaufpause am Mittwoch, an dem die Bestände stagnierten, ging es am Donnerstag mit bescheidenen 0,57 Tonnen weiter aufwärts. Doch der eigentliche Knalleffekt kam am Freitag: Ein gewaltiger Sprung von 10,87 Tonnen katapultierte die Gesamtbestände auf ihr aktuelles Rekordniveau.

Die Flucht ins Gold – ein Zeichen der Zeit

Was treibt die Anleger in Scharen zum Gold? Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man den Blick auf die gegenwärtige Weltlage richtet. Die geopolitischen Spannungen haben ein besorgniserregendes Ausmaß erreicht. Trumps aggressive Zollpolitik mit 20 Prozent auf EU-Importe und 34 Prozent auf chinesische Waren erschüttert die globalen Handelsbeziehungen. Der schwelende Ukraine-Konflikt und die jüngste Eskalation im Nahen Osten zwischen Israel und dem Iran sorgen für zusätzliche Nervosität.

Hinzu kommt die fragwürdige Finanzpolitik der neuen deutschen Bundesregierung unter Friedrich Merz. Das geplante 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur mag auf dem Papier ambitioniert klingen, doch in Wahrheit handelt es sich um nichts anderes als eine gigantische Schuldenlast, die kommende Generationen durch Steuern und Abgaben werden schultern müssen. Von wegen keine neuen Schulden – ein Versprechen, das sich in Luft aufgelöst hat.

Die Entwicklung im Wochenüberblick

Die täglichen Bestandsveränderungen des SPDR Gold Trust in der dritten Kalenderwoche zeigen ein eindeutiges Bild: Am 12. Januar lagen die Bestände bei 1.070,80 Tonnen, stiegen am 13. Januar auf 1.074,23 Tonnen und verharrten am 14. Januar auf diesem Niveau. Der 15. Januar brachte einen leichten Anstieg auf 1.074,80 Tonnen, bevor der 16. Januar mit dem spektakulären Sprung auf 1.085,67 Tonnen den Wochenabschluss markierte.

Gold als Bollwerk gegen politisches Versagen

In Zeiten, in denen Papiergeld durch inflationäre Geldpolitik und schuldenfinanzierte Staatsprogramme systematisch entwertet wird, erweist sich physisches Gold einmal mehr als verlässlicher Wertspeicher. Die massiven Zuflüsse in den SPDR Gold Trust sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Sie spiegeln ein tiefes Misstrauen gegenüber den etablierten Währungssystemen und der Fähigkeit der politischen Klasse wider, verantwortungsvoll mit den Finanzen umzugehen.

Während Politiker aller Couleur weiterhin Geld ausgeben, als gäbe es kein Morgen, suchen kluge Anleger nach Alternativen. Gold hat über Jahrtausende seinen Wert behalten – eine Eigenschaft, die weder Euro noch Dollar für sich beanspruchen können. Die aktuelle Entwicklung beim SPDR Gold Trust unterstreicht eindrucksvoll, dass immer mehr Menschen diese Erkenntnis teilen.

Physische Edelmetalle wie Gold und Silber können eine sinnvolle Ergänzung zur Vermögenssicherung darstellen und sollten als Beimischung in einem breit gestreuten Anlageportfolio in Betracht gezogen werden.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst dafür verantwortlich, ausreichend zu recherchieren und seine Anlageentscheidungen eigenständig zu treffen. Für etwaige Verluste übernehmen wir keine Haftung.

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