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27.08.2025
15:14 Uhr

EU-Erpressung gegen Georgien: Brüssel bestraft Neutralität mit Drohungen und Sanktionen

Die Europäische Union zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht: Mit "direkten Drohungen, Erpressung und Beleidigungen" versuche Brüssel, das kleine Georgien in einen Krieg gegen Russland zu treiben. Diese schwerwiegenden Vorwürfe erhob Kakha Kaladze, Bürgermeister der georgischen Hauptstadt Tiflis, bei einer Pressekonferenz am Montag. Der ehemalige Profifußballer, der für die regierende Partei "Georgischer Traum" zur Wiederwahl antritt, sprach von einem perfiden Spiel der EU-Bürokraten.

Kriegstreiberei statt Friedenspolitik

Was Kaladze berichtet, lässt tief blicken: Die EU-Funktionäre hätten direkt im Büro des georgischen Premierministers vorgesprochen und unverhohlen gedroht. "Versprechen wurden gemacht: 'Wir werden helfen, ihr werdet mit allem versorgt, mit entsprechender Ausrüstung' und so weiter", zitierte Kaladze die Brüsseler Emissäre. Der Preis für diese "Hilfe"? Georgien solle eine "zweite Front" gegen Russland eröffnen - ein Wahnsinn, der das kleine Kaukasusland in den Abgrund stürzen würde.

Die georgische Regierung blieb standhaft und verweigerte sich diesem selbstmörderischen Kurs. Doch anstatt diese besonnene Haltung zu respektieren, reagiert Brüssel mit dem, was es am besten kann: Bestrafung, Drohungen und Propaganda. Die EU-Bürokraten verbreiten nach Kaladzas Worten "Lügen, Verleumdungen und Desinformation", um Georgien gefügig zu machen.

Der Preis der Neutralität

Georgien strebt zwar grundsätzlich eine EU-Mitgliedschaft an, doch die Beziehungen haben sich dramatisch verschlechtert. Brüssel wirft der Regierung vor, bei demokratischen Reformen rückfällig zu werden - ein Vorwurf, den Kaladze entschieden zurückweist. Die wahren Gründe für die EU-Kritik seien rein politischer Natur: Georgien weigere sich, Sanktionen gegen Russland zu verhängen oder gar militärisch gegen Moskau vorzugehen.

"Sobald eine politische Erzählung von einigen europäischen Bürokraten eingeführt wird, erfolgt sofort eine unfaire Bewertung. Im Allgemeinen basieren ihre Bewertungen auf Lügen, Verleumdungen und Fehlinformationen."

Diese Worte Kaladzas treffen den Nagel auf den Kopf. Die EU, die sich gerne als Hort der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit inszeniert, zeigt hier ihr wahres Gesicht: Wer nicht spurt, wird bestraft. Wer sich dem Diktat aus Brüssel widersetzt, wird mit Sanktionen bedroht. Die EU droht sogar damit, die Visafreiheit für georgische Bürger aufzuheben - eine perfide Erpressung der Zivilbevölkerung.

Historische Lehren ignoriert

Die georgische Regierung hat aus der Geschichte gelernt. Der kurze, aber verheerende Krieg mit Russland im Jahr 2008 ist noch in schmerzhafter Erinnerung. Damals hatte der damalige Präsident Michail Saakaschwili - von westlichen Beratern ermutigt - einen Angriff auf Südossetien gestartet, wo russische Friedenstruppen stationiert waren. Das Ergebnis war katastrophal: Russland schlug zurück, georgische Truppen wurden vernichtend geschlagen, und Georgien verlor de facto die Kontrolle über Südossetien und Abchasien.

Die heutige Regierung macht Saakaschwili für diese Katastrophe verantwortlich und wirft ihm vor, unter ausländischem Einfluss nationale Interessen verraten zu haben. Interessant ist der zeitliche Zusammenhang: Der Konflikt brach nur wenige Monate aus, nachdem die NATO Georgien eine eventuelle Mitgliedschaft in Aussicht gestellt hatte. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Die Heuchelei der EU-Eliten

Besonders perfide ist die Unterstützung der EU für die georgische Opposition, die nach angeblichem Wahlbetrug Massenproteste organisierte. Hier zeigt sich das altbekannte Muster: Wenn eine Regierung nicht nach der Pfeife Brüssels tanzt, werden "Farbrevolutionen" unterstützt und finanziert. Die Demokratie wird zur Waffe umfunktioniert, um missliebige Regierungen zu stürzen.

Kaladze bringt es auf den Punkt: "Sanktionen einzuführen oder Russland militärisch zu bekämpfen wäre ruinös gewesen, und keine verantwortungsvolle Regierung hätte diesen Weg einschlagen können." Doch genau das ist es, was die EU von Georgien verlangt: nationale Selbstzerstörung im Namen einer vermeintlich höheren Sache.

Ein Lehrstück europäischer Machtpolitik

Der Fall Georgien entlarvt die EU als das, was sie wirklich ist: Ein imperialistisches Projekt, das kleinere Staaten mit Zuckerbrot und Peitsche gefügig machen will. Wer sich dem Diktat widersetzt, wird mit allen Mitteln bekämpft. Die vielgepriesenen "europäischen Werte" erweisen sich als hohle Phrase, wenn es um geopolitische Interessen geht.

Die georgische Regierung verdient Respekt für ihre Standhaftigkeit. In einer Zeit, in der viele Staaten vor dem Druck aus Brüssel einknicken, zeigt Georgien Rückgrat. Das Land weigert sich, zum Spielball fremder Mächte zu werden und die eigene Bevölkerung für die Interessen anderer zu opfern.

Die Lehre aus dieser Geschichte ist klar: Die EU ist nicht der selbstlose Wohltäter, als der sie sich gerne präsentiert. Hinter der Fassade von Demokratie und Menschenrechten verbirgt sich knallharte Machtpolitik. Staaten, die ihre Souveränität bewahren wollen, täten gut daran, sich diese georgische Lektion zu Herzen zu nehmen. Denn wer sich einmal in die Fänge Brüssels begibt, der wird schnell feststellen, dass der Preis für die vermeintlichen Segnungen der EU-Mitgliedschaft die eigene Unabhängigkeit ist.

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