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Kettner Edelmetalle
01.02.2026
13:56 Uhr

Gasspeicher nur zu 35 Prozent gefüllt: Ministerin Reiche beschwichtigt – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache

Gasspeicher nur zu 35 Prozent gefüllt: Ministerin Reiche beschwichtigt – doch die Fakten sprechen eine andere Sprache

Während die deutschen Gasspeicher auf einem historisch niedrigen Füllstand von gerade einmal 35 Prozent dümpeln, versucht Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche die Bevölkerung zu beruhigen. „Sorgen sind nicht angebracht", verkündete die CDU-Politikerin am Rande einer Reise nach Saudi-Arabien. Eine Aussage, die angesichts der tatsächlichen Versorgungslage mehr als fragwürdig erscheint.

Deutlich weniger Gas als in den Vorjahren

Die nackten Zahlen zeichnen ein besorgniserregendes Bild: Ende Januar lag der Füllstand der deutschen Gasspeicher bei mageren 35 Prozent – ein Wert, der deutlich unter den Vorjahreswerten liegt. Doch statt diese Entwicklung kritisch zu hinterfragen, flüchtet sich die Ministerin in Durchhalteparolen. Die Versorgung sei durch Möglichkeiten zum Import von Flüssiggas abgesichert, so Reiche. Man beobachte die Lage täglich.

Beobachten allein wird jedoch kaum ausreichen, um die Energieversorgung eines Industrielandes zu sichern. Die Abhängigkeit von LNG-Importen, die nach Expertenschätzungen lediglich etwa 13 Prozent des deutschen Gasbedarfs decken können, wirft ernsthafte Fragen auf. Wie soll ein Land, das sich von russischem Pipeline-Gas verabschiedet hat, mit derart dünnen Reserven durch einen möglicherweise kalten Restwinter kommen?

Die Folgen einer verfehlten Energiepolitik

Was wir hier erleben, ist das Ergebnis jahrelanger energiepolitischer Fehlentscheidungen. Der überhastete Ausstieg aus der Kernenergie, die ideologisch getriebene Abkehr von fossilen Brennstoffen ohne tragfähige Alternativen und die naive Annahme, man könne ein Industrieland allein mit Wind und Sonne versorgen – all das rächt sich nun bitter. Die Gaspreise sind in den vergangenen Wochen bereits um 46 Prozent innerhalb von nur 18 Tagen gestiegen. Eine Entwicklung, die Verbraucher und Unternehmen gleichermaßen belastet.

Bürger zahlen die Zeche

Am Ende sind es wieder einmal die deutschen Bürger, die für die Versäumnisse der Politik zur Kasse gebeten werden. Steigende Energiekosten fressen die ohnehin schon geschrumpfte Kaufkraft weiter auf. Während die Ministerin auf Staatsbesuch in Saudi-Arabien weilt und Beschwichtigungsformeln verbreitet, fragen sich viele Deutsche zu Recht, ob sie sich das Heizen noch leisten können.

Die Aussage, man komme „gut durch den Winter", mag politisch opportun sein. Ob sie der Realität standhält, wird sich zeigen. Eines steht jedoch fest: Vertrauen in die Energiepolitik dieser Regierung lässt sich mit hohlen Phrasen nicht zurückgewinnen. Die Bürger haben ein Recht auf ehrliche Kommunikation – und nicht auf Beruhigungspillen, während die Speicher bedenklich leer sind.

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