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Kettner Edelmetalle
12.02.2026
13:10 Uhr

Flaggen-Skandal ohne Konsequenzen: Linken-Politikerin wird mit neuem Posten im Rathaus belohnt

Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Eine Politikerin, die öffentlich damit prahlte, Deutschlandflaggen abgerissen und zerknüllt zu haben, bekommt nun einen frisch geschaffenen Posten im Büro einer Oberbürgermeisterin – ausgerechnet während in der betreffenden Stadt ein Einstellungsstopp herrscht. Was klingt wie eine Realsatire aus dem politischen Absurdistan, ist bittere Realität in der Hansestadt Rostock.

Vom Rücktritt direkt auf den neuen Sessel

Die Linken-Politikerin Wenke Brüdgam sorgte im Dezember vergangenen Jahres für einen handfesten Skandal, als sie in einem Instagram-Video stolz verkündete, in der Kleinstadt Barth an leerstehenden Häusern angebrachte Deutschlandflaggen eigenmächtig entfernt und teilweise zerknüllt zu haben. Ihre Begründung? Wer in diesen Zeiten Deutschlandfahnen hisse, wolle nicht zeigen, dass er sein Land möge, sondern „Nationalismus propagieren" und damit „klar zum Faschismus aufrufen". Eine bemerkenswerte Logik, die das Zeigen der eigenen Nationalflagge – in praktisch jedem anderen Land der Welt eine Selbstverständlichkeit – kurzerhand zum faschistischen Akt umdeutet.

Die Empörung war parteiübergreifend groß. Die Staatsanwaltschaft Stralsund eröffnete ein Ermittlungsverfahren. Brüdgam trat schließlich von ihrem Amt als Landesgleichstellungsbeauftragte von Mecklenburg-Vorpommern zurück. Soweit, so erwartbar. Doch was danach geschah, offenbart ein System der politischen Selbstbedienung, das den Steuerzahler fassungslos zurücklässt.

Ein Einstellungsstopp gilt offenbar nicht für alle

Wie aus einer Mitteilung der Rostocker Bürgerschaft hervorgeht, die dem NDR vorliegen soll, wurde für Brüdgam eigens eine neue Stelle im Büro der Rostocker Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger geschaffen. Kröger gehört – welch Überraschung – ebenfalls der Linkspartei an. Das Arbeitsverhältnis Brüdgams mit der Stadt sei während ihrer politischen Tätigkeit nie beendet, sondern lediglich ruhend gestellt worden. Eine zuvor vereinbarte Rückkehrregelung habe ihr die Rückkehr in die Verwaltung ermöglicht.

Besonders pikant: In Rostock gilt derzeit ein Einstellungsstopp. Während also reguläre Beschäftigte um ihre Stellen bangen und neue Mitarbeiter nicht eingestellt werden können, wird für eine Parteigenossin der Oberbürgermeisterin kurzerhand eine brandneue Position aus dem Boden gestampft. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Chris Günther brachte es auf den Punkt: Der Stellenstopp gelte offenbar nur für normale Beschäftigte, nicht jedoch für „gut vernetzte Parteikader".

Ein Schlag ins Gesicht patriotischer Bürger

Es sei ein Hohn, so Günther weiter, dass ausgerechnet eine Person, die Hoheitszeichen wie die Deutschlandflagge eigenmächtig entfernt habe, nun im Büro der Oberbürgermeisterin eine repräsentative Aufgabe erhalte. Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Denn was für ein Signal sendet dieser Vorgang an die Bürger? Dass man in diesem Land die eigene Nationalflagge ungestraft verachten, ja sogar öffentlich zerstören darf – und dafür am Ende auch noch mit einem komfortablen Posten im öffentlichen Dienst belohnt wird?

In kaum einem anderen westlichen Land wäre ein solcher Vorgang denkbar. Stellen Sie sich vor, ein amerikanischer Beamter würde Stars and Stripes von Hauswänden reißen und dies triumphierend in den sozialen Medien zur Schau stellen. Seine Karriere wäre unwiderruflich beendet. In Deutschland hingegen scheint das Verachten der eigenen nationalen Symbole in bestimmten politischen Kreisen geradezu als Qualifikation zu gelten.

Symptom einer tieferen Krise

Dieser Fall ist mehr als eine lokalpolitische Posse aus Mecklenburg-Vorpommern. Er ist symptomatisch für eine politische Kultur, in der sich bestimmte Netzwerke gegenseitig absichern und versorgen – auf Kosten des Steuerzahlers und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Während Millionen Deutsche hart arbeiten und sich an Regeln halten, scheinen für politisch Wohlvernetzte andere Maßstäbe zu gelten. Der Einstellungsstopp? Gilt für die anderen. Konsequenzen für skandalöses Verhalten? Nur vorübergehend.

Es bleibt zu hoffen, dass die Bürger Mecklenburg-Vorpommerns bei der nächsten Landtagswahl im September 2026 ein deutliches Zeichen setzen. Denn eines steht fest: Wer die Symbole seines eigenen Landes mit Füßen tritt und dafür auch noch belohnt wird, hat das Vertrauen der Bürger längst verspielt. Deutschland braucht Politiker, die für dieses Land arbeiten – und nicht solche, die seine Flagge in den Schmutz ziehen und anschließend auf Kosten der Allgemeinheit versorgt werden.

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