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Kettner Edelmetalle
25.02.2026
09:28 Uhr

Deutschlands Haushaltsloch klafft weiter auf als befürchtet – und das Schlimmste kommt erst noch

Was sich bereits seit Monaten abzeichnete, hat nun das Statistische Bundesamt in nüchternen Zahlen bestätigt: Die Löcher im deutschen Staatshaushalt sind erheblich größer als zunächst angenommen. Das Defizit von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung lag 2025 bei 2,7 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung – und damit deutlich über der vorläufigen Schätzung von 2,4 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: Der Fiskus gab 119,1 Milliarden Euro mehr aus, als er einnahm. Vier Milliarden Euro mehr als noch im Vorjahr.

Die europäische Drei-Prozent-Grenze rückt bedrohlich nah

Noch hält Deutschland die europäische Verschuldungsregel ein, die ein maximales Haushaltsdefizit von drei Prozent erlaubt. Doch wie lange noch? Die Bundesbank prognostiziert, dass sich die Defizitquote bis 2027 auf sage und schreibe viereinhalb Prozent aufblähen könnte. Der Grund ist so simpel wie erschreckend: Der Staat will schuldenfinanziert gewaltige Milliardensummen in Straßen, Schienen und Verteidigung pumpen. Was auf dem Papier nach Investition klingt, ist in Wahrheit nichts anderes als ein gigantisches Schuldenprogramm auf Kosten kommender Generationen.

Man erinnere sich: Friedrich Merz hatte im Wahlkampf versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Nun regiert er seit Mai 2025 in einer Großen Koalition mit der SPD – und die Realität sieht gänzlich anders aus. Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur, ermöglicht durch die Lockerung der Schuldenbremse, wird die Inflation weiter anheizen und Generationen von Steuerzahlern in die Pflicht nehmen. Wer hat hier eigentlich wen gewählt?

Wachstum auf Pump – ein fragwürdiges Erfolgsmodell

Ja, die deutsche Wirtschaft ist im Schlussquartal 2025 um 0,3 Prozent gewachsen. Ja, im Gesamtjahr wurde mit einem mageren Plus von 0,2 Prozent gerade noch die Schmach eines dritten Rezessionsjahres in Folge abgewendet. Doch was für ein Wachstum ist das? Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes, sprach diplomatisch von einem „konjunkturell wechselhaften Jahr". Man könnte es auch deutlicher formulieren: Deutschland hat sich mit Ach und Krach über die Nulllinie gerettet.

Getragen wurde das bescheidene Wachstum vor allem von steigenden privaten und staatlichen Konsumausgaben sowie anziehenden Bauinvestitionen. Klingt zunächst erfreulich – doch wenn der Staat selbst der größte Konsument ist und sich das Geld dafür leiht, dann ist das kein nachhaltiges Wirtschaftswunder, sondern ein Strohfeuer auf Kredit.

Steigende Ausgaben fressen die Mehreinnahmen auf

Besonders bitter: Obwohl Sozialbeiträge und Steuereinnahmen 2025 deutlich stiegen, wuchsen die Staatsausgaben noch schneller. Die Zinsausgaben kletterten nach oben, die Sozialausgaben – insbesondere für Renten und Pensionen – explodierten förmlich. Deutschland steht vor einem demografischen Tsunami, und die Politik reagiert darauf mit noch mehr Schulden statt mit strukturellen Reformen. Wer soll das alles bezahlen, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen und immer weniger Erwerbstätige die Last schultern müssen?

Gold als Anker in stürmischen Zeiten

Volkswirte mögen optimistisch darauf verweisen, dass die schuldenfinanzierten Investitionen ab dem Frühjahr 2026 die Konjunktur beflügeln könnten. Doch wer die Geschichte kennt, weiß: Schuldenorgien enden selten gut. Die Inflation frisst die Kaufkraft der Bürger auf, während der Staat immer tiefer in die roten Zahlen rutscht. In solchen Zeiten erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber als das, was sie seit Jahrtausenden sind – ein verlässlicher Wertspeicher und ein Schutzschild gegen die Entwertung des Geldes. Wer sein Vermögen langfristig sichern will, sollte über eine Beimischung physischer Edelmetalle in sein Portfolio ernsthaft nachdenken.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Anlageentscheidung sollte auf Basis eigener Recherche und gegebenenfalls nach Rücksprache mit einem qualifizierten Finanzberater getroffen werden. Für Verluste, die aus der Umsetzung der hier dargestellten Informationen entstehen, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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