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Kettner Edelmetalle
15.12.2025
07:50 Uhr

Geheimplan zur Sprengung der EU? Trump-Team dementiert brisante Enthüllungen

Die politischen Wellen schlagen hoch in Washington und Brüssel: Ein angeblich durchgesickertes Strategiepapier der Trump-Administration soll weitreichende Pläne enthalten, ausgewählte europäische Nationen gezielt aus dem Einflussbereich der Europäischen Union zu lösen. Das Weiße Haus weist die Berichte vehement zurück – doch die Debatte ist längst entfacht.

Die offizielle Nationale Sicherheitsstrategie: Ein Weckruf für Europa

Vergangene Woche veröffentlichte die Trump-Administration ihre neue Nationale Sicherheitsstrategie (NSS), die bereits für erhebliches Aufsehen sorgte. Das Dokument fordert ein Ende der „ständig expandierenden NATO" und ermutigt die europäischen Verbündeten, in Sicherheitsfragen endlich „auf eigenen Beinen zu stehen". Besonders brisant: Die Strategie warnt vor einer drohenden „zivilisatorischen Auslöschung" Europas – verursacht durch unkontrollierte Migration, Zensur der Meinungsfreiheit, sinkende Geburtenraten und den schleichenden Verlust nationaler Identität.

Was für deutsche Ohren provokant klingen mag, trifft einen wunden Punkt. Denn während die politische Elite in Berlin und Brüssel diese Entwicklungen jahrelang kleinredete oder gar als rechte Panikmache abtat, spricht nun die mächtigste Nation der westlichen Welt Klartext. Die Diagnose ist unmissverständlich: Europa hat sein Selbstvertrauen verloren.

Das angebliche Geheimpapier: „Make Europe Great Again"

Doch damit nicht genug. Das amerikanische Fachportal Defense One berichtete wenige Tage nach der offiziellen Veröffentlichung von einer längeren, unveröffentlichten Version des Strategiepapiers, die in Washington kursieren soll. Der Inhalt hätte es in sich: Unter dem Motto „Make Europe Great Again" solle Washington seine Aufmerksamkeit gezielt auf Regierungen lenken, die der Trump-Administration ideologisch näherstehen.

Konkret genannt werden Österreich, Ungarn, Italien und Polen – Länder, mit denen die USA intensiver zusammenarbeiten sollten, „mit dem Ziel, sie von der Europäischen Union wegzuziehen". Darüber hinaus solle Washington „Parteien, Bewegungen sowie intellektuelle und kulturelle Persönlichkeiten unterstützen, die Souveränität und die Bewahrung beziehungsweise Wiederherstellung traditioneller europäischer Lebensweisen anstreben – und dabei pro-amerikanisch bleiben".

Weißes Haus: „Keine alternative Version existiert"

Die Reaktion aus dem Weißen Haus ließ nicht lange auf sich warten. Sprecherin Anna Kelly dementierte kategorisch: „Es existiert keine alternative, private oder klassifizierte Version. Präsident Trump ist transparent und hat seine Unterschrift unter eine einzige NSS gesetzt." Sie fügte hinzu, dass „sogenannte andere Versionen von Personen geleakt werden, die weit vom Präsidenten entfernt sind und keine Ahnung haben, wovon sie reden".

Interessant ist jedoch, dass Kelly explizit von „Leaks" spricht – was durchaus darauf hindeutet, dass andere Versionen des Berichts zumindest diskutiert wurden, auch wenn sie nicht in die finale Publikation aufgenommen wurden.

Europäische Reaktionen: Zwischen Empörung und Zustimmung

Während die üblichen Verdächtigen in Brüssel erwartungsgemäß empört reagieren dürften, zeigen sich konservative Stimmen in Europa deutlich gelassener. Der polnische Parlamentsabgeordnete Krzysztof Bosak, Vorsitzender der rechten Konföderation und stellvertretender Parlamentspräsident, kommentierte gegenüber dem American Conservative: „Ich kann nicht sagen, dass ich irgendetwas davon ablehne."

„Vielleicht braucht Europa einen Schock von unserem guten alten Freund Amerika, um eine echte Debatte zu starten, denn es gab keine Debatte im europäischen Mainstream. In Amerika haben Sie beide Seiten des politischen Spektrums. In Westeuropa gibt es nur eine Seite. Wenn Sie politisch inkorrekte Ansichten haben, können Sie sich im Gefängnis wiederfinden, weil Sie zu viel gesagt haben – zum Beispiel in England oder manchmal in Deutschland."

Diese Worte treffen ins Mark einer europäischen Realität, die von vielen Bürgern längst erkannt, aber von der politischen Klasse konsequent ignoriert wird. Die Meinungsfreiheit in Europa erodiert zusehends, während gleichzeitig jede kritische Stimme zur Migration oder zur EU-Politik als „rechtsextrem" diffamiert wird.

Italien im Visier: CPAC plant Großveranstaltung

Die italienische Zeitung La Repubblica berichtete ebenfalls über die Defense One-Enthüllungen und hob hervor, dass die USA Italien, Österreich, Ungarn und Polen angeblich „als Werkzeuge zur Demontage der Europäischen Union" nutzen wollten. Besonders pikant: Matt Schlapp, Vorsitzender der Conservative Political Action Conference (CPAC), äußerte kürzlich Interesse daran, eine große CPAC-Veranstaltung in Italien abzuhalten, um eine souveränistische Agenda zu fördern.

„Wir werden es schaffen", erklärte Schlapp selbstbewusst. Die CPAC hat in den vergangenen Jahren unter europäischen Konservativen erheblich an Bedeutung gewonnen – insbesondere in Ungarn, wo die jährliche Veranstaltung in Budapest mittlerweile hochkarätige Teilnehmer aus Europa und dem gesamten atlantischen Raum anzieht.

Die eigentliche Frage: Braucht Europa diesen Weckruf?

Unabhängig davon, ob das angebliche Geheimpapier tatsächlich existiert oder nicht – die Debatte, die es ausgelöst hat, ist längst überfällig. Die EU befindet sich in einer existenziellen Krise: wirtschaftlich abgehängt, demografisch im freien Fall, gesellschaftlich gespalten und politisch zunehmend autoritär gegenüber abweichenden Meinungen.

Dass ausgerechnet die Vereinigten Staaten unter Donald Trump nun den Finger in diese Wunde legen, mag für die Brüsseler Bürokratie schmerzhaft sein. Für viele europäische Bürger hingegen, die sich von ihren eigenen Regierungen längst nicht mehr vertreten fühlen, könnte es ein Hoffnungsschimmer sein. Die wachsende Stärke patriotischer Parteien in ganz Europa – von Italien über Ungarn bis nach Österreich – gibt, wie es im offiziellen NSS-Dokument heißt, „Anlass zu großem Optimismus".

Die Frage ist nicht, ob Europa sich verändern wird, sondern wie. Und ob diese Veränderung von innen kommt – oder von außen angestoßen werden muss.

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