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29.08.2025
10:55 Uhr

Deutschland am Scheideweg: Bürger fordern radikale Reformen – Regierung versagt auf ganzer Linie

Die Deutschen haben genug. Eine aktuelle Forsa-Umfrage offenbart schonungslos das Versagen der politischen Elite: Ganze 82 Prozent der Bundesbürger fordern grundlegende Reformen in Wirtschaft, Staat und Gesellschaft. Nur ein mickriges Prozent hält unser Land für zukunftsfähig – ein vernichtendes Urteil über Jahrzehnte verfehlter Politik.

Was die Umfrage unter 1.006 Erwerbstätigen Ende August zutage förderte, müsste eigentlich ein Weckruf für die Große Koalition unter Friedrich Merz sein. Doch die Realität sieht anders aus: 78 Prozent der Befragten trauen der neuen Regierung nicht zu, die dringend notwendigen Reformen anzupacken. Ein Armutszeugnis für eine Koalition, die mit großen Versprechen angetreten war.

Die Sozialsysteme kollabieren – und Berlin schaut zu

Besonders brisant sind die Forderungen zur Reform der Sozialsysteme. 70 Prozent wollen strengere Zugangsvoraussetzungen beim Bürgergeld – ein klares Signal gegen die jahrelange Alimentierung von Arbeitsunwilligkeit. Fast die Hälfte der Befragten fordert sogar die komplette Abschaffung oder deutliche Senkung dieser staatlichen Hängematte.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Während die Politik weiter an ihren ideologischen Luftschlössern bastelt, erkennt das Volk längst die harte Realität. Der demografische Wandel frisst unsere Sozialsysteme auf, während gleichzeitig Millionen in der sozialen Hängematte liegen. Kein Wunder, dass 86 Prozent einen radikalen Bürokratieabbau im Gesundheitswesen fordern.

Einheitsrente statt Zwei-Klassen-System

Auch beim Rentensystem zeigt sich der Reformdruck: 77 Prozent befürworten ein einheitliches System für alle. Die Privilegien der Beamten und Politiker, die sich jahrzehntelang auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung bereichert haben, stehen zur Disposition. Gleichzeitig lehnen die Bürger klassische Sparmaßnahmen wie Rentenkürzungen oder ein höheres Rentenalter vehement ab – sie haben verstanden, dass nicht sie, sondern das System das Problem ist.

"Die große Mehrheit der Deutschen bezweifelt, dass die Bundesregierung aus Union und SPD bereit ist, grundlegende Reformen in den sozialen Sicherungssystemen umzusetzen."

Finanzierung ohne neue Schulden – ein frommer Wunsch?

Bemerkenswert ist die fiskalische Vernunft der Deutschen: 65 Prozent wollen Investitionen durch Einsparungen finanzieren, nicht durch neue Schulden. Doch was macht die Merz-Regierung? Sie plant ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur – finanziert natürlich über neue Schulden, die unsere Kinder und Enkel abbezahlen dürfen. So viel zu Merz' Versprechen, keine neuen Schulden zu machen.

Bei der Steuerpolitik zeigt sich ein differenziertes Bild: Während 59 Prozent höhere Steuern für Spitzenverdiener befürworten, lehnen sie breite Steuererhöhungen ab. Die Bürger haben verstanden: Das Problem ist nicht mangelndes Geld, sondern dessen Verschwendung durch eine aufgeblähte Bürokratie und ideologische Prestigeprojekte.

Die wahren Reformverweigerer sitzen in Berlin

Die Umfrage entlarvt die politische Klasse als die wahren Reformverweigerer. Während das Volk längst erkannt hat, dass grundlegende Veränderungen notwendig sind, klammert sich die Politik an überholte Strukturen und Privilegien. Besonders bitter: Selbst die eigenen Wähler trauen den Regierungsparteien nichts mehr zu – bei der SPD glauben 71 Prozent nicht an ernsthafte Reformen.

Es ist höchste Zeit für einen echten Politikwechsel. Die Bürger haben die Nase voll von einer Politik, die ihre Probleme ignoriert und stattdessen Gendersternchen zählt. Sie wollen keine Klimaneutralität im Grundgesetz, sondern funktionierende Schulen. Sie wollen keine Willkommenskultur für alle, sondern Sicherheit auf den Straßen. Und sie wollen vor allem eines: Politiker, die für Deutschland arbeiten, nicht gegen Deutschland.

Die Forsa-Umfrage ist ein Fanal. Wenn die Politik diese Warnung nicht ernst nimmt, wird der Unmut der Bürger sich andere Wege suchen. Die Geschichte lehrt uns: Ignorierte Reformforderungen führen irgendwann zu revolutionären Umbrüchen. Noch ist Zeit umzusteuern – doch das Zeitfenster schließt sich rapide.

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