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31.07.2025
14:37 Uhr

Deutsche erwachen aus dem Kriegsrausch: Mehrheit gegen NATO-Mitgliedschaft der Ukraine

Die Zeiten ändern sich – und mit ihnen offenbar auch die Einstellung der Deutschen zum Ukraine-Konflikt. Eine aktuelle Civey-Umfrage offenbart einen bemerkenswerten Sinneswandel in der deutschen Bevölkerung: Über 47 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, dass die Ukraine auf eine NATO-Mitgliedschaft verzichten solle, wenn dadurch der Krieg beendet werden könne. Nur 43 Prozent stehen diesem Vorschlag skeptisch gegenüber.

Das Ende der Kriegseuphorie?

Was für eine Kehrtwende! Noch vor einem Jahr wäre eine solche Fragestellung in der deutschen Medienlandschaft undenkbar gewesen. Wer es gewagt hätte, die NATO-Osterweiterung als mögliche Kriegsursache zu thematisieren, wäre sofort als "Putin-Versteher" gebrandmarkt worden. Doch die Realität holt die Propaganda ein. Die Deutschen scheinen langsam zu begreifen, was kritische Beobachter von Anfang an wussten: Dieser Konflikt hätte vermieden werden können.

Die Umfrage zeigt deutlich: Die Bürger sind kriegsmüde. Sie haben genug von den endlosen Waffenlieferungen, den explodierenden Energiepreisen und der Sanktionspolitik, die vor allem die eigene Wirtschaft ruiniert. Während die politische Elite in Berlin weiterhin von "Solidarität" und "westlichen Werten" schwadroniert, denkt der Normalbürger pragmatisch: Frieden ist wichtiger als geopolitische Machtspiele.

Die unbequeme Wahrheit über die Kriegsursachen

Mit ihrer Haltung nähern sich die Deutschen einer unbequemen Wahrheit an: Die NATO-Osterweiterung und insbesondere die geplante Aufnahme der Ukraine waren der Funke, der das Pulverfass entzündete. Russland hatte jahrzehntelang vor dieser Entwicklung gewarnt – vergeblich. Der Westen, angeführt von den USA, ignorierte alle roten Linien und trieb die Eskalation voran.

Besonders bitter: Die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel gab später zu, dass die Minsk-Abkommen nur ein Täuschungsmanöver waren, um Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen. Eine schockierende Offenbarung, die zeigt, wie skrupellos westliche Politiker mit dem Frieden spielten. Das Blut von Hunderttausenden klebt auch an ihren Händen.

Die Rolle der USA im Ukraine-Konflikt

Wer profitiert von diesem Krieg? Sicherlich nicht Europa, das unter Energiekrise und Wirtschaftsschwäche leidet. Die wahren Gewinner sitzen in Washington. Die USA haben es geschafft, einen Keil zwischen Europa und Russland zu treiben, ihre Rüstungsindustrie boomt, und nebenbei schwächen sie einen geopolitischen Rivalen. Europa zahlt die Zeche – wirtschaftlich, politisch und moralisch.

Die Installation des ehemaligen Schauspielers Wolodymyr Selenskyj als ukrainischer Präsident war kein Zufall. Er versprach seinem Volk Frieden, lieferte aber Krieg. Ein perfekter Handlanger für amerikanische Interessen, der sein Land in einen aussichtslosen Konflikt führte. Während er in Designeranzügen durch westliche Hauptstädte tingelt und um Waffen bettelt, sterben täglich ukrainische Soldaten in einem Krieg, der längst verloren ist.

Deutschland am Scheideweg

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht vor einer historischen Entscheidung. Wird sie den Kurs der gescheiterten Ampel-Regierung fortsetzen und Deutschland noch tiefer in diesen Konflikt hineinziehen? Oder besinnt sie sich auf deutsche Interessen und arbeitet an einer diplomatischen Lösung?

Die Umfrageergebnisse sollten ein Weckruf sein. Das Volk ist weiter als seine Politiker. Es erkennt, dass Frieden mit Russland für Deutschland und Europa überlebenswichtig ist. Die Sanktionen haben uns mehr geschadet als Moskau. Die Energiepreise explodieren, die Industrie wandert ab, und die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger auf.

Die Heuchelei der "Wertegemeinschaft"

Besonders abstoßend ist die moralische Überheblichkeit, mit der dieser Krieg gerechtfertigt wird. Dieselben Politiker, die von "Demokratie" und "Menschenrechten" faseln, schweigen zu den Kriegsverbrechen ihrer Verbündeten. Sie ignorieren die Bombardierung des Donbass durch ukrainische Truppen seit 2014. Sie verschweigen die Diskriminierung der russischsprachigen Bevölkerung. Und sie tun so, als hätte dieser Konflikt erst 2022 begonnen.

Die Wahrheit ist: Der Westen hat diesen Krieg provoziert. Durch die NATO-Osterweiterung, durch die Unterstützung des Maidan-Putsches 2014, durch die systematische Einkreisung Russlands. Jetzt, wo die Rechnung präsentiert wird, wollen sie die Verantwortung nicht übernehmen.

Zeit für einen Kurswechsel

Es ist höchste Zeit für einen radikalen Kurswechsel in der deutschen Außenpolitik. Statt blind amerikanischen Interessen zu folgen, sollte Deutschland seine eigenen Interessen vertreten. Dazu gehört eine Normalisierung der Beziehungen zu Russland, ein Ende der selbstzerstörerischen Sanktionspolitik und ein klares Nein zur NATO-Mitgliedschaft der Ukraine.

Die Umfrage zeigt: Die Deutschen sind bereit für diesen Schritt. Sie haben verstanden, dass Frieden wichtiger ist als geopolitische Machtspiele. Sie wollen keine weiteren Waffenlieferungen, keine Eskalation, keinen dritten Weltkrieg. Sie wollen Frieden, Wohlstand und Sicherheit – Dinge, die nur in Kooperation mit Russland, nicht in Konfrontation, zu erreichen sind.

Die politische Elite täte gut daran, auf das Volk zu hören. Sonst könnte der nächste Meinungswandel noch drastischer ausfallen – und sich gegen jene richten, die uns in dieses Desaster geführt haben. Die Zeit der Kriegstreiber läuft ab. Die Vernunft kehrt zurück. Hoffentlich ist es nicht zu spät.

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