
Dr. Reiner Füllmich erhebt schwere Vorwürfe aus der U-Haft
In einer brisanten Audio-Botschaft vom 1. September 2024 erhebt Dr. Reiner Füllmich aus der Untersuchungshaft heraus schwere Vorwürfe gegen den Staatsschutz und die Justiz. Er behauptet, der Verfassungsschutz habe den Strafprozess gegen ihn initiiert und die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Göttingen behindere ihn systematisch daran, zentrale Rechtsbrüche und politische Hintergründe aufzudecken.
Vier zentrale Rechtsbrüche
Dr. Füllmich erläutert in seiner Botschaft vier wesentliche Punkte seines Verfahrens. Er beschreibt, wie der Vorsitzende Richter Schindler in seinem richterlichen Hinweis vom 17. Mai 2024 versucht habe, die Öffentlichkeit zu täuschen und einzuschüchtern. Füllmich betont, dass diese Vorgänge bisher nicht in der Deutlichkeit bekannt gewesen seien und fordert eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für seinen Fall.
Verfassungsschutz als Initiator
Besonders brisant ist Füllmichs Aussage, dass der Verfassungsschutz den gesamten Prozess gegen ihn eingeleitet habe. Er verweist auf ein Dokument vom 15. Februar 2022, das von der Zentralstelle für Finanztransaktions-Untersuchungen oder der General-Zolldirektion beziehungsweise der Financial-Intelligence-Unit stamme. Dieses Dokument sei jedoch an einer versteckten Stelle in den Akten abgelegt worden, was seiner Meinung nach auf eine gezielte Verschleierung hinweist.
Öffentlichkeit soll informiert werden
Dr. Füllmich wendet sich mit seiner Botschaft direkt an die Öffentlichkeit, um über diese ungeheuren Vorgänge zu informieren. Er sieht sich durch die Justiz massiv daran gehindert, Beweise für die politischen Hintergründe seines Verfahrens vorzulegen. Dies sei ein klarer Verstoß gegen rechtsstaatliche Prinzipien und müsse dringend aufgeklärt werden.
Politische Dimensionen
Die Vorwürfe, die Dr. Füllmich erhebt, werfen ein Schlaglicht auf die politischen Dimensionen seines Verfahrens. Sollte sich bewahrheiten, dass der Verfassungsschutz tatsächlich eine derartige Rolle spielt, wäre dies ein beispielloser Skandal. Es stellt sich die Frage, inwieweit politische Interessen die Unabhängigkeit der Justiz beeinflussen und welche Konsequenzen dies für die Demokratie hat.
Forderung nach Transparenz und Aufklärung
Abschließend fordert Dr. Füllmich eine umfassende Transparenz und eine unabhängige Untersuchung der Vorgänge. Nur so könne das Vertrauen in die Justiz und den Rechtsstaat wiederhergestellt werden. Die Öffentlichkeit müsse genau darüber informiert werden, was hinter den Kulissen vor sich gehe und welche Interessen im Spiel seien.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie wichtig es ist, dass die Justiz unabhängig und transparent arbeitet. Politische Einflussnahme und Verschleierungstaktiken dürfen in einem Rechtsstaat keinen Platz haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Fall weiterentwickeln wird und welche Konsequenzen die erhobenen Vorwürfe nach sich ziehen werden.
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