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12.08.2025
15:22 Uhr

Deutschlands Polizei vor dem Kollaps: Schimmel, Schrottkarren und Sicherheitschaos

Während die Große Koalition unter Friedrich Merz Milliarden für fragwürdige Klimaprojekte verpulvert, verrotten Deutschlands Polizeidienststellen im wahrsten Sinne des Wortes. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) schlägt nun Alarm und offenbart ein Bild des Jammers, das selbst hartgesottene Beobachter erschauern lässt. Von Schimmelbefall über defekte Heizungen bis hin zu sanitären Anlagen, die eher an Dritte-Welt-Verhältnisse erinnern – die Zustände in Hunderten von Dienststellen seien nicht nur unwürdig, sondern schlichtweg gesundheitsgefährdend.

Wenn der Staat seine Beschützer im Stich lässt

Es grenzt an bittere Ironie: Ausgerechnet jene, die täglich ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren, müssen in Gebäuden arbeiten, die selbst eine Gefahr darstellen. Die GdP berichtet von Polizisten, die zwischen schimmelnden Wänden ihre Berichte schreiben, während im Winter die Heizung ausfällt. Sanitäranlagen, die man seinem ärgsten Feind nicht zumuten würde, gehören vielerorts zum traurigen Alltag. Und das in einem Land, das sich gerne als Vorreiter in Sachen Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz präsentiert.

Doch es kommt noch dicker: Neben den maroden Immobilien kämpft die Polizei mit veralteter Technik und Dienstfahrzeugen, die eher ins Museum als auf die Straße gehören. Während Kriminelle mit modernster Technologie operieren, müssen unsere Ordnungshüter mit Equipment aus dem letzten Jahrtausend hinterherhecheln. Ein Armutszeugnis für eine Nation, die sich gerne als Hightech-Standort inszeniert.

Die Rechnung für jahrzehntelange Fehlpolitik

Diese katastrophalen Zustände sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer systematischen Vernachlässigung der inneren Sicherheit. Jahrelang wurde gespart, gekürzt und weggeschaut. Statt in die Sicherheit der Bürger zu investieren, verprasste man Steuergelder für ideologische Prestigeprojekte. Die Quittung bekommen wir nun präsentiert: Eine Polizei, die am Limit arbeitet, während die Kriminalität – befeuert durch eine verfehlte Migrationspolitik – neue Rekorde erreicht.

Die GdP fordert nun Milliarden-Investitionen. Milliarden, die längst hätten fließen müssen, wäre die Politik ihrer Verantwortung nachgekommen. Doch stattdessen pumpt die neue schwarz-rote Koalition 500 Milliarden Euro in ein "Sondervermögen für Infrastruktur" – wobei man sich fragt, ob Polizeidienststellen etwa nicht zur Infrastruktur gehören? Oder sind funktionierende Sicherheitsbehörden in Zeiten explodierender Messerkriminalität etwa verzichtbar?

Ein Spiegelbild des Staatsversagens

Die maroden Polizeidienststellen sind symptomatisch für den Zustand unseres Landes. Während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Klimaneutralität beschäftigt, bröckelt die Substanz. Die Polizei, einst Garant für Recht und Ordnung, wird zum Sinnbild eines Staates, der seine Kernaufgaben vernachlässigt. Wie sollen Beamte motiviert bleiben, wenn sie täglich mit den Folgen politischer Ignoranz konfrontiert werden?

Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel. Deutschland braucht keine weiteren ideologischen Experimente, sondern eine Rückbesinnung auf das Wesentliche: Die Sicherheit seiner Bürger. Dazu gehört eine gut ausgestattete, motivierte Polizei, die unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten kann. Alles andere ist ein Verrat an jenen, die täglich für unsere Sicherheit einstehen – und letztlich ein Verrat an uns allen.

"Ein Staat, der seine Sicherheitskräfte derart vernachlässigt, hat seine Prioritäten verloren. Die maroden Polizeidienststellen sind der sichtbare Beweis dafür, dass Deutschland dringend eine politische Kehrtwende braucht."

Die Forderungen der GdP mögen hoch erscheinen, doch angesichts der Versäumnisse der vergangenen Jahre sind sie mehr als gerechtfertigt. Es geht nicht nur um Gebäudesanierungen und neue Streifenwagen – es geht um die Handlungsfähigkeit unseres Rechtsstaates. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle. Denn ohne eine funktionierende Polizei gibt es keine Sicherheit, und ohne Sicherheit keine Freiheit.

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