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28.08.2025
07:54 Uhr

Deutschlands dramatischer Abstieg im Welthandel: Wie die Ampel-Erben eine Wirtschaftsnation ruinieren

Die neuesten Zahlen sind ein Schlag ins Gesicht für jeden, der noch an den Wirtschaftsstandort Deutschland glaubt. Eine brisante Analyse des Verbands der forschenden Pharma-Unternehmen offenbart das ganze Ausmaß des deutschen Niedergangs: Seit über einem Jahrzehnt verliert die einst stolze Exportnation kontinuierlich Marktanteile im globalen Handel. Was hier geschieht, ist nichts weniger als die systematische Demontage einer Wirtschaftsmacht.

Die schonungslose Wahrheit in Zahlen

Jahr für Jahr schrumpft Deutschlands Position im Welthandel um durchschnittlich 0,11 Prozentpunkte. Was nach wenig klingt, summiert sich zu einem desaströsen Gesamtbild. Während China seinen globalen Marktanteil seit 2013 um satte 0,36 Prozentpunkte jährlich steigerte, dümpeln deutsche Exporte hinter dem Welthandelsvolumen her. Die Volksrepublik hat längst verstanden, was in Berlin offenbar niemand begreifen will: Wirtschaftspolitik bedeutet knallharte Interessenvertretung, nicht ideologische Träumereien.

Besonders bitter: Selbst als China durch Trumps Zollpolitik auf dem US-Markt Federn lassen musste, kompensierte es diese Verluste spielend – ausgerechnet in Europa und vor allem auf Kosten Deutschlands. Während andere EU-Länder von der Neuordnung der Handelsströme profitierten, schaute die Bundesrepublik in die Röhre.

Das Versagen der deutschen Autoindustrie

Die Studie nennt Ross und Reiter: Die deutsche Automobilindustrie, einst Kronjuwel und Stolz der Nation, habe "zentrale Zukunftstrends" verschlafen. Die Wende zu alternativen Antrieben? Zu spät erkannt, zu zögerlich umgesetzt. Während Tesla und chinesische Hersteller den Markt revolutionierten, diskutierte man hierzulande lieber über Dieselverbote und Tempolimits.

Was wir erleben, ist das Resultat jahrelanger ideologiegetriebener Politik, die lieber das eigene Land deindustrialisiert, als pragmatische Wirtschaftspolitik zu betreiben.

Die neue Weltordnung des Handels

Die globalen Handelsstrukturen haben sich fundamental verschoben. USA, Europa und China kontrollieren zusammen die Hälfte des Welthandels – doch die Gewichte verschieben sich dramatisch. Während Trump mit seiner "America First"-Politik knallhart amerikanische Interessen durchsetzt und China strategisch seinen Einfluss ausbaut, versinkt Deutschland in Klimadebatten und Gendersternchen.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz verspricht zwar Besserung, doch die ersten Monate zeigen: Auch die CDU ist längst nicht mehr die Wirtschaftspartei, die sie einmal war. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur klingt nach Aufbruch, riecht aber verdächtig nach der alten Schuldenpolitik im neuen Gewand.

Was Deutschland jetzt braucht

Es reicht nicht, die Symptome zu beklagen. Deutschland braucht eine radikale Kehrtwende in der Wirtschaftspolitik. Statt Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz zu verankern, sollte man lieber die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie sichern. Statt neue Schulden zu machen, die kommende Generationen belasten, braucht es echte Strukturreformen.

Die Wahrheit ist unbequem: Während unsere Politiker von einer "klimaneutralen Transformation" träumen, übernehmen andere die Märkte. Während hier über Quoten und Gendergerechtigkeit debattiert wird, entwickeln China und die USA die Technologien von morgen. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder zu einer Politik zurückfindet, die eigene Interessen in den Mittelpunkt stellt – bevor es endgültig zu spät ist.

Ein Blick in die Zukunft

Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt eindeutig: Ohne fundamentalen Kurswechsel wird Deutschland weiter an Boden verlieren. Die steigenden Kriminalitätsraten, die explodierende Staatsverschuldung und der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit sind Symptome einer tiefgreifenden Krise. Es braucht Politiker, die wieder für Deutschland arbeiten statt gegen Deutschland.

In diesen unsicheren Zeiten gewinnen Sachwerte wie physische Edelmetalle zunehmend an Bedeutung. Gold und Silber bieten Schutz vor den Folgen verfehlter Politik und können als solide Beimischung in einem diversifizierten Portfolio zur Vermögenssicherung beitragen – gerade wenn das Vertrauen in die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland schwindet.

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