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20.01.2026
07:35 Uhr

Europas Führungselite im Taumel: Wenn Hilflosigkeit zur Strategie wird

Europas Führungselite im Taumel: Wenn Hilflosigkeit zur Strategie wird

Was sich derzeit auf der weltpolitischen Bühne abspielt, gleicht einem Trauerspiel von shakespeareschem Ausmaß – nur dass die Protagonisten nicht auf der Bühne stehen, sondern in den Regierungszentralen Europas sitzen. Die EU-Führung präsentiert sich angesichts der amerikanischen Machtdemonstration unter Präsident Trump wie ein Rudel aufgescheuchter Hühner, das verzweifelt nach einem Ausgang sucht, den es selbst zugemauert hat.

Die Grönland-Farce: 37 Soldaten gegen Amerika

Als Donald Trump seine Ambitionen bezüglich Grönlands unmissverständlich klarstellte, beschlossen die europäischen Mächte, Rückgrat zu zeigen. Das Ergebnis dieser vermeintlichen Standhaftigkeit? Eine militärische Übung namens „Arctic Endurance", zu der die stolzen NATO-Verbündeten folgende beeindruckende Truppenstärke aufboten: Frankreich entsandte 15 Soldaten, Deutschland brachte es auf 13 Mitarbeiter, Schweden schickte drei Offiziere, Norwegen zwei Verteidigungsmitarbeiter, Finnland zwei Verbindungsbeamte, die Niederlande einen Marineoffizier und das Vereinigte Königreich einen einzigen Offizier. Insgesamt 37 Personen – eine Zahl, die man eher mit einem Betriebsausflug als mit einer militärischen Demonstration assoziieren würde.

Die Reaktion aus Washington ließ nicht lange auf sich warten. Trump machte auf seiner Plattform TruthSocial unmissverständlich klar, was er von diesem symbolischen Säbelrasseln hält. Und siehe da: Die deutsche Truppe beendete ihren Einsatz nach gerade einmal drei Tagen. Berlin hatte offenbar nachgerechnet und festgestellt, dass amerikanische Strafzölle von bis zu 15 Milliarden Euro jährlich doch schwerer wiegen als die Solidarität mit dem dänischen Königreich.

Kallas' Kapitulation: Wenn Trinken zur Außenpolitik wird

Besonders bezeichnend für den Zustand der europäischen Führung ist das Verhalten der EU-Kommissarin für Außenpolitik, Kaja Kallas. Ihre Reaktion auf die geopolitische Krise lässt sich wohl am besten als Flucht in den Alkohol beschreiben – ein Bild, das symptomatisch für die gesamte Orientierungslosigkeit der Brüsseler Elite steht. Während die Welt sich neu ordnet, scheint die EU-Spitze mehr mit der Suche nach dem nächsten Glas beschäftigt zu sein als mit der Entwicklung tragfähiger Strategien.

Diese Inkompetenz kommt die europäischen Bürger bereits teuer zu stehen. Die neuen amerikanischen Zölle – 20 Prozent auf EU-Importe – werden unweigerlich zu Unternehmenspleiten und Arbeitsplatzverlusten führen. Doch das kindische Gebaren der EU-Führung richtet möglicherweise noch größeren Schaden an: Welcher internationale Investor soll noch Vertrauen in europäische Anleihen haben, wenn die politische Führung derart desorientiert agiert?

Die Nachkriegsordnung zerbricht – und Europa schläft

Außenminister Marco Rubio hat es während seiner Bestätigungsanhörungen auf den Punkt gebracht: Die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg sei überholt und werde mittlerweile als Waffe gegen die Vereinigten Staaten eingesetzt. Die Trump-Administration zerstört diese Ordnung systematisch – und Europa, das sich jahrzehntelang bequem in der amerikanischen Sicherheitsarchitektur eingerichtet hat, steht nun da wie ein verwöhntes Kind, dem plötzlich das Taschengeld gestrichen wurde.

Die europäischen Mächte haben es schlicht versäumt, Alternativen zu ihrer Abhängigkeit von den USA zu entwickeln. Stattdessen hat man sich in Brüssel mit Gender-Richtlinien, Klimazielen und bürokratischen Regulierungen beschäftigt, während die geopolitischen Tektonikplatten sich längst verschoben haben. Nun steht der Kontinent vor den Trümmern einer Politik, die Wohlstand und Sicherheit für selbstverständlich hielt.

Der Euro am Abgrund?

Die Märkte haben die volle Tragweite dieser Entwicklung noch nicht erfasst, doch der Euro und die europäischen Anleihen stehen am Rande eines Abgrunds. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis beide in einen nachhaltigen Bärenmarkt abrutschen werden – ein Prozess, der den Zerfall des europäischen Blocks beschleunigen dürfte.

Für konservative Beobachter mag diese Entwicklung einen Silberstreif am Horizont haben: Das Ende der überregulierten, ideologisch verblendeten EU-Bürokratie könnte für die Menschen in Europa tatsächlich eine Befreiung bedeuten. Die Rückkehr zu souveränen Nationalstaaten, die ihre eigenen Interessen vertreten können, wäre für viele Bürger ein Segen – auch wenn der Weg dorthin schmerzhaft sein wird.

Physische Werte als Anker in stürmischen Zeiten

In Zeiten solcher geopolitischer Umwälzungen und währungspolitischer Unsicherheiten gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber an Bedeutung. Sie haben sich über Jahrtausende als Wertspeicher bewährt und bieten einen Schutz vor den Verwerfungen, die politische Inkompetenz und wirtschaftliche Fehlentscheidungen mit sich bringen. Als Beimischung zu einem breit gestreuten Portfolio können sie zur Vermögenssicherung beitragen.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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