
Demografische Zeitbombe: Migrationsforscher warnt vor sieben Millionen Syrern in Deutschland
Was sich wie ein dystopisches Szenario aus einem politischen Thriller liest, könnte bittere Realität werden. Der niederländische Migrationsforscher und Sozialwissenschaftler Ruud Koopmans schlägt Alarm: Durch den Mechanismus der Familienzusammenführung könnten innerhalb der nächsten fünfzig Jahre bis zu sieben Millionen Syrer in Deutschland leben. Eine Zahl, die selbst hartgesottene Kritiker der deutschen Migrationspolitik aufhorchen lässt.
Die fatalen Folgen der Turbo-Einbürgerung
Koopmans nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er die unter der Ampel-Regierung von Olaf Scholz eingeführte beschleunigte Einbürgerungspraxis kritisiert. In einem Interview mit dem Magazin Cicero bezeichnete er diese Politik als "demografische Zeitbombe". Der Wissenschaftler argumentiert messerscharf: Sobald Flüchtlinge die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, entfallen sämtliche Beschränkungen für den Familiennachzug. Jede Möglichkeit, diese Migrationsströme zu steuern, sei damit verloren.
Zwar hat die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz die sogenannte Turbo-Einbürgerung nach drei Jahren abgeschafft – ein Schritt, der längst überfällig war. Doch die Standardeinbürgerung nach fünf Jahren bleibt bestehen. Für Koopmans ist dies ein gravierendes Problem, das die Tragweite der demografischen Veränderungen nur hinauszögert, aber nicht verhindert.
Das Muster wiederholt sich – nur in größerem Maßstab
Der Forscher verweist auf historische Parallelen, die jeden nachdenklich stimmen sollten. Die türkische Bevölkerung in Deutschland ist seit dem Anwerbestopp 1973 um das Sechs- bis Siebenfache gewachsen. Heute leben über sechs Millionen Menschen türkischer Herkunft in der Bundesrepublik. Die Integration? Gescheitert, wie Koopmans unverblümt feststellt. Die jüngsten Bandenkriege in Berlin, die zu einer Rekordzahl an Schießereien in der Hauptstadt geführt haben, seien maßgeblich auf Fehden zwischen türkischen Mafia-Clans zurückzuführen.
"Wenn wir dasselbe für die Syrer annehmen – und es gibt keinen Grund, das nicht zu tun – dann werden wir in 50 Jahren sieben Millionen Syrer oder Bürger syrischer Herkunft in Deutschland haben."
Die Mathematik des Familiennachzugs
Die Rechnung ist erschreckend einfach. Die rund eine Million syrischer Flüchtlinge in Deutschland sind überwiegend männlich. Diese Männer werden ihre Ehepartner größtenteils aus ihren Herkunftsländern holen – ein Muster, das kulturell tief verwurzelt ist. In diesen Gesellschaften findet die Heirat typischerweise innerhalb der erweiterten Familie statt. Die Ehe ist zudem eine wirtschaftliche Transaktion zwischen Familien, und das Ticket nach Europa stellt dabei ein wichtiges Tauschmittel dar.
Kriminalität als Symptom gescheiterter Politik
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Syrer haben in den letzten neun Jahren 135.000 Straftaten gegen Deutsche begangen. Erst kürzlich machte ein Fall aus Stuttgart Schlagzeilen, bei dem Mitglieder einer syrischen Großfamilie mindestens 160 Straftaten begangen haben sollen. Allein die Haftkosten für fünf Familienmitglieder beliefen sich auf fast 500.000 Euro.
Koopmans differenziert dabei durchaus: Nicht alle Einwanderer seien in der Kriminalstatistik überrepräsentiert. Migranten aus anderen EU-Mitgliedstaaten etwa zeigten keine erhöhte Kriminalitätsrate und seien sogar besser in den Arbeitsmarkt integriert. Das Problem betreffe sehr spezifische Einwanderergruppen – eine Konsequenz der Tatsache, dass Deutschland keine wirklich kontrollierte Migration habe.
Die Stimmung kippt – endlich
Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt, dass mittlerweile eine Mehrheit der Deutschen ein Einwanderungsmoratorium befürwortet. Die Stimmung hat sich in den letzten zehn Jahren dramatisch gewandelt. Was lange als politisch inkorrekt galt, wird nun von der schweigenden Mehrheit offen ausgesprochen: So kann es nicht weitergehen.
Die Frage, die sich stellt, ist nicht mehr ob, sondern wann die Politik endlich handelt. Die demografische Zeitbombe tickt, und mit jedem Jahr, das verstreicht, wird die Entschärfung schwieriger. Deutschland steht vor einer Weichenstellung, die das Gesicht des Landes für Generationen prägen wird. Ob die neue Bundesregierung den Mut aufbringt, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen, bleibt abzuwarten. Die Warnungen von Experten wie Koopmans sollten jedenfalls nicht länger ignoriert werden.
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