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Kettner Edelmetalle
10.02.2026
19:38 Uhr

Eine Billion Euro Wohlstand vernichtet: Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang in Zahlen

Die Zahl ist so gewaltig, dass man sie kaum fassen kann. 940 Milliarden Euro – fast eine Billion – hat Deutschland seit dem Jahr 2020 an Wirtschaftsleistung eingebüßt. Das geht aus einer aktuellen Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. Umgerechnet auf jeden einzelnen Erwerbstätigen bedeutet das einen Wertschöpfungsverlust von mehr als 20.000 Euro. Pro Kopf. Inflationsbereinigt. Eine Summe, die selbst hartgesottene Ökonomen schlucken lässt.

Die bequeme Erzählung von den „globalen Krisen"

Das arbeitgebernahe Institut nennt als Ursachen die Corona-Pandemie, den Ukraine-Krieg und die US-Handelspolitik mit ihren Strafzöllen. IW-Ökonom Michael Grömling spricht von „außergewöhnlichen Schocks und massiven Anpassungslasten", die das laufende Jahrzehnt prägten. Klingt nach höherer Gewalt, nach Schicksalsschlägen, gegen die man sich nicht wehren konnte. Doch ist diese Darstellung nicht ein wenig zu bequem?

Denn wer genauer hinschaut, erkennt: Ein erheblicher Teil dieses Billionen-Desasters ist hausgemacht. Die Corona-Lockdowns, die in Deutschland besonders rigide und lang durchgesetzt wurden, haben ganze Branchen in die Knie gezwungen. Die Energiepolitik der vergangenen Jahre – der überstürzte Atomausstieg, die ideologiegetriebene Energiewende, die Abhängigkeit von russischem Gas bei gleichzeitiger Sprengung der Nord-Stream-Pipelines – hat die Industriestandort-Bedingungen massiv verschlechtert. Und die devote Haltung gegenüber den USA in Sachen Russland-Sanktionen hat Deutschland wirtschaftlich weit mehr geschadet als den eigentlichen Adressaten der Strafmaßnahmen.

Schlimmer als Finanzkrise und Dotcom-Blase zusammen

Die Dimension des Schadens wird erst im historischen Vergleich richtig greifbar. Zwischen 2001 und 2004, als die Dotcom-Blase platzte und die Weltwirtschaft schwächelte, bezifferte das IW den BIP-Ausfall auf rund 360 Milliarden Euro. Die globale Finanzkrise 2008/2009, die als schlimmster ökonomischer Einbruch seit der Großen Depression galt, kostete Deutschland etwa 525 Milliarden Euro. Der aktuelle Wohlstandsverlust übertrifft beide Krisen zusammengenommen – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Besonders alarmierend: Ein Viertel des gesamten Schadens sei allein im Jahr 2025 entstanden, so das IW. Zwar konnte die deutsche Wirtschaft nach offiziellen Zahlen zuletzt ein minimales Wachstum von 0,2 Prozent verbuchen und entging damit knapp einer dreijährigen Stagnationsphase. Doch dieses Ergebnis als Erfolg zu verkaufen, wäre geradezu zynisch. Es ist, als würde ein Patient, der seit Jahren auf der Intensivstation liegt, dafür gefeiert, dass sein Herzschlag noch messbar ist.

Die wahren Kosten bleiben im Dunkeln

Was das IW in seiner Berechnung wohlweislich nicht berücksichtigt, dürfte den tatsächlichen Schaden noch erheblich vergrößern. Die Kaufkraftverluste der Sparer durch die jahrelange Nullzinspolitik der EZB, die explodierenden Migrationskosten, die milliardenschweren Waffenlieferungen an die Ukraine ohne demokratische Legitimation durch die Steuerzahler, die ausufernde Bürokratie der EU – all das fließt in die Billion-Euro-Rechnung nicht ein. Die reale Belastung für den einzelnen Bürger dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

Politikversagen als Dauerzustand

Man muss es so deutlich sagen: Was hier als Folge „globaler Krisen" dargestellt wird, ist in Wahrheit das Ergebnis eines beispiellosen Politikversagens. Angefangen bei Angela Merkels fataler Energiepolitik, fortgesetzt durch Robert Habecks desaströse Amtszeit als Wirtschaftsminister, in der eine selbstverschuldete Energiekrise die deutsche Industrie an den Rand des Abgrunds trieb. Drei Jahre lang durfte ein Kinderbuchautor die größte Volkswirtschaft Europas in den Ruin wirtschaften – und die Medien applaudierten.

Nun regiert Friedrich Merz mit seiner Großen Koalition, und was tut er? Er plant ein 500 Milliarden Euro schweres Sondervermögen – ein Euphemismus für neue Schulden, die kommende Generationen werden abtragen müssen. Der Mann, der versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen, verschuldet Deutschland in einem Ausmaß, das selbst die Ampel-Koalition erblassen lässt. Die Inflation wird weiter steigen, die Kaufkraft weiter sinken, und der Bürger wird einmal mehr die Zeche zahlen.

Deutschland kann Krise – aber nicht Lösung

Es ist ein Muster, das sich seit Jahren wiederholt: Egal ob Kernkraftausstieg, Migrationspolitik, Corona-Maßnahmen oder Wirtschaftspolitik – die deutsche Politik reagiert mit einer geradezu beängstigenden Zuverlässigkeit immer falsch. Ideologie ersetzt Pragmatismus, Haltung ersetzt Kompetenz, und moralische Selbstgefälligkeit ersetzt nüchterne Analyse. Das Ergebnis steht nun schwarz auf weiß in den Zahlen des IW: eine Billion Euro Wohlstandsverlust in nur sechs Jahren.

Wer angesichts dieser Zahlen noch immer glaubt, Deutschland sei auf dem richtigen Weg, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Frage ist nicht mehr, ob der Wohlstand schwindet – sondern wie schnell und wie tief der Fall noch gehen wird. In Zeiten wie diesen, in denen das Vertrauen in die Stabilität von Währungen und politischen Systemen erodiert, erweist sich einmal mehr der Wert physischer Edelmetalle als Vermögenssicherung. Gold und Silber haben über Jahrtausende ihren Wert bewahrt – ganz im Gegensatz zu den Versprechungen deutscher Regierungen.

„Der Wohlstandsverlust ist hausgemacht. Zu 100 Prozent." – So bringt es ein Kommentator auf den Punkt, und er spricht damit vielen Deutschen aus der Seele.

Es wird Zeit, dass die politisch Verantwortlichen für dieses Desaster zur Rechenschaft gezogen werden. Denn eine Billion Euro – das ist kein Betriebsunfall. Das ist systematisches Versagen auf höchster Ebene.

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